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Linux 32-bit ARM Display Driver

 
Version: 367.18 BETA
Freigabedatum: 2016.5.19
Betriebssystem: Linux 32-bit ARM
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 26.14 MB
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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Bug behoben, der bei OpenGL-Anwendungen zum Absturz führte, wenn an einem X-Bildschirm-Anschluss ein Kontext hergestellt wurde, der anschließend ohne zugehöriges Drawable an einem anderen X-Bildschirm-Anschluss auf den neuesten Stand gebracht wurde.  Hiermit wird ein Absturz beim Start mancher Matlab-Versionen verhindert.
  • Die OpenGL-Präsentation auf SDI mithilfe der Erweiterungen GLX_NV_video_out und GLX_NV_present_video, die durch die Einführung des Kernelmoduls nvidia-modeset in Version 358.09 ausfiel, wurde korrigiert.
  • Bug behoben, der zur Anwendung eines falschen Offsets führte, wenn die vollständige Kompositions-Pipeline auf einem Bildschirm verwendet wurde, für dessen Bild sowohl ein Rotations‑ als auch ein ViewportOut-Offset aktiviert war.
  • Bug behoben, der auf manchen Systemen zu einem Absturz von nvidia-settings führen konnte, wenn dieses auf solche Ereignisse wie einem Hot Plugging von DisplayPort-Geräten reagierte.
  • Bug behoben, der bei OpenGL-Anwendungen, die glTextureView() mit einem Minlevel ungleich 0 verwendeten, zum Absturz führen konnte.
  • Die Informationsseite „Display Device“ (Anzeigegerät) von nvidia-settings wurde durch zusätzliche Informationen zu DisplayPort-Geräten verbessert: Die Seite gibt nun Attribute wieder, die für die einzelnen DisplayPort-Anschlüsse spezifisch sind.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass gelöschte Anwendungsprofile wieder erschienen, wenn in der Systemsteuerung von nvidia-settings Regeln bearbeitet wurden.
  • Bug behoben, der zu einem Aufhängen führte, wenn bei aktiviertem G-SYNC ein G-SYNC-Monitor abgetrennt und ein G-SYNC-fremder Monitor angeschlossen wurde.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass "nvidia-modeset: ERROR: GPU:0: Activating G-SYNC failed" (...: Aktivierung von G-SYNC fehlgeschlagen) in das Systemprotokoll geschrieben wurde, wenn ein G-SYNC-Monitor angeschlossen wurde, während mit einer Konfiguration, die dies nicht unterstützte, in xorg.conf Stereo aktiviert war.
  • Die OpenGL-Erweiterung NV_robustness_video_memory_purge wurde hinzugefügt, mit der Anwendungen erkennen, wenn ein Moduswechsel oder ein energiebezogenes Ereignis die Inhalte im Videospeicher residenter FBOs und BOs gelöscht hat.
  • Bug behoben, der verhinderte, dass 4K-Monitore mit HDMI-2.0-Anschluss aus dem Schlafmodus aufgeweckt oder nach einem Hot Replug wieder aktiviert wurden.
  • Bug behoben, der manchmal auf Systemen mit mehreren Bildschirmen die Aktivierung von Flipping verhinderte.
  • Bug behoben, der bei Anwendungen zum Absturz führen konnte, wenn auf einem System mit mehreren Grafikprozessoren die Erweiterung EGL_EXT_platform_device verwendet wurde.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass der Laufzeitladetest von nvidia-installer auf manchen Systemen unberechtigterweise fehlschlug.
  • Für das Kernelmodul des NVIDIA Unified Virtual Memory, nvidia-uvm.ko, wird nun ein Kernel von mindestens Linux 2.6.32 vorausgesetzt. Bei älteren Kernelversionen wird nvidia-uvm.ko nur rudimentär als Kernelmodul kompiliert und verfügt dann über keinerlei Funktionalität.
  • Der im NVIDIA-Treiberpaket enthaltene libglvnd-Schnappschuss wurde zum libglvnd-Commit b7d75429677eecc00c3701aaa4deac1304bc51ff aktualisiert. Dieser enthält eine neue Überarbeitung der libglvnd-ABI. Der Treiber ist nicht mit libglvnd-Versionen kompatibel, die älter als der Commit c5bcda3b848fe52d6ae6ef25c917431c06d62d27 sind.