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Linux Display Driver - x86

 
Version: 337.25
Freigabedatum: 2014.5.30
Betriebssystem: Linux 32-bit
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 35.91 MB
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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GTX TITAN Z
      GeForce GT 740
      GeForce 830M
      GeForce 840M
      GeForce 845M
      GeForce GTX 850M
  • Bug behoben, der beim Abfragen des Taktversatzes für nicht existente Leistungslevels zum Absturz von X führte.
  • Leistungsregression behoben, die beim Betrieb von KDE mit Desktopeffekten mit dem OpenGL Compositing-Backend auftrat.
  • Bug behoben, der in der Anwendungsprofilseite von nvidia-settings in manchen Dropdownmenüs zu verdoppelten Einträgen führte.
  • Regression behoben, die bei X-Screens mit 30 Bit pro Pixelfarbe zu Fehlern beim OpenCL-Rendern führen konnte.
  • Bug behoben, der in bestimmten Situationen zum Fehlschlagen der Modusvalidierung für 4K-Auflösungen über HDMI führte.
  • Befehlszeilensteuerung für Über- und Untertaktungsattribute in nvidia-settings hinzugefügt.  Für nähere Informationen siehe die entsprechende Seite des nvidia-settings(1) Handbuchs.
  • Mehrere optische Schönheitsfehler der Bedienoberfläche für die Taktung in nvidia-settings behoben.
  • Unterstützung jetzt auch für die Erweiterung GLX_EXT_stereo_tree.  Für nähere Informationen siehe die Spezifikation der Erweiterung:
    • http://www.opengl.org/registry/specs/EXT/glx_stereo_tree.txt
  • Unterstützung für Verwendung von Unified Back Buffer (UBB) und 3D Stereo mit der Composite-Erweiterung auf Quadro Grafikkarten aktiviert.  Die Verwendung von Stereo mit einem Composite-Manager erfordert einen Composite-Manager, der Stereo erkennt.  Andernfalls wird nur das linke Auge von Stereoanwendungen angezeigt.  Für nähere Informationen siehe die Spezifikation der Erweiterung GLX_EXT_stereo_tree.
  • Bug behoben, der bei OpenGL-Programmen in bestimmten Situationen mit geringem Speicher zum Aufhängen führen konnte.
  • Bildschirm-Konfigurationsseite von nvidia-settings aktualisiert, so dass DisplayPort 1.2 Bildschirme anhand der Bildschirm-GUIDs eindeutig identifiziert werden.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass die ECC-Einstellungen in nvidia-settings falsch angezeigt wurden, wenn die ECC-Einstellungen in einem System mit mehreren Grafikprozessoren verändert wurden.
  • X-Konfigurationsoption „OnDemandVBlankInterrupts“ entfernt: Diese Option ist seit NVIDIA Unix Treiberversion 177.68 standardmäßig aktiviert, aber die Dokumentation war nicht mit dem neuen Standardwert aktualisiert worden.
  • Bug behoben, der beim Hotplugging von DisplayPort 1.2 Bildschirmen, die mit einer Durchschleifverbindung miteinander verbunden sind, zu Grafikprozessorfehlern führen konnte.
  • Seite für die Farbkorrektureinstellung in nvidia-settings aktualisiert, so dass jetzt Gamma-Änderungen durch andere RandR-Clients angezeigt werden, die bei bereits laufender Systemsteuerung erfolgten.
  • Bug behoben, der die Verwendung mehrerer simultaner X-Server auf UEFI-Systemen verhinderte.
  • nvidia-settings Quellen-Paket aktualisiert, so dass beim Erstellen von nvidia-settings „libXNVCtrl“ erstellt wird, anstatt vorgefertigte Bibliotheken zu verwenden.
  • Fähigkeit hinzugefügt, bestimmte GeForce Grafikprozessoren der GeForce GTX 400 Serie und später zu über- und untertakten.  Bei Grafikprozessoren, die dies unterstützen, kann in manchen Taktbereichen bestimmter Leistungslevels ein Versatz auf die Taktungswerte angewendet werden.  Das Risiko für eine solche Taktmanipulation trägt allein der Benutzer.  Näheres finden Sie in der README-Dokumentation der „CoolBits“ X-Konfigurationsoption.
  • Die für nvidia-settings erforderliche Mindestversion von GTK+ wurde von 2.2 auf 2.4 aktualisiert.
  • Die RandR-Ausgabeeigenschaft „_GUID“ wurde in „GUID“ umbenannt, nachdem sie zu einer offiziellen Eigenschaft wurde. Dies ist in randrproto.txt dokumentiert:
    • http://cgit.freedesktop.org/xorg/proto/randrproto/commit/?id=19fc4c5a72eb9919d720ad66734029d9f8e313b1
  • Die CPU-Nutzung und die Nutzung des Grafikprozessorspeichers des NVIDIA EGL-Treibers wurden reduziert.
  • Unterstützung jetzt auch für folgende EGL-Erweiterungen:       
    • – EGL_EXT_buffer_age;
      – EGL_EXT_client_extensions;
      – EGL_EXT_platform_base;
      – EGL_EXT_platform_x11.
  • Die Einstellung „Clone“ der X-Konfigurationsoption „MetaModeOrientation“ wurde zu „SamePositionAs“ umbenannt um zu verdeutlichen, dass sich diese Einstellung nur auf die Position und nicht auf die Auflösung von Modi im MetaMode bezieht.
  • NV-CONTROL Attribut NV_CTRL_VIDEO_ENCODER_UTILIZATION zur Abfrage der Auslastung der Videokodierengine hinzugefügt.
  • Unterstützung jetzt auch für die Erweiterung GLX_NV_delay_before_swap.  Für nähere Informationen siehe die Spezifikation der Erweiterung:
    • http://www.opengl.org/registry/specs/NV/glx_delay_before_swap.txt
  • Die Meldungen der Puffergrößen für RGB-GLX-Grafik, GLXFBConfigs und EGLConfigs wurden korrigiert.  Bisher wurden 32 Bit für die Formate RGB10 und RGB8 und 16 Bit für RGB5 Formate gemeldet.  Jetzt werden sie korrekt als 30, 24 bzw. 15 Bit Formate gemeldet, wie von den GLX- und EGL-Spezifikationen gefordert.