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Linux 32-bit ARM Display Driver

 
Version: 343.36
Freigabedatum: 2014.12.5
Betriebssystem: Linux 32-bit ARM
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 22.92 MB
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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung jetzt auch für X.Org xserver, ABI 19 (xorg-server 1.17).
  • Verbesserte Kompatibilität mit aktuellen Linux-Kerneln.
  • Bug behoben, der bei Anwendungen für die Unreal Engine 4 sehr helle Mülldaten in manche Texturen renderte. Dieses Problem ist bei der Linux-Community der Unreal Engine 4 als „Disco-Bug“ bekannt.
  • Die Option UseSysmemPixmapAccel wurde hinzugefügt, um den Einsatz von Grafikprozessorbeschleunigung bei X-Zeichnungsoperationen in Rastergrafiken, die im Systemspeicher zugewiesen sind, zu steuern.
  • Regression behoben, die die Erkennung von Basic Mosaic Layouts, die über die nvidia-settings Systemsteuerung erstellt wurden, durch den NVIDIA X Treiber verhinderte.
  • Bug behoben, der zu einem Fehler beim VT-Wechsel nach einer Sequenz von anhalten, fortsetzen und Treiber neu laden führen konnte.
  • Bug behoben, der auf bestimmten Grafikprozessoren zur inkorrekten Farbdarstellung auf X-Screens mit Tiefe 8 führen konnte.
  • Bug behoben, der die korrekte Erkennung von Grafikprozessoren in MetaModus-Strings verhinderte, wenn sie per UUID identifiziert wurden.
  • Die Unterstützung für die Deaktivierung eines indirekten GLX-Kontextes mithilfe der Option -iglx wurde implementiert. Nur auf X.Org-Servern ab Version 1.16 verfügbar.  Bitte beachten, dass zukünftige Versionen des X.Org-Servers die Option -iglx möglicherweise als Standard festlegen werden. Auf solchen Servern lässt sich die Unterstützung für indirektes Rendern mit GLX über die Option +iglx erneut aktivieren.
  • X-Konfigurations-Option „AllowIndirectGLXProtocol“ hinzugefügt.  Mit dieser Option kann die Verwendung des GLX-Protokolls unterdrückt werden.  Nähere Informationen dazu finden Sie in der README-Datei im Abschnitt „Appendix B. X Config Options“ (Anhang B. X-Konfigurations-Optionen).
  • Absturz mit der UnrealEngine 4 behoben, der auftrat, wenn die Anwendung über den -opengl4 Befehlszeilenschalter gestartet wurde.
  • OpenGL-Problem behoben, das dazu führen konnte, dass glReadPixels()-Operationen bei der Neuskalierung zusammengesetzter Anwendungsfenster unangemessen beschnitten wurden, wodurch X unter Umständen vorübergehend eingefroren wurde.
  • Bug behoben, der verhindern konnte, dass der GLSL-Compiler beim Kompilieren von Shadern manche Ausdrücke korrekt auswertete.
  • Bug behoben, der nvidia-installer beim Versuch, nvidia-xconfig auf Systemen zu betreiben, auf denen dieses Tool nicht vorhanden war, zum Absturz bringen konnte.
  • Bug behoben, der den korrekten Betrieb von Grafikprozessor-basierten 32-Bit-Anwendungen auf 64-Bit-Systemen verhindern konnte, wenn Grafikprozessoren mit sehr großen Memory-mapped I/O-Bereichen verwendet wurden.
  • Bug behoben, der nach dem Beenden von X bei aktiviertem Persistenzmodus zu Fehlern des CUDA Debuggers führen konnte.
  • Bug behoben, der bei Übertragungen von CUDA Anwendungen an Peer-Geräte per GPUDirect zu stillen und zeitweiligen Fehlern führen konnte.
  • nvidia-installer wurde dahingehend aktualisiert, dass es bei sysctl-Dateien in /proc/sys/kernel nicht mehr in Offsets ungleich 0 schreibt.