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Linux 32-bit ARM Display Driver

 
Version: 334.16 BETA
Freigabedatum: 2014.2.7
Betriebssystem: Linux 32-bit ARM
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 21.58 MB
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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Bug behoben, der beim Einstellen der Farbkorrekturschieberegler dazu führen konnte, dass nvidia-settings fehlerhafte Gammaverläufe berechnete.
  • Das Bedienfeld von nvidia-settings wurde dahingehend aktualisiert, dass es bei Anfragen an spezielle Anzeigegeräte die Wahl der Anzeigegeräte mithilfe von RandR und Zielkennungen erlaubt.
  • Bug behoben, der mit älteren Versionen von GTK+ (z. B. 2.10.x) die korrekte Ausführung mancher Drop-down-Menüs im Bedienfeld von nvidia-settings verhinderte.
  • Das Bedienfeld von nvidia-settings wurde dahingehend aktualisiert, dass bei der Konfiguration von Anwendungsprofilen Hilfetexte für Anwendungsprofilschlüssel und Empfehlungen für gültige Schlüsselbezeichnungen bereitgestellt werden.
  • Das Bedienfeld von nvidia-settings wurde dahingehend aktualisiert, dass das Drop-down-Menü für die Stereomodi nur die tatsächlich verfügbaren Modi anzeigt.
  • Bug behoben, der unter Xinerama Anwendungen, die die OpenGL-Erweiterung ARB_query_buffer_object verwendeten, zum Absturz bringen konnte.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass HDMI-Modi mit hohem Pixeltakt (wie sie z. B. bei 4K-Auflösungen verwendet werden) im Bedienfeld von nvidia-settings fälschlicherweise als Dual-Link gemeldet wurden.
  • Bug behoben, der bei umfangreichen Multi-Monitor-Konfigurationen mit 3D Vision zu ungenügender Stereosynchronisation führen konnte, wenn das Hardware-Handshaking auf manchen der Monitore nicht erfolgreich war.
  • Bug behoben, der bei manchen DisplayPort-1.2-Bildschirmen eine ordnungsgemäße Wiederherstellung nach einem VT-Wechsel verhinderte.
  • Die proc-Verzeichnisse wurden grafikprozessorweise in /proc/driver/nvidia/gpus/ umbenannt, wobei der Busstandort des Grafikprozessors im Format "domain:bus:device.function" dargestellt wird.
  • Die 64-Bit-Treiberpakete wurden um 64-Bit-EGL und OpenGL-ES-Bibliotheken erweitert.
  • Das Format des Feldes "Bus Location" (Busstandort), das in den Dateien in /proc/driver/nvidia/gpus/0..N/information gemeldet wird, wurde von "domain:bus.device.function" zu "domain:bus:device.function" geändert, um eine Anpassung an das lspci-Format vorzunehmen.
  • Bug in der Erweiterung GLX_EXT_buffer_age behoben, der bei fehlender Aktivierung einer dreifachen Pufferung falsche Altersangaben zurückgab.
  • Der NVIDIA-X-Treiber wurde dahingehend aktualisiert, dass das NVIDIA-Kernelmodul anstatt über die XFree86-DDX-Hilfsfunktion xf86LoadKernelModule() über "nvidia-modprobe" geladen wird.
  • Das Standardverhalten des Treibers wurde dahingehend geändert, dass RandR-1.2-Ausgaben, die sich an nicht benutzte DisplayPort-1.2-Geräte richten, nicht mehr gelöscht werden. Manche Anwendungen können durch das Löschen dieser Ausgaben irritiert werden. Die neue Option DeleteUnusedDP12Displays, mit der dieses Verhalten wieder zurückgestellt werden kann, wurde hinzugefügt.
    • Diese Option wird aktiviert durch Ausführen von
    • sudo nvidia-xconfig --delete-unused-dp12-displays
  • Die Unterstützung für die Umgebungsvariablen __GL_SYNC_DISPLAY_DEVICE und VDPAU_NVIDIA_SYNC_DISPLAY_DEVICE wurde in bestimmten Konfigurationen verbessert. Beide Umgebungsvariablen erkennen nun alle unterstützten Bezeichnungen von Anzeigegeräten. Näheres dazu finden Sie in der README-Datei unter "Appendix C. Display Device Names" (Anhang C. Bezeichnungen von Anzeigegeräten) und "Appendix G. VDPAU Support" (Anhang G. Unterstützung für VDPAU).
  • Die Ausführung des X-Treibers bei der Verarbeitung einer großen Zahl von Oberflächenzuweisungen wurde verbessert.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass bei PBO-Downloads falsche Daten für die Würfelseiten eines Cube-Mappings abgerufen wurden.
  • Bug in nvidia-installer behoben, der zu unberechtigten Fehlermeldungen führte, wenn die Installation des NVIDIA-Kernelmoduls oder der Quelldateien für das Kernelmodul abgewählt wurde.
  • Versuchsweise Unterstützung für ARGB-GLX-Grafik hinzugefügt für den Fall, dass Xinerama und Composite auf X.Org xserver 1.15 gleichzeitig aktiviert sind.