NVIDIA erwirtschaftet Rekordumsatz im ersten Quartal

 
 

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NVIDIA erwirtschaftet Rekordumsatz im ersten Quartal

München, 12. Mai 2006 – NVIDIA, der weltweit führende Hersteller von Grafik- und Medienprozessoren, hat im ersten Quartal seines Finanzjahres 2007 einen Rekordumsatz von 681,8 Millionen US-Dollar erzielt. Der Netto-Gewinn ist von 64,4 Millionen US-Dollar auf 90,7 Millionen US-Dollar gestiegen.

NVIDIA hat heute die Geschäftsergebnisse für sein am 30. April beendetes erstes Quartal veröffentlicht. Der Umsatz ist im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Finanzjahres um 17 Prozent von 583,8 Millionen US-Dollar auf 681,8 Millionen US-Dollar gestiegen. Der Netto-Gewinn (nach GAAP) betrug 90,7 Millionen US-Dollar oder 23 US-Cent pro Aktie gegenüber einem Netto-Gewinn von 64,4 Millionen US-Dollar oder 18 US-Cent im Vorjahresquartal. Im Netto-Gewinn enthalten sind Aktien-basierende Kompensationsausgaben von 23 Millionen US-Dollar, die auf NVIDIAs Einführung des Statement of Financial Accounting Standards No. 123 (revised 2004), Share-Based Payment (SFAS 123R) während des Quartals zurückgehen.

Der Netto-Gewinn (Non-GAAP) inklusive SFAS 123R und der dazugehörigen Steuerunterschiede belief sich im ersten Quartal auf 111,1 Millionen US-Dollar oder 29 US-Cent je Aktie. Alle Aktienergebnisse und Pro-Aktien-Anteile in dieser Meldung und dazugehörige Finanz-Statements wurden angepasst, um den Zwei-für-Einen-Aktiensplit des Unternehmens am 6. April durch die Auszahlung von Aktiendividenden am 17. März an die ursprünglichen Aktienkäufer (holders of share) widerzuspiegeln.

Die Highlights des ersten NVIDIA-Quartals:

  • Die Brutto-Marge (Non-GAAP) hat einen Unternehmensrekord von 42,5 Prozent erreicht. Das entspricht einer Steigerung von 230 Basispunkten seit dem vierten Quartal des NVIDIA-Finanzjahres 2006 und einer Steigerung von 650 Basis-Punkten im Vergleich zum Vorjahr. Die Brutto-Marge nach GAAP betrug im ersten Quartal 42,4 Prozent.
  • NVIDIA hat acht neue GeForce 7-Grafikprozessoren für Desktops und Notebooks ausgeliefert und bietet nun eine komplette GeForce 7-Familie für alle Anforderungen an.
  • NVIDIA hat seinen Marktanteil im Performance-DX9-Desktop-GPU-Segment im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal von 79 Prozent auf 83 Prozent und im kombinierten DX9-Desktop-GPU-Segment von 57 auf 60 Prozent ausgebaut (Mercury Research; First Quarter PC Graphics Report 2006).
  • Mit seiner nForce-Medienprozessor-Produktlinie hat NVIDIA im siebten Quartal in Folge Rekordumsätze erzielt. Im AMD64-Segment ist der Anteil von nForce-Medienprozessoren im Vergleich zum vierten Quartal des Kalenderjahres 2005 von 35 auf 42 Prozent gestiegen (Mercury Research; First Quarter Worldwide Chipset Report 2006)
  • NVIDIA hat seine marktführende Position bei Multi-Grafikprozessor-Technologie weiter ausgebaut. Das Unternehmen hat im ersten Quartal sein erstes Quad-SLI-System für Desktops und den GeForce Go 7800 GTX mit SLI-Technologie für Notebooks ausgeliefert.
  • NVIDIA hat mit Havok, dem führenden Entwickler von Middleware für die Spiele-Industrie, die weltweit erste Grafikprozessor-beschleunigte Effektphysik-Lösung auf der Game Developer’s Conference vorgestellt.
  • NVIDIA hat seine erste integrierte Grafikprozessor-Lösung für AMD-basierende Notebooks ausgeliefert, den GeForce 6100 und den nForce Go 430-Medienprozessor. Dies ist die branchenweit erste Lösung mit Hardware-beschleunigtem H.264-High-Definition-Video-Playback.
  • Die Professional Solution Group hat elf neue Desktop- und mobile Workstation-Lösungen vorgestellt, die die Performance von Workstations deutlich verbessern und das umfassendste Portfolio der Branche bieten.
  • NVIDIA hat mit Intel eine Partnerschaft geschlossen, um High-Performance-3D-Gaming und Multimedia-Anwendungen auf Handhelds zu bringen. Im Doppelpack bieten GoForce-Grafikprozessoren von NVIDIA und die neuen Handheld-Prozessoren von Intel (Codename Monahan), die auf Intels XScale-Architektur basieren, eine leistungsfähige Plattform für 3D-Gaming und Multimedia-Applikationen auf mobilen Endgeräten.
  • NVIDIA hat die Akquisition von ULi Electronics, einem führenden Chipsatzhersteller, erfolgreich abgeschlossen.
  • NVIDIA hat Hybrid Graphics, einen führenden Entwickler von 2D- und 3D-Grafiksoftware für Handhelds, gekauft.

Nähere Informationen und einen aufgezeichneten Webcast über die NVIDIA-Geschäftsergebnisse gibt es unter www.nvidia.de/ir.

Über NVIDIA

Die NVIDIA Corporation (Nasdaq: NVDA) ist ein Marktführer bei visuellen Computing-Technologien mit der Zielsetzung, das interaktive Erlebnis bei Consumer- und professionellen Computer-Plattformen zu steigern. NVIDIAs Grafik- und Kommunikations-Prozessoren haben einen großen Marktanteil und werden in einem weiten Bereich von Computer-Plattformen eingesetzt. Dazu gehören digitale Media-PCs für private Anwender, Unternehmens-PCs, professionelle Workstations, DCC-Systeme zur Erzeugung digitaler Inhalte, Notebooks, militärische Navigations-Systeme und Spiele-Konsolen. NVIDIA hat seinen Unternehmenssitz in Santa Clara, Kalifornien, und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. Für weitere Informationen steht die Web Site www.nvidia.de zur Verfügung.

Bestimmte Aussagen in der vorliegenden Pressemitteilung, darunter Feststellungen bezüglich der Leistungserwartungen des Unternehmens an die NVIDIA-Produktreihe und an die weitere Umsatzsteigerung, sind Prognosen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Dies kann dazu führen, dass die Ergebnisse erheblich von den Prognosen abweichen können. Zu den Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem Produktionsverzögerungen und anderweitige Verzögerungen bei neuen Produkten, Schwierigkeiten im Produktionsablauf und Abhängigkeit des Unternehmens von Drittanbietern, allgemeine Branchentrends einschließlich zyklische Schwankungen in der PC- und Halbleiterbranche, Auswirkungen von Mitbewerbs-Produkten und Preisalternativen, Marktakzeptanz von neuen Produkten des Unternehmens und Abhängigkeit des Unternehmens von Drittanbieterentwicklern, Berichten von Journalisten sowie Analysten. Investoren wird die Lektüre des Jahresberichts des Unternehmens auf Formular 10-K und der Vierteljahresberichte auf Formular 10-Q bei der Securities and Exchange Commission empfohlen, vor allem die Lektüre der Abschnitte “Factors Affecting Operating Results”, um mehr über diese und andere Risiken zu erfahren.

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