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Alice: Madness Returns

Herausgeber

Electronic Arts

Offizielle Webseite

Alice: Madness Returns

Genre

Action
Adventure

Veröffentlichungsdatum

16-06-2011

Single-Player

Ja

USK 16

Unterstützte Technologien

Überblick

In Alice: Madness Returns taucht die Titelheldin noch einmal durch das Kaninchenloch ab, um den Wahnsinn zu besiegen. Grafisch kann das Game absolut mit anderen Topspielen mithalten, und auf Rechnern mit NVIDIA Grafikprozessor werden zusätzlich zahlreiche PhysX Effekte aktiviert, die die bizarre Welt von Alice noch besser wirken lassen.

Im Jahr 2000 gewann die Titelheldin Alice den Kampf gegen den Wahnsinn in American McGee's Alice, einer von der Kritik hoch gelobten Action-Version des berühmten Romans Alice im Wunderland von Lewis Carroll aus dem Jahr 1865. American McGee, unter dessen Leitung das Spiel entstand, verlieh der klassischen Erzählung eine brutale, außergewöhnliche Note, die es deutlich von der Masse der damaligen Spiele abhob und zu über 1,5 Millionen verkauften Exemplaren führte.

Nach einigen missglückten Versuchen, einen Nachfolger zu entwickeln, gaben Electronic Arts 2009 bekannt, dass American McGee und sein Entwicklungsstudio Spicy Horse aus Shanghai an einer direkten Fortsetzung arbeiteten.

Nachdem Alice im Originalspiel ihre geistige Gesundheit wiedergewonnen hatte, wurde sie aus der Rutledge Irrenanstalt entlassen und in ein psychiatrisch betreutes Waisenhaus im viktorianischen London eingewiesen. Hier beginnt die Story von Alice: Madness Returns. Elf Jahre später wird Alice, die bis dahin ein relativ normales Leben geführt hatte, von Halluzinationen und lebhaften Erinnerungen an den Tod ihrer Eltern heimgesucht, die möglicherweise von einer ungeschickten Katze im Originalspiel ausgelöst wurden. Als Alice in den Wahnsinn abgleitet, reist sie erneut durch das Kaninchenloch, um die Wahrheit zu entdecken und ihren angeknacksten Geist zu heilen.

Das Wunderland ist düsterer und verzerrter denn je und erfordert brutalere Reaktionen von Alice, der dafür größere und stärkere Waffen und neue Fähigkeiten zur Verfügung stehen. Da das Spiel von der Story und ihren Verrücktheiten lebt, wollen wir hier keine Überraschungen vorweg nehmen und auch nichts über die verschiedenen Werkzeuge und Waffen verraten. Nur so viel sei gesagt − sie sind natürlich alle ziemlich schräg.

Alice basiert auf der Unreal Engine 3 von Epic und kann grafisch daher mit anderen Topspielen mithalten. Wer aber über eine PhysX-kompatible Grafikkarte verfügt, kann eine Vielzahl zusätzlicher Grafikeffekte genießen, die das Spiel noch realistischer gestalten. Von naturgetreu schwebenden Blasen im Hintergrund bis hin zu fallendem Laub gibt es zahllose subtile Effekte zu entdecken, die alle zum phantastischen Zauber von Wunderland beitragen.

Mit PhysX Technologie kommen beinahe alle Aspekte von Alice: Madness Returns besser zur Geltung. Die Waffen sind mit Partikeleffekten ausgestattet und fühlen sich dadurch einfach echter an. Alices Nahkampfwaffe verformt und zerstört die gesamte Umgebung bei jedem Schlag, während ohne PhysX kaum eine Wirkung zu sehen ist. Getötete Feinde führen zu Partikeln und Überresten in der Umgebung, und Alices häufigste Gegner hinterlassen schwarzen Glibber auf dem Boden, der verspritzt, wenn Alice anschließend hindurch läuft. Auch Explosionen und andere Ereignisse wirken natürlicher. Viele dieser Effekte sind an sich sehr dezent, doch es fällt sofort auf, wenn PhysX deaktiviert wird.

Systemanforderungen

Mindestsystemanforderungen

Betriebssystem Windows 7 SP1, Windows Vista mit SP2, Windows XP mit SP3
CPU Intel Core2 Duo oder AMD Athlon X2 mit 1,60 GHz oder mehr
Speicher Mind. 2048 MB
Grafikkarte NVIDIA GeForce 7600 256 MB oder besser
Freier Festplattenspeicher 8,5 GB
Soundkarte DirectX 9.0c kompatibel

Screenshots

 
 
 

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