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CAD: Keine starren Arbeitsabläufe mehr

 
 
Die NVIDIA Quadro FX eröffnet Konstrukteuren und Designern faszinierende neue Möglichkeiten zur Echtzeit-Visualisierung von Produktentwürfen.

Ob Sie nun eine Komponente entwerfen, eine Baugruppe zusammenstellen oder für das Styling eines komplett neuen Autos verantwortlich sind – wie produktiv Sie beim Entwurf sind, hängt zu einem großen Teil auch davon ab, wie realistisch Ihre CAD-Software Ihre Ideen darstellen kann. Schließlich ist es mit lebensechten Materialien und realistisch gerenderten Bildern bedeutend einfacher, präzise und gleichzeitig ästhetisch ansprechende Entwürfe zu erstellen. SolidWorks Jigsaw
Stellen Sie sich also einmal vor: Was wäre, wenn Sie eine Lösung hätten, mit der Sie Ihre Entwürfe visualisieren könnten, ohne sie nach jeder Änderung stundenlang neu rendern zu müssen? Die Quadro FX-Workstation-Grafiklösungen von NVIDIA bieten Ihnen nicht nur extrem hochwertige, bis ins kleinste Konstruktionsdetail genaue Grafiken – sie ermöglichen auch das Echtzeit-Rendering höchst realistischer Materialien, von Metallen und Kunststoffen bis hin zu Gummi- und Textiloberflächen. Anschließend lassen sich die Designkonzepte am fertigen Modell umgehend überprüfen und in verschiedenen Szenarien validieren – immer mit komplettem Shading am ganzen Modell.

"Interaktive Materialien sind ein echter Durchbruch im CAD/CAM-Umfeld", meint dazu Sanford Russel, bei NVIDIA verantwortlich für die Marktentwicklung im Profisegment. "Der Konstrukteur kann sein Modell schon sehr früh im Entwurfszyklus aus allen Perspektiven betrachten und so sehen, wie das fertige Produkt einmal aussehen wird. Auf diese Weise kann er mit unterschiedlichen Materialien experimentieren, alternative Entwurfsansätze testen und mögliche Fehler und Probleme schon im Vorfeld erkennen – und das alles ohne den immensen zusätzlichen Zeitaufwand für das Offline-Rendering."


Die Darstellung dergestalt realistischer Materialien in Echtzeit wird durch zwei Faktoren begünstigt. Zum einen bietet die NVIDIA Quadro FX-Architektur mit ihrer 128-Bit-Gleitkommagenauigkeit nach IEEE-Standard ein beinahe unbegrenztes Farbspektrum. Dank der 12-Bit-Präzision für Subpixel haben Grafikanomalien wie Farbsprenkler oder "Risse" an den Modellen keine Chance. Der zweite entscheidende Faktor ist Cg, eine C-ähnliche Hochsprache für die Grafikprogrammierung. Mit Cg können Konstrukteure schon beim Entwurf komplexe Echtzeit-Shader (Materialien) auf ihre Modelle anwenden. So lassen sich eine praktisch unbegrenzte Palette physikalischer Eigenschaften wie zum Beispiel Lichteffekte oder verschiedene Oberflächen nachbilden. Diese Eigenschaften können Sie auch im laufenden Prozess kombinieren oder ändern – so wird das Styling nahtlos in die Echtzeit-Konstruktion integriert!

Führende Hersteller von CAD/CAM-Anwendungen nutzen inzwischen die Vorteile von Cg, um in ihrer Software lebensechte Materialien zu simulieren. So integriert beispielsweise SolidWorks die Cg-Sprache in sein neues SolidWorks 2004. "Indem wir die neuen Möglichkeiten der NVIDIA Quadro FX und auch der Cg-Sprache in SolidWorks verfügbar machen, eröffnen wir unseren Anwendern faszinierende neue Perspektiven", kommentiert Ilya Mirman, Marketingleiter bei SolidWorks. "Der Konstrukteur kann jetzt schon in den ersten Phasen der Produktentwicklung sehen, wie die Materialien später tatsächlich einmal aussehen werden – und zwar in Echtzeit. Das verbessert nicht nur die Kommunikation, es sorgt auch dafür, dass er eventuelle Fehler früher erkennen und seinen Entwurf schneller fertig stellen kann."

"Wir möchten es dem Konstrukteur ermöglichen, produktiver zu arbeiten", fügt Russel hinzu. "Mit der NVIDIA Quadro FX steht dem CAD/CAM-Anwender jetzt eine ungleich realistischere Arbeitsumgebung zur Verfügung. Er kann effizienter arbeiten und dank der frühzeitigeren Problemerkennung solide, besser durchdachte Entwürfe liefern – was insgesamt zu kürzeren Entwicklungszyklen führt."

 

Jigsaw-Grafik mit freundlicher Genehmigung von SolidWorks.



 
 
 
 
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