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DCC: Neuer Freiraum für Ihre Kreativität

 
 
Mit ihrem hochentwickelten Hardware-Rendering ist die NVIDIA Quadro FX das ideale Werkzeug für die interaktive Erstellung digitaler Medieninhalte.

Der moderne Medienkonsument verlangt nach immer realistischeren Filmen, Fernsehinhalten und Spielen – während gleichzeitig der Termindruck bei der Produktion dieser Inhalte stetig wächst. Gefragt sind also Werkzeuge, mit denen der Medienschaffende in möglichst kurzer Zeit Inhalte erstellen kann, die alle Möglichkeiten moderner Technologien nutzen.

Genau diese Werkzeuge liefert NVIDIA in Zusammenarbeit mit seinen Software-Partnern aus dem DCC-Bereich. NVIDIA Quadro FX-Workstation-Grafiklösungen verbinden erstmals echte 128-Bit-Gleitkommagenauigkeit mit einer voll programmierbaren Grafikengine mit 8 Pipelines. So ermöglichen sie komplexe Echtzeit-Effekte und Realismus in einer bisher ungekannten Dimension – ideal für Grafiker und Medienschaffende in Film, Fernsehen, Spieleindustrie und Entertainment.

"Die Erstellung digitaler Inhalte geht traditionell in mehreren Phasen und mit viel Wiederholung in den Arbeitsabläufen vonstatten – man arbeitet sich vom Konzept über die Modellierung bis zum fertig gerenderten Bildmaterial vor", erläutert Sheri Nimtz, DCC-Marketingmanager bei NVIDIA. "Mit der NVIDIA Quadro FX können wir jetzt jedoch das Produktions-Rendering nahtlos in die Echtzeitarbeit einbeziehen. So kann der Grafiker hochwertiges Bildmaterial erschaffen und ist dabei trotzdem dem ständig steigenden Termindruck gewachsen."

The Assassin

Echtzeit-Rendering

Die Schnittstelle zu den weit reichenden Programmiermöglichkeiten der NVIDIA Quadro FX ist Cg, eine von NVIDIA eigens entwickelte, C-ähnliche Hochsprache zur Grafikprogrammierung. Mit Cg kann der Grafiker nun erstmals interaktiv das Erscheinungsbild seiner Modelle verändern. Eine Figur soll nicht mehr fettige, sondern doch besser trockene Haut haben? Kein Problem – nach einigen Einstellungen an den Schiebereglern ist Ihr Änderungswunsch auch schon fertig berechnet und in Echtzeit gerendert. Das gleiche gilt für Schatteneffekte, Reflexionen, Lichtbrechungen und andere Eigenschaften, die sich allesamt interaktiv verändern lassen. Angesichts dieser überzeugenden Vorteile überrascht es nicht, dass führende DCC-Produkte wie Alias|Wavefront Maya, Discreet 3ds max oder Softimage|XSI bereits jetzt Cg unterstützen.

Digital Content Creation

"Mit der NVIDIA Quadro FX kann der Grafiker das Ergebnis einer Änderung sofort sehen, ohne die Grafik dafür separat rendern zu müssen", fasst Shai Hinitz, Produktmanager bei Alias|Wavefront, die Vorteile zusammen. "Er kann stattdessen direkt in der Produktion einen interaktiven Shader verwenden und erhält rasch einen präzisen, realistischen Effekt. So kann die Erstellung digitaler Medieninhalte deutlich einfacher und schneller bewältigt werden."

Doch der Anwendernutzen durch Cg geht noch weiter: Da Cg programmierbare Grafikprozessoren nutzt, die DirectX und OpenGL unterstützen, lassen sich die Effekte sehr einfach auf andere Plattformen übertragen – egal ob Spielekonsolen, Windows- und Linux-PCs oder Mac-Systeme unter OS X.

"Softimage war schon immer Pionier bei neuen Werkzeugen für mehr Kreativität und Produktivität im 3D-Umfeld", fügt Marc Stevens, Entwicklungsleiter bei Softimage, hinzu. "Cg reiht sich nahtlos in diese Tradition ein – wir waren der erste Hersteller mit marktreifen Produkten, die über die NVIDIA Quadro FX-Grafikkarten Cg als Shading-Sprache nutzen konnten. Wenn ein Entwickler nun SOFTIMAGE|XSI, also unsere nicht-lineare 3D-Produktionsumgebung, in Verbindung mit einer NVIDIA Quadro FX nutzt, muss er seine Arbeit nicht mehr in Vorschaubilder auf der Zielplattform übertragen. Stattdessen kann er einfach direkt in SOFTIMAGE|XSI seinen Cg-Shadercode entwickeln und sieht so ganz genau, wie seine Arbeit auf der Zielkonsole später aussehen wird. Das vereinfacht die Arbeit ungemein und sorgt zudem noch für eine beträchtliche Zeitersparnis in der Entwicklung. Darüber hinaus bieten wir dem Anwender in SOFTIMAGE|XSI auch die Möglichkeit, Shader-Presets zu nutzen – für perfekte Bilder in kürzester Zeit, schließlich wissen wir, wie hoch der Termindruck in dieser Branche ist."

Bei all diesen beeindruckenden neuen Möglichkeiten verwundert es nicht, dass sich die NVIDIA Quadro FX zum Muss im Arsenal eines jeden DCC-Profis entwickelt. "Unser Ziel ist Echtzeit-Rendering, das Kinoqualität in nichts mehr nachsteht – und diese Technologie ist dabei ein wichtiger Schritt für unsere 3ds max-Anwender, denn sie spart ihnen im Endeffekt Zeit und Geld", meint abschließend Jeff Yates, Leiter der 3D-Softwareentwicklung bei Discreet. "Keine langen Wartezeiten mehr – der Grafiker sieht sofort, wie sein Werk später einmal im fertigen Spiel oder in der Zielanwendung aussehen wird."

Assassin-Grafik © Dave Wilson 2003. Alle Rechte vorbehalten.



 
 
 
 
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