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API-Erweiterungen

 
 


NVIDIA bietet eine Reihe von API-Erweiterungen für Linux (X und GLX) und Microsoft® Windows® (WGL), mit denen Anwendungen die Hardwarefunktionen der NVIDIA Quadro FX 3000G optimal nutzen können.

Die gängigsten Erweiterungen sind hier beschrieben. Weitere Informationen, wie z. B. eine vollständige Liste der Erweiterungen und Funktionen sowie Programmierrichtlinien, finden Sie im Handbuch NVIDIA Frame Lock User’s Guide, das registrierten Entwicklern über NVDeveloper unter der Adresse http://nvdeveloper.nvidia.com zur Verfügung steht.zur Verfügung steht.

WGL_NV_swap_group (Windows), GLX_NV_swap_group (Linux)
Diese Erweiterung ermöglicht die Synchronisierung von Puffer-Swaps in einer Gruppe von OpenGL-Fenstern. Sobald eine „Swap-Gruppe“ erstellt wurde, können der Swap-Gruppe Fenster als Mitglieder zugewiesen werden. Danach können Puffer-Swaps an alle Mitglieder der Swap-Gruppe gleichzeitig stattfinden. Zum systemübergreifenden Synchronisieren von Swaps kann außerdem eine „Swap-Barriere“ eingerichtet werden.

Die Erweiterung bietet darüber hinaus einen universellen Frame-Zähler für Systeme, die über Swap-Gruppen bzw. -Barrieren synchronisiert sind. Dieser basiert auf dem internen Synchronisationssignal, das den Puffer-Swap auslöst.

WGL_I3D_genlock (Windows)
Die Genlock-Erweiterung ermöglicht die Steuerung der Genlock-Funktionen seitens der Anwendung. Genlock dient zum Synchronisieren des Monitor-Bildaufbaus mit einem externen Signal.

Zur Steuerung von Genlock stehen fünf Parameter zur Verfügung:

  • Aktivieren/deaktivieren
  • Quellenauswahl
  • Quell-Sample-Flanke
  • Quell-Sample-Frequenz
  • Quellenverzögerung

NV_Control (Linux)
La Die X-Erweiterung NV-CONTROL bietet X-Clients einen Mechanismus zum Abfragen und Setzen von Konfigurationsparametern des beschleunigten NVIDIA Grafiktreibers unter XFree86. Der von NV-CONTROL festgelegte Status gilt nur für die aktuelle Servergeneration als dauerhaft. Attribute lassen sich pro X-Bildschirm konfigurieren, einige Attribute auch pro Anzeigegerät.

Die meisten Attribute können abgefragt und modifiziert werden, einige lassen sich jedoch nur abfragen. Die NV-CONTROL-Erweiterung kann ermitteln, welche Werte für ein Attribut gültig sind, ob ein Attribut schreibgeschützt ist, ob es gelesen und geschrieben werden kann, ob es einen Anzeigegerätkennzeichner benötigt und ob es auf dem angegebenen X-Bildschirm zur Verfügung steht. NV-CONTROL-Clients können außerdem eine Benachrichtigung anfordern, wenn ein Attribut von einem anderen NV-CONTROL-Client geändert wird.

Das NVIDIA Bedienfeld für Linux ist ein Beispiel für eine Implementierung der NV Control X-Erweiterung und kann als Open-Source-Code frei angepasst, konfiguriert und modifiziert werden.



 
 
 
 
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