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NVIDIA® CineFX™ 3.0-Engine

 
 

Können Sie den Unterschied zwischen einem Film im Fernsehen und einem Spiel auf Ihrem PC erkennen? Klar, sagen Sie. Sieht man doch, dass die Effekte im Film viel besser aussehen als auf dem PC. Und bisher hatten Sie damit auch meistens recht. Aber vielleicht müssen Sie bald umdenken: Mit einer Reihe verblüffender neuer Hardwaretechnologien bringen NVIDIAs neueste Grafikprozessoren, die Modelle der GeForce 6-Reihe, 3D-Grafik noch einmal einen Schritt näher an Filmqualität heran. So verschwimmt die ehemals scharf gezogene Grenze zwischen PC-Echtzeitgrafik und den aufwändig gerenderten Effekten der Filmbranche immer mehr. Und dabei überzeugen die neuen GeForce 6-Modelle nicht nur durch überragende Hardwareleistung, sondern auch durch intelligente Technologiemerkmale, mit denen sich anspruchsvolle 3D-Effekte einfacher denn je realisieren lassen.

Modernste Technologien für Entwickler
Auch in ihrer dritten Generation folgt die NVIDIA® CineFXTM-Engine ihrem bewährten Grundprinzip: Maximale Leistung für den Anwender, möglichst unkomplizierte Programmierung für den Grafikentwickler. Mit ihrer Unterstützung für die APIs Microsoft® DirectX® 9.0 Shader Model 3.0 sowie OpenGL® 1.5 zeigt sie sich auf dem neuesten Stand der Technik. So fällt es Entwicklern leicht, in Rekordzeit beeindruckende Effekte auf den Bildschirm zu zaubern. Unter anderem helfen ihnen dabei folgende Technologiemerkmale:

Nalu

Nalu: NVIDIA Tech Demo
  • Keine Längenbeschränkung für Shaderprogramme: Bei CineFX 3.0 gibt es keine hardwareseitigen Einschränkungen hinsichtlich der Länge von Shaderprogrammen. Dank zusätzlicher Leistungsverbesserungen werden auch lange, komplexe Programme in rasanter Geschwindigkeit ausgeführt.
  • Dynamische Ablaufsteuerung: Mit zusätzlichen Schleifen- und Verzweigungsoptionen sowie neuen Aufruf- und Rückgabemöglichkeiten für Subroutinen stehen dem Programmierer jetzt noch mehr Werkzeuge für effiziente Shaderprogramme zur Verfügung.
  • Displacement Mapping: CineFX 3.0 unterstützt texturierte Vertex-Verarbeitung – das bedeutet zusätzliche Detailtreue und noch mehr Realismus für alle Objekte, Oberflächen und Figuren in einer Szene. Displacement Mapping ermöglicht es dem Entwickler, kleine Änderungen an der Geometrie eines Modells mit nur äußerst geringem Rechenaufwand vorzunehmen.
  • Vertex Frequency Stream Divider: Effekte können sehr effizient auf mehrere Figuren oder Objekte in einer Szene angewendet werden. So lassen sich Modelle individuell ausgestalten, auch wenn sie ansonsten identisch sind.
  • MRT-Technologie (Multiple Render Target): MRTs erlauben ein so genanntes „aufgeschobenes Shading“ (Deferred Shading), bei dem die Lichtberechnung für eine Szene erst erfolgt, wenn die gesamte Objektgeometrie gerendert ist. Unnötige Rechendurchgänge werden auf diese Weise elegant vermieden. So lassen sich fotorealistische Lichteffekte in Rekordzeit berechnen – Pixel, die letztendlich nicht zum Gesamtbild beitragen, werden einfach nicht berechnet.

Effektmöglichkeiten auf dem neuesten Stand der Technik
Die Gleichung der CineFX 3.0-Engine ist einfach, aber äußerst erfreulich: Mehr Leistung = mehr Möglichkeiten für komplexe Spieleffekte und Grafikfeatures. Dafür sorgt eine Reihe neuer Techniken – Subsurface Scattering für noch mehr Tiefe und realistisches Durchscheinverhalten bei Haut und anderen Oberflächen, Soft Shadows für ausgeklügelte Lichteffekte, wirklichkeitsgetreu dargestellte Umgebungs- und Bodenschatten sowie globale Helligkeitseinstellungen für fotorealistische Lichtsysteme. Werden all diese Effekte kombiniert, sind die Resultate mehr als beeindruckend – bei einer derart detailgenau dargestellten Spielwelt glaubt man als Betrachter bald, selbst ein Teil davon zu sein.  

NaluGleichzeitig bedeuten die umfassenden Programmiermöglichkeiten von NVIDIA CineFX 3.0 mehr kreativen Freiraum für Grafikentwickler und Programmierer. Ungeahnt realistische Spielumgebungen, komplexe digitale Welten, lebensecht wirkende Figuren – mit den neuen GeForce 6-Grafikprozessoren und ihrer Unterstützung für das DirectX 9.0 Shader Model 3.0 wird all das möglich. Auch lange Shaderprogramme, für die in bisherigen Architekturen mehrere Rechendurchgänge nötig waren, bewältigen die GeForce 6-Prozessoren mühelos. So gelingt ihnen der Dreifachspagat zwischen komplexen Effekten, maximaler Performance und hoher Präzision!

 



 
 
 
 
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