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DualDDR2 Speicherarchitektur

 
 

Die digitale Medienrevolution hält Einzug: MP3-Sammlungen, digitale Videokameras, Multimedia-Anwendungen und Highspeed-Internet verlangen dem PC einiges ab. Videos digitalisieren und schneiden, große Mediendateien übertragen und Inhalte im Internet veröffentlichen – bei ganz alltäglichen Multimedia-Aufgaben fallen riesige Datenmengen an. Auch die Rechenleistung des PCs ist gefordert, denn schließlich will der Anwender oft mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen. Der Performance-Bedarf steigt also ständig – und im Multimedia-Bereich insbesondere die Anforderungen an das Grafiksystem. Dieses wiederum ist auf eine möglichst leistungsfähige Speicherarchitektur angewiesen.

Die wichtigsten Kriterien: mehr Speicher, besserer Datenzugriff, schnellere Zugriffszeiten. Nur so bekommen auch anspruchsvolle Anwendungen die Systemleistung, die sie brauchen.

Mit seinem neuen Plattformprozessor deckt NVIDIA diese Anforderungen perfekt ab. Der NVIDIA® nForce™4 SLI Intel Edition bietet dank seiner DualDDR2 Speicherarchitektur eine höhere Datenbandbreite bei gleichzeitig niedrigerer Speicherlatenz – die ideale Basis für optimale Systemperformance.

Die wichtigsten Merkmale der DualDDR Speicherarchitektur im Überblick:

  • Maximale Speicherbandbreite: Mit zwei separaten Speichercontrollern nutzt DualDDR2 die Leistungsmöglichkeiten von DDR2 667 voll aus. So erreicht die Technologie eine extrem hohe Bandbreite von 10,6 GB/s. Das bedeutet: bessere Systemperformance, bessere Grafikleistung, produktivere PC-Arbeit.
  • Minimale Latenz: Die beiden Speichercontroller verfügen jeweils über einen eigenen Adress- und Befehlsbus für jeden DIMM-Speicherbaustein. Die Adressbuslast ist einer der wichtigsten Begrenzungsfaktoren für die Geschwindigkeit der Speicherschnittstelle. Bei vielen Lösungen müssen sich mehrere DIMM-Bausteine einen Adressbus teilen – bei der NVIDIA Lösung hingegen hat jedes DIMM seinen eigenen Adressbus. So erreicht der Speichercontroller einen konstant hohen Durchsatz und kann den Speicher zudem im schnellen 1T-Timing adressieren, was die Speicherlatenz senkt. Ebenso bemerkenswert ist der DASP (dynamischer adaptiv-spekulativer Präprozessor), der inzwischen in der dritten Version (DASP 3.0) eingesetzt wird. Die Preprocessing-Funktionen von DASP 3.0 überwachen gezielt die aktiven Daten-Threads und können benötigte Daten auf diese Weise oft schon „vorsorglich“ bereitstellen, noch bevor sie von der Software angefordert werden. In der aktuellen Version wurde die Performance dieser Technologie durch eine neue Architektur weiter verbessert.
  • QuickSync: Der NVIDIA nForce4 SLI (Intel Edition) kann auch bei höchsten FSB- und Speichertakten ohne Leistungseinbußen betrieben werden. Seine zum Patent angemeldete QuickSync-Technologie vermittelt Speicheranforderungen und Datenzugriffe in kürzester Zeit zwischen FSB- und Speichertakt. Dies optimiert die Systemperformance zusätzlich. .
Die DualDDR2 Speicherarchitektur des NVIDIA nForce4 SLI (Intel Edition) ist also eine konsequent auf hohe Performance ausgelegte Lösung, die alle Möglichkeiten moderner Speichertechnologien ausnutzt. So bewältigt das System auch leistungshungrige Anwendungen mühelos. Doppelt so viel Leistung wie Konkurrenzlösungen, perfekte Systemperformance und Power für die Multimedia-Zukunft: DualDDR2 ist der Standard, an dem sich andere Speicherlösungen messen lassen müssen.  


 
 
 
 
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