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WEITERE INFOS
  • Framelock

    Ermöglicht es, mehrere Grafikausgabekanäle synchron zu einem großen "virtuellen Bildschirm" zusammenzuschalten. Die Option, hierfür einen Multisystem-Cluster zu verwenden, garantiert optimale Skalierbarkeit.

  • Genlock

    Auch als "Haustakt" oder "House-Sync" bekannt. Per Genlock lässt sich die Grafikausgabe mit einer externen Quelle synchronisieren. Film-, Fernseh- und Videoanwendungen machen oft von dieser Funktion Gebrauch.

  • Produktdokumentation
  • Anwendungszertifizierte Treiber
WICHTIGE LINKS

Framelock

 
 
Frame-Synchronisation
Unter Frame-Synchronisation versteht man die Synchronisierung der Anzeigepixelabtastung mit einer Synchronisationsquelle. Sind mehrere Systeme angeschlossen, wird ein Synchronisationssignal von einem Mastersystem in die übrigen Systeme im Netzwerk eingespeist, um die Bildschirme auf diese Weise miteinander zu synchronisieren.

Mit der Frame-Synchronisation der NVIDIA Quadro FX Serie können mehrere Systeme das Frame-Rendering bildschirmübergreifend synchronisieren. Ebenso können ein oder mehrere Systeme an einer gemeinsamen Synchronisationsquelle synchronisiert werden. NVIDIA unterstützt die Frame-Synchronisation sowohl unter Windows als auch unter Linux. Entsprechende Bedienfelder für alle relevanten Funktionen sind im Treiber enthalten.

  Windows Frame Sync  

  Linux Frame Sync  
 

NVIDIAs Frame-Synchronisationstechnologie umfasst zwei Kernbereiche:

  • Framelock und Swap - bildschirm- bzw. fensterübergreifendes Synchronisieren von Anwendungen
  • Genlock - Synchronisieren von einem oder mehreren Systemen mit einer gemeinsamen Synchronisationsquelle

Framelock und Swap
Für die korrekte Synchronisierung einer Anwendung, die auf mehreren Bildschirmen ausgeführt wird, sind Framelock- und Swap-Synchronisation unerlässlich.

Framelock
Bei der Framelock-Synchronisation kommt eine hardwarebasierte Technologie zum Synchronisieren der Frames auf den einzelnen Bildschirmen und zum synchronen Neuaufbau des Bildes auf mehreren Bildschirmen gleichzeitig zum Einsatz. Wird eine Anwendung auf mehreren Monitoren angezeigt, sorgen Systeme mit Framelock-Synchronisation dafür, dass die Bildkontinuität gewährleistet bleibt. So entsteht ein großer, nahtlos integrierter „virtueller Bildschirm“. Besonders bei der Stereoanzeige ist die Framelock-Funktion unerlässlich, da hier das linke und das rechte Feld bildschirmübergreifend synchron sein müssen.

Wie beim Framesync müssen beim Framelock mehrere Systeme miteinander verbunden sein, wobei das Synchronisationssignal vom Mastersystem in die anderen Systeme in der Gruppe eingespeist wird. Zum Synchronisieren der Systeme in einem Framelock-Netzwerk wird das Mastersystem an eine externe Synchronisationsquelle angeschlossen.

Swap (Swap-Synchronisation)
Als Swap-Synchronisation bezeichnet man die Synchronisierung von Puffer-Swaps aus mehreren Anwendungsfenstern für eine framesynchrone Bildschirmanzeige. Mithilfe der Swap-Synchronisation können Anwendungen, die auf mehreren Systemen laufen, die Anwendungspuffer-Swaps zwischen allen Systemen synchronisieren. Für die Swap-Synchronisation müssen die Grafiksysteme per Framelock synchronisiert sein und die Puffer-Swaps müssen gleichzeitig erfolgen. Ohne Swap-Synchronisation kommt es zu Unterbrechungen in der visuellen Kontinuität, die die Gesamtanzeigequalität verringern.
Bei der NVIDIA-Lösung kann der Benutzer oder die Anwendung ein System als Mastersystem definieren, wobei die übrigen Systeme automatisch in den Slave-Modus schalten.­

Die Signalgebung für die Swap-Synchronisation ist bei der NVIDIA Quadro FX hardwareseitig implementiert, sodass eine minimale Latenz gewährleistet ist. Damit ist sichergestellt, dass alle in der Lösung eingesetzten Grafikkarten mit derselben Pixelrate arbeiten und die Ausgabe pixelgenau synchronisiert wird.



 
 
 
 
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