Back
WICHTIGE LINKS
  • Lightspeed Memory Architecture II Tech Brief

    NVIDIA's LMA II delivers advanced memory bus bandwidth optimizations for the best graphics performance and quality. Get a behind-the-scenes look at LMA II technologies in this technical brief (165KB PDF).

Lightspeed Memory Architecture II

 
 
Doch nun führt NVIDIA mit der GeForce4 GPU-Familie die Lightspeed Memory Architecture II ein, deren zum Patent angemeldete Technologien die Engpässe in der Speicherbandbreite beseitigen und für eine hervorragende Grafikperformance und Geschwindigkeit sorgen.

Doch nun führt NVIDIA mit der GeForce4 GPU-Familie die Lightspeed Memory Architecture II ein, deren zum Patent angemeldete Technologien die Engpässe in der Speicherbandbreite beseitigen und für eine hervorragende Grafikperformance und Geschwindigkeit sorgen.

Die LMA II führt eine Reihe neuer Technologien ein, welche die Effektivität verbessern, mit der ein GPU Pixel rendert. Zu diesen gehören:

  • Ein Crossbar Speichercontroller: Dieser Controller sorgt dafür, dass jeder Aspekt des Speichersystems ausgeglichen ist und dass alle Anfragen von Seiten des Grafikprozessors ordnungsgemäß abgehandelt werden. Unter umfangreichen Belastungen liefert die Crossbar Speicherarchitektur die zwei- bis vierfache Speicherbandbreite von anderen Standardarchitekturen.
  • Ein Quad Cache Speicher Caching-Subsystem: Hochgeschwindigkeits-Zugriffspuffer, die kleine Datenmengen speichern und bei einer enorm hohen Bandbreite operieren, wodurch sichergestellt wird, dass die Daten aufgereiht und fertig für das Schreiben in den Speicher sind. Diese Caches sind individuell für die spezifischen Informationen, mit denen sie zu tun haben, optimiert. Durch diese Tatsache können Schlüsseldaten nahezu sofort aufgefunden werden.
  • Verlustfreie Z-Buffer-Kompression: Verringert den Z-Buffer Traffic – welcher einer der größten Konsumenten von Speicherbandbreite im Grafik-Subsystem ist – um den Faktor 4 und zwar ohne eine Verschlechterung der Bildqualität oder der Präzision.
  • Ein Sichtbarkeits-Subsystem: Dieses Subsystem legt fest, ob ein Pixel in einer Szene sichtbar ist oder nicht. Wenn es feststellt, dass das Pixel nicht sichtbar sein wird, wird es nicht gerendert und damit wertvolle Frame Buffer Bandbreite eingespart.
  • Fast Z-Clear-Technologie: Diese Technologie minimiert die Zeit, die für das Bereinigen der alten Daten im Z-Buffer benötigt wird, wodurch die Frame Rates ohne Kompromisse in der Bildqualität um bis zu 10% steigen.
  • Auto Pre-Charge: Setzt das Speichergerät von Bereichen, die wahrscheinlich in naher Zukunft eingesetzt werden, in Kenntnis. Der GPU verwendet so weniger Zeit auf das Warten auf Speicher und verbringt mehr Zeit mit dem Rendern von Pixeln.

Alle die von der LMA II verwendeten Technologie ermöglichen in ihrer Kombination in der Grafiktechnologie einen enormen Schritt vorwärts. Diese Fortschritte ebnen den Weg für eine immer dynamischere und optisch reichhaltigere 3D-Grafik-Erfahrung. Durch das Verbessern der Kommunikation zwischen Host und Grafik können die Contentprogrammierer die geometrische Reichhaltigkeit und die optische Komplexität ihrer Szenen weiter erhöhen und auf neue Ebenen bringen. Dadurch erhalten die Benutzer die realistischsten Bilder, Umgebungen und Effekte ohne Kompromisse in der Leistung einzugehen.



 
 
 
 
FacebookTwitterGoogle+XingPinterest