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Vertex- und Pixel-Programmierbarkeit
der dritten Generation

 
 

Ein Designzyklus ist seit jeher ein langer, iterativer Prozess - von der Konzeption über die Modellierung bis hin zur Endproduktion, wobei allein das Offline-CPU-Rendering im Rahmen der Endproduktion Stunden dauern kann. Dank der Programmierbarkeit der NVIDIA Quadro FX-Architektur können branchenführende OpenGL®- und DirectX®-Workstation-Anwendungen das Production-Rendering nun aber ins Echtzeitdesign integrieren. Dies steigert die Produktivität, verkürzt den Designzyklus und damit auch die Zeit bis zur Marktreife.

An der Spitze dieses Wandels in der Konzeption von Workstation-Anwendungen stehen die großen CAD- und DCC-Anbieter, zum Beispiel SolidWorks, Alias|Wavefront, Discreet, Softimage und andere. Endanwender können die Vorzüge der programmierbaren NVIDIA Quadro FX-Architektur in vollem Umfang nutzen. Ausgeklügelte Echtzeit-Shader simulieren eine Vielzahl von physischen Effekten, zum Beispiel Beleuchtungseffekte (Fresnel-Effekte, chromatische Dispersion, Reflexionen, Lichtbrechungen, BRDF-Modelle* usw.) und sogar Oberflächeneigenschaften (zum Beispiel Rändel- oder Gewindestrukturen usw.).

Ein paar Beispiele: Bei Automodellen lassen sich die Eigenschaften der Lackflächen oder der reflektierenden Metallteile in Echtzeit verändern. Die Haut einer Figur kann interaktiv, einfach durch das Verstellen von ein paar Schiebereglern, dynamisch von fettig bis trocken eingestellt werden. Objekte können so programmiert werden, dass sie dynamisch Schatten werden. Mithilfe von Echtzeit-Shadern können diese Effekte interaktiv kombiniert und modifiziert werden, was bei einfachen statischen 2D-Textur-Maps gänzlich unmöglich ist.

* BRDF - Bi-directional Reflectance Distribution Function



 
 
 
 
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