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FreeBSD Display Driver – x64

 
 

Version:

290.10 Certified

Freigabedatum:

2011.11.22

Betriebssystem:

FreeBSD x64

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

31.4 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung für folgenden Grafikprozessor hinzugefügt:
    • GeForce GTX 460 SE v2.
  • Bug behoben, der bei der Ausführung neuerer glibc-Versionen wie z. B. glibc 2.14.90 OpenGL-Anwendungen zum Absturz brachte.
  • Die Leistung von Operationen zur FBO-Einbindung wurde in manchen Fällen verbessert, wenn Xinerama zu ca. 30 % eingesetzt wurde.
  • Bug behoben, der zu Stereo-Fehlfunktionen führen konnte, wenn eine Stereo‑ und eine Nicht-Stereo-Anzeige durch denselben Grafikprozessor gesteuert wurden.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass Anzeigegeräte auf einem sekundären Grafikprozessor beim Neustart des X-Servers zwischen X-Bildschirmen vertauscht wurden.
  • Bug behoben, der in Umgebungen mit Vollbild-Kantenglättung zu Zeilenflimmern führen konnte.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass die physischen Abmessungen gedrehter Monitore falsch übermittelt wurden.
  • Unterstützung für die Prä-VBO-Anweisung DrawArrays im serverseitigen GLX-Treibermodul hinzugefügt. Die GLX-Implementierung auf der Seite des NVIDIA-Clients sendet diese Anweisung niemals aus, der Server muss sie jedoch aus Gründen der Kompatibilität mit anderen GLX-Clientimplementierungen unterstützen.
  • Regression behoben, die mit Grafikprozessoren der GeForce-Serien 6 und 7 zu Schwarz-weiß-Fenstern führte, wenn beim Einsatz von Desktop-Compositing der Grafikspeicher aufgebraucht wurde.
  • Bug behoben, der Anwendungen zum Absturz brachte, die Funktionen benutzerdefinierter Zuweisung auf unseren Treiber exportierten (wie z. B. Adobe Flash in Firefox oder Chrome).
  • Bug behoben, der verhinderte, dass der Treiber auf manchen Systemen mit integrierter Grafik geladen werden konnte.
  • VDPAU-Probleme behoben, die die Zuweisung und Anzeige extrem umfangreicher VdpOutputSurfaces verhinderte.
  • Unterstützung für die Begrenzung von Heapzuweisungen im OpenGL-Treiber mithilfe der Umgebungsvariablen __GL_HEAP_ALLOC_LIMIT hinzugefügt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Die Option „Accel“ wurde dem X-Treiber hinzugefügt, damit diesem die Verwendung der grafikverarbeitenden Hardware untersagt werden kann. Das ist dann nützlich, wenn andere Komponenten wie CUDA die exklusive Verwendung der Recheneinheiten des Grafikprozessors beanspruchen.
  • Die Art und Weise wurde modifiziert, wie der OpenGL-Treiber ausführbaren Speicher zuweist, damit er auch weiterhin einwandfrei arbeiten kann, wenn /tmp mit der Option „noexec“ eingebunden wird. Da manche Fallback-Zuweisungsmethoden unter der SELinux-Policy untersagt sein können, unterstützt der Treiber nun die Erkennung dieser Policy und die manuelle Umgehung dieser Erkennung mithilfe der Umgebungsvariablen __GL_SELINUX_BOOLEANS.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass mehrere GLSL-interne Uniformvariablen beim Aufruf von glPopAttrib nicht korrekt aktualisiert wurden.
  • Die Leistung wurde durch Ablegen kompilierter OpenGL-Shader in den Disk-Cache verbessert. Die Option „GLShaderDiskCache“ wurde dem X-Treiber hinzugefügt, damit diese Funktion aktiviert bzw. deaktiviert werden kann. Die Umgebungsvariablen GL_SHADER_DISK_CACHE und __GL_SHADER_DISK_CACHE_PATH wurden zur weiteren Konfiguration hinzugefügt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Unterstützung für das GLX-Protokoll (d. h. für indirektes Rendering mit GLX) für folgende OpenGL-Erweiterung hinzugefügt:
    • GL_NV_copy_image.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root tar xzf NVIDIA-FreeBSD-x86_64-290.10.tar.gz && cd NVIDIA-FreeBSD-x86_64-290.10 && make install Bearbeiten Sie anschließend die X Konfigurationsdatei, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird. Im Allgemeinen funktioniert dies über nvidia-xconfig

Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.