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FreeBSD Display Driver – x64

 
 

Version:

304.37 Certified

Freigabedatum:

2012.08.13

Betriebssystem:

FreeBSD x64

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

32.6 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GTX 680M
      Quadro K1000M
      Quadro K2000M
      Tesla K10
  • SLI kann jetzt nicht mehr aktiviert werden, wenn ECC auf den Grafikprozessoren aktiviert ist.
  • Mehrere Bugs behoben, die die Anwendung mancher RandR Transform-Geometrien verhinderten.
  • Bug behoben, der bei manchen Systemen zu häufigem Aufhängen oder Abstürzen führte.
  • Bug behoben, der bei manchen OpenGL-Anwendungen wie Amnesia: The Dark Descent auf GeForce 6 und 7 Grafikprozessoren zu Anzeigefehlern und Leistungseinbrüchen führte.
  • Bug behoben, der bei Anwendungen, die DirectColor verwenden (zum Beispiel Enemy Territory: Quake Wars und Braid) zur Anzeige in Blautönen anstatt in den korrekten Farben führte.
  • Handling von RRSetScreenSize-Anfragen dahingehend modifiziert, dass Anfragen ignoriert werden, die die Bildschirmgröße nicht tatsächlich beeinflussen. Dies kann bei Verwendung von GNOME zu verringertem Bildschirmflimmern führen.
  • Neue Option „--disable-nouveau“ zu nvidia-installer hinzugefügt. Diese Option verändert die Aktion, die standardmäßig gewählt wird, wenn nvidia-installer Nouveau erkennt. Ist die Option „--disable-nouveau“ aktiviert, so wird standardmäßig versucht, Nouveau bei Erkennung zu deaktivieren; andernfalls wird dies nur bei ausdrücklicher Anforderung versucht.
  • Unterstützung für xserver ABI 13 (xorg-server 1.13) hinzugefügt.
  • Unterstützung für RandR Gamma-Manipulation mit CRTC über die RandR 1.2 Anforderungen „RRGetCrtcGammaSize“, „RRGetCrtcGamma“ und „RRSetCrtcGamma“ hinzugefügt.
  • Bug behoben, der dazu geführt hat, dass „RRSetOutputPrimary“ Anfragen BadValue-Fehler generierten, wenn die primäre Ausgabe auf „Keine“ gesetzt wurde. Dies führte zu einem Absturz des gnome-settings-daemon nach dem Ändern der Bildschirmkonfiguration, wenn ein Bildschirm per Hotplugging angeschlossen oder der Hotkey zum Wechseln des Bildschirms gedrückt wurde.
  • Problem behoben, dass es in manchen Fällen zu Leistungseinbrüchen bei RENDER Glyph-Operationen kam, zum Beispiel bei der Verwendung mit Gradienten durch Cairo und Chromium.
  • Bug behoben, der zum Aufhängen von X führte, wenn bestimmte DisplayPort-Geräte aus dem Stromspar-Ruhezustand aufgeweckt wurden (zum Beispiel Mini-DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter von Apple).
  • Bug behoben, der dazu führte, dass ein X-Screen standardmäßig auf Quadro SDI Output-Geräte erweitert wurde. X-Screens verwenden weiterhin SDI Output-Geräte, wenn dies die einzigen verfügbaren Anzeigegeräte sind. Um ein SDI Output-Gerät für einen X-Screen zu verwenden, wenn andere Anzeigegeräte verfügbar sind, muss jetzt das SDI Output-Gerät mit einer der X-Konfigurationsoptionen „UseDisplayDevice“ oder „MetaMode“ einbezogen werden.
  • X11 Modeline-Validierung dahingehend aktualisiert, dass Modi, die nicht in der EDID des Anzeigegeräts definiert sind, verworfen werden, wenn die EDID 1.3 „GTF Supported“ Markierung aufgehoben wird oder die EDID 1.4 „Continuous Frequency“ Markierung aufgehoben wird. Das neue „AllowNonEdidModes“ Token für die X-Konfigurationsoption „ModeValidation“ kann zur Deaktivierung dieser neuen Prüfung verwendet werden.
  • Bug bei der EDID-Erkennung auf manchen internen Notebook-Panels behoben, der seit der Treiberserie 295.xx bestand. Dieser Bug führte dazu, dass das interne Notebook-Panel sechs kleine Kopien des Desktops anzeigte.
  • Unterstützung für FXAA-Kantenglättung (Fast Approximate Anti-Aliasing) hinzugefügt. Die Verwendung von regulären Kantenglättungsmodi oder Unified Back Buffers (UBB) mit FXAA wird derzeit nicht unterstützt.
  • Funktionalität der X-Konfigurationsoption „IncludeImplicitMetaModes“ erweitert:
    • Implizite MetaModi werden für das primäre Anzeigegerät hinzugefügt, selbst wenn bei der Initialisierung von X mehrere Anzeigegeräte in Verwendung sind.

      Implizite MetaModi werden für häufig verwendete Auflösungen hinzugefügt, selbst wenn das Anzeigegerät nicht über einen Modus mit der entsprechenden Auflösung verfügt.

      Syntax der X-Konfigurationsoption „IncludeImplicitMetaModes“ erweitert, so dass jetzt eingestellt werden kann, welches Anzeigegerät für die Erstellung impliziter MetaModi verwendet wird.

      Genauere Informationen finden Sie in der Beschreibung der X-Konfigurationsoption „IncludeImplicitMetaModes“ in der README-Datei.

  • Handling der RandR 1.0/1.1 Anfragen „RRGetScreenInfo“ und „RRSetScreenConfig“ (also `xrandr -q --q1` und `xrandr --size ...` und `xrandr --orientation ...`) geändert, so dass sie sich jetzt auf MetaModi auswirken.
  • Dies war das Verhalten bei den NVIDIA X-Treiberversionen bis Version 295.xx, aber bei den Versionen ab 302.xx wurde das Handling dieser RandR 1.0/1.1 Anfragen so geändert, dass sie sich nur auf die Modi einer einzigen RandR-Ausgabe auswirkten.
  • Durch oben genannte Änderungen an „IncludeImplicitMetaModes“ und dem Handling von RandR 1.0/1.1 sollten Vollbild-Anwendungen (z. B. SDL-basierte Anwendungen oder Wine) auf mehr Auflösungen zugreifen können und ihre Interaktion mit mehreren Bildschirmen sollte besser funktionieren.
  • Bug behoben, der bei G8x, G9x und GT2xx Grafikprozessoren nach dem Aufwecken aus Suspend zur Anzeige eines schwarzen Bildschirms oder zu Anzeigefehlern führen konnte.
  • Mehrere Bugs behoben, die bei manchen OpenGL-Programmen beim Aufrufen von fork(3) zum Aufhängen führen konnten.
  • Bug von nvidia-settings behoben, der zu einer inkorrekten Formatierung der Ergebnisse von „ProbeDisplays“-Anfragen mit der „--display-device-string“-Option führte.
  • Reaktionsgeschwindigkeit auf Updates der nvidia-settings Systemsteuerung beim Hotplugging von Bildschirmen verbessert.
  • Bug behoben, der bei manchen Transformationen und besonders beim Schwenken einer transformierten Anzeige zu Anzeigefehlern führte.
  • Bug behoben, der beim ersten Hotplugging eines Bildschirms zum Generieren zusätzlicher RandR-Ereignisse führte.
  • Bug behoben, der zur Ablehnung von X11-Modelines führte, deren Namen '@' enthält.
  • Unterstützung für DisplayPort 1.2 Splitter hinzugefügt, mit denen mehrere Anzeigegeräte an einen einzigen DisplayPort-Anschluss einer Grafikkarte angeschlossen werden können.
  • Bug behoben, der beim Rendern auf eine RGB Overlay Zeichenfläche bei gebundenem Kontext zu einem verlangsamten Hochladen der meisten OpenGL-Texturen führte.
  • Bug behoben, der bei manchen MCP7x (IGP) Grafikprozessoren nach dem Neustart des X-Servers zu Ausfällen von Audio über HDMI führte.
  • X-Konfigurationsoption „UseDisplayDevice“ aktualisiert, so dass sie jetzt auch den Wert „None“ auf jedem Grafikprozessor akzeptiert.
  • Unterstützung für DKMS in nvidia-installer hinzugefügt. Bei der Installation des Kernelmoduls über DKMS kann das Modul beim Wechsel zu einem anderen Linux-Kernel automatisch wieder hergestellt werden. Näheres zur „--dkms“-Option finden Sie in der README-Datei und der Hilfe zum nvidia-installer.
  • Folgende RandR-Ausgabemerkmale hinzugefügt: _ConnectorLocation, ConnectorNumber, ConnectorType, EDID, _GUID und SignalFormat. Genauere Informationen zu diesen Merkmalen finden Sie in der README-Datei.
  • Unterstützung von Base Mosaic auf alle G80+ SLI-Konfigurationen mit bis zu drei Bildschirmen erweitert.
  • Bug behoben, der bei manchen Bildschirmen das Aufwachen aus dem DPMS Suspendmodus verhinderte, wenn mehrere DisplayPort-Bildschirme an denselben Grafikprozessor angeschlossen waren.
  • Steuerung für XVideo-Attribute aus der Seite „X Server XVideo Settings“ der nvidia-settings Systemsteuerung entfernt. Die XVideo-Attribute können jetzt in XVideo-Playeranwendungen oder über Hilfsprogramme wie xvattr konfiguriert werden.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass alle Ports eines XVideo-Adapters dieselben Farbkorrektureinstellungen verwendeten.
  • Unterstützung für folgende X-Konfigurationsoptionen entfernt:


    • SecondMonitorHorizSync
      SecondMonitorVertRefresh

    Entsprechende Steuerungsoptionen sind über die NVIDIA X-Konfigurationsoptionen „HorizSync“ und „VertRefresh“ verfügbar. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei zum NVIDIA Treiber.

  • Unterstützung für Desktop-Schwenken hinzugefügt, wenn (über RandR oder die MetaMode-Syntax) eine Rotation, Spiegelung oder Transformation auf einen Bildschirm angewendet wird. Bislang wurde das Schwenken in diesem Fall ignoriert.
  • Hotfix gegen eine mögliche Privilegienerweiterung implementiert, die am 1. August 2012 berichtet wurde. Mehr Infos auf: http://nvidia.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/3140

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root tar xzf NVIDIA-FreeBSD-x86_64-304.37.tar.gz && cd NVIDIA-FreeBSD-x86_64-304.37 && make install Bearbeiten Sie anschließend die X Konfigurationsdatei, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird. Im Allgemeinen funktioniert dies über nvidia-xconfig

Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.