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FreeBSD Display Driver – x86

 
 

Version:

302.07 BETA

Freigabedatum:

2012.05.02

Betriebssystem:

FreeBSD x86

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

30.5 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Bug behoben, der zu Dateideskriptor-Lecks führte, wenn OpenGL-Programme sich selbst aufgerufen haben.
  • Renderingfehler beim Start einer neuen X-Server-Generation behoben.
  • Unterstützung für X-Treiber für RandR 1.2 und RandR 1.3 hinzugefügt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei unter „Support for the X Resize and Rotate Extension“.
  • Syntax der MetaMode X-Konfigurationsoption um folgende neue Attribute erweitert:
    • "Rotation" : gibt die Drehung des Anzeigegeräts an
      "Reflection" : gibt die Reflexion des Anzeigegeräts an
      "Transform" : gibt eine 3x3 Transformationsmatrix an, die auf das Anzeigegerät anzuwenden ist
      "ViewPortOut" : gibt die Region des Modus an, in der Pixel angezeigt werden sollen
      "ViewPortIn" : gibt die Größe der Region des X-Screen an, die in ViewPortOut dargestellt werden soll
      Beispiel: "DFP-0: nvidia-auto-select { Rotation=left }".
      Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei unter „Configuring Multiple Display Devices on One X Screen“.
  • X-Konfigurationsoption „TwinView“ entfernt. Die entsprechenden Funktionen sind jetzt standardmäßig aktiviert.
  • Zuvor gestattete der NVIDIA X-Treiber nur ein Anzeigegerät pro X-Screen, außer wenn „TwinView“ aktiviert war. Jetzt gestattet der NVIDIA X-Treiber standardmäßig den gleichzeitigen Betrieb von so vielen Anzeigegeräten, wie der Grafikprozessor unterstützt. Die Anzahl der von einem X-Screen betriebenen Anzeigegeräte kann über die X-Konfigurationsoption „UseDisplayDevice“ beschränkt werden.

  • Attribut „CurrentMetaMode“ zur nvidia-settings Befehlszeile hinzugefügt, um den aktuellen MetaMode abzufragen und einzustellen.
  • Folgende zwei Befehle sind zum Beispiel äquivalent:

      xrandr --output DVI-I-2 --mode 1280x1024 --pos 0x0 --output DVI-I-3 --mode 1920x1200 --pos 1280x0

      nvidia-settings --assign CurrentMetaMode= "DVI-I-2: 1280x1024 +0+0, DVI-I-3: 1920x1200 +1280+0"

  • Konfigurierbarkeit der Overscan-Kompensation aus NV-CONTROL und nvidia-settings entfernt. Die Konfigurierbarkeit ist jetzt mit feinerer Granularität über die MetaMode-Attribute „ViewPortIn“ und „ViewPortOut“ möglich. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei unter „Configuring Multiple Display Devices on One X Screen“.
  • Modusvalidierung so abgeändert, dass der X-Treiber bei digitalen Anzeigegeräten standardmäßig nur Modi zulässt, die in der EDID aufgeführt sind. Zuvor gestattete der NVIDIA X-Treiber auch andere Modi, skalierte diese Modi jedoch implizit auf einen der EDID-Modi.
  • Jetzt sind nur noch die Modi in der EDID validiert und der X-Treiber führt keine implizierte Skalierung durch. Eventuell erwünschte Skalierungen können jetzt explizit über die neuen MetaMode-Attribute „ViewPortIn“ und „ViewPortOut“ konfiguriert werden. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei unter „Configuring Multiple Display Devices on One X Screen“.
  • Konfigurierbarkeit der Flachbildschirmskalierung über nvidia-settings entfernt. Eventuell erwünschte Skalierungen können jetzt über die neuen MetaMode-Attribute „ViewPortIn“ und „ViewPortOut“ konfiguriert werden.
  • Hotplug-Ereignisse (RRNotify_OutputChange RandR) werden jetzt generiert, wenn Anzeigegeräte an den Grafikprozessor angeschlossen oder davon getrennt werden. Viele Desktop-Umgebungen skalieren den X-Desktop automatisch bei Ausgabe dieser Ereignisse.
  • Alternativbezeichnungen (Aliase) für Anzeigegeräte hinzugefügt, so dass X-Konfigurationsoptionen, die Anzeigegerätebezeichnungen verwenden, unterschiedliche Bezeichnungen für dieselben Geräte verwenden können, darunter auch die RandR Output Bezeichnung des Anzeigegeräts. Der X-Log enthält eine Liste sämtlicher Alternativbezeichnungen jedes Anzeigegeräts.
  • EDID-Parsing für umfassendere Unterstützung für EDID 1.4 und neuere Versionen von CEA-861 aktualisiert.
  • X-Konfigurationsoption „Rotate“ entfernt. Diese Option diente zur statischen Drehung des X-Screen. Diese Funktion wird jetzt durch das MetaMode-Attribut „Rotation“ und die Unterstützung für RandR 1.2 Drehung ersetzt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • X-Konfigurationsoption „RandRRotation“ entfernt. Diese Option ermöglichte die Konfiguration der X-Screen-Drehung über RandR 1.1. Diese Funktion wird jetzt durch das MetaMode-Attribut „Rotation“ und die Unterstützung für RandR 1.2 Drehung ersetzt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Unterstützung für folgende NV-CONTROL Attribute entfernt:
    • NV_CTRL_GPU_SCALING
      NV_CTRL_GPU_SCALING_DEFAULT_TARGET
      NV_CTRL_GPU_SCALING_DEFAULT_METHOD
      NV_CTRL_DFP_SCALING_ACTIVE
      NV_CTRL_GPU_SCALING_ACTIVE
      NV_CTRL_FRONTEND_RESOLUTION
      NV_CTRL_BACKEND_RESOLUTION
      NV_CTRL_OVERSCAN_COMPENSATION
      NV_CTRL_FLATPANEL_BEST_FIT_RESOLUTION
  • Verbesserte Rendering-Leistung für RENDER Bitmap-Text.
  • OpenGL-Option „Sync to VBlank“ standardmäßig aktiviert.
  • Neue Option „--restore-original-backup“ zu nvidia-xconfig hinzugefügt.
  • nvidia-xconfig erstellt ein Backup der ursprünglichen X-Konfigurationsdatei, wenn eine X-Konfigurationsdatei scheinbar zum ersten Mal durch nvidia-xconfig verändert wird. Diese Option stellt eine Sicherungskopie der ursprünglichen X-Konfigurationsdatei wieder her, wenn eine solche Sicherungskopie gefunden werden kann.
  • Folgende zusätzliche FSAA-Modi über NV-CONTROL, nvidia-settings und X-Grafik und GLXFBConfigs verfügbar gemacht:
    • 16x Multisample-FSAA auf allen GeForce Grafikprozessoren

      Coverage Sample FSAA auf GeForce Grafikprozessoren ab G80

      32x Multisample-FSAA auf Quadro Grafikprozessoren ab G80

      64x Multisample-FSAA auf Quadro Grafikprozessoren ab Fermi

  • „Conformant Texture Clamping“ in OpenGL standardmäßig aktiviert.
  • Unterstützung für folgende NV-CONTROL Attribute für den GVO Clone-Modus entfernt:
    • NV_CTRL_GVO_DISPLAY_X_SCREEN
      NV_CTRL_GVO_X_SCREEN_PAN_X
      NV_CTRL_GVO_X_SCREEN_PAN_Y
  • Neues, hochauflösendes Symbol für nvidia-settings hinzugefügt.
  • Umgang des NVIDIA X-Treibers mit X-Konfigurationsoptionen aktualisiert, die einen gesamten Grafikprozessor und nicht nur einen bestimmten X-Screen auf einem Grafikprozessor betreffen (Beispiel: „NoPowerConnectorCheck“): Bei solchen X-Konfigurationsoptionen berücksichtigt der X-Treiber die Option jetzt bei allen auf dem Grafikprozessor konfigurierten X-Screens. Zuvor berücksichtigte der NVIDIA X-Treiber diese Optionen nur beim ersten auf einem Grafikprozessor konfigurierten X-Screen.
  • Kontrollkästchen zu nvidia-settings zur Steuerung des „Texture Clamping“-Attributs hinzugefügt. Bei Markierung des Kästchens erfolgt das Clamping von OpenGL-Texturen gemäß der OpenGL-Spezifikation. Wird die Markierung aufgehoben, wird GL_CLAMP für randlose 2D-Texturen auf GL_CLAMP_TO_EDGE gesetzt.
  • Die Registerkarten „Display“ und „X Screen“ wurden von der „X Server Display Configuration Page“ der nvidia-settings entfernt. Für die Auswahl von X-Screens und Anzeigegeräten wurde ein neues Dropdown-Menü eingefügt. So können verborgene X-Screens und Anzeigegeräte leichter ausgewählt werden.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root tar xzf NVIDIA-FreeBSD-x86-302.07.tar.gz && cd NVIDIA-FreeBSD-x86-302.07 && make install Bearbeiten Sie anschließend die X Konfigurationsdatei, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird. Im Allgemeinen funktioniert dies über nvidia-xconfig

Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.