Die massiv-parallele Rechenleistung von NVIDIA Grafikprozessoren sind die perfekte Ergänzung für die inhärente Parallelität von Raytracing und ermöglichen wesentlich schnelleres Rendern in unterschiedlichen Bereichen und mit verschiedenen Verfahren. NVIDIA unterstützt Unternehmen, die das Rendern auf dem Grafikprozessor weiter entwickeln möchten und berücksichtigt ihre Anforderungen bei der Entwicklung neuer Grafikprozessorarchitekturen, Programmiersprachen und Tools. Im Folgenden finden Sie einige der zahlreichen Firmen, die diese enorme Rechenleistung bereits für die Beschleunigung ihrer Lösungen und für neue interaktive Möglichkeiten nutzen:
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NVIDIA OptiX Ray Tracing Engine™ OptiX ist ein programmierbares Raytracing-Framework, mit dem Softwareentwickler mit konventioneller C-Programmierung besonders einfach Raytracing-Anwendungen schreiben können, die auf NVIDIA Grafikprozessoren extrem schnelle Ergebnisse liefern. Im Gegensatz zu einem Renderer mit festgelegter Optik, bestimmten Datenstrukturen oder einer spezialisierten Renderingsprache ist die OptiX Engine eine flexible Raytracing-Plattform, auf der Entwickler schnell und einfach alle gewünschten Raytracing-Aufgaben beschleunigen und auf jeder beliebigen Hardware ausführen können − und das völlig lizenzfrei. Mehr Infos zur OptiX Raytracing-Engine. |
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Arion, der Lichtsimulator der neuen Generation von Fry Frender, verwendet NVIDIA® CUDA™ Arion, der Lichtsimulator der neuen Generation von Fry Frender, verwendet Mehr Infos zu Arion. |
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Mithilfe von NVIDIA OptiX hat Lightworks eine neue Reihe extrem schneller, grafikprozessorbeschleunigter Raytracing-Engines für den Einsatz in der Architektur-, Innenarchitektur- und Industriebranche geschaffen. Mehr Infos zu Lightworks. |
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Octane Render ist ein interaktiver, grafikprozessorbasierter, physikalisch korrekter Renderer, der innerhalb kürzester Zeit fotorealistische Ergebnisse liefert. Im Vergleich zu CPU-basiertern Renderern werden atemberaubende Ergebnisse in einem Bruchteil der Zeit erzielt. |
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V-Ray RT GPU ist der Grafikprozessor-Rendermodus, mit dem V-Ray RT das Raytracing von der CPU auf die im System verfügbaren Grafikprozessoren auslagert und damit beschleunigt. Um das Rendern auf dem Grafikprozessor zu aktivieren, muss einfach in den V-Ray RT Einstellungen als Engine-Typ die Option OpenCL ausgewählt werden. Der V-Ray RT Grafikprozessormodus ist für Autodesk 3ds Max verfügbar. Mehr Infos zu V-Ray RT. |