NVIDIAs Hybrid-Grafik erstmals in Notebooks von Sony, Fujitsu Siemens und BenQ

 
 

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NVIDIAs Hybrid-Grafik erstmals in Notebooks von Sony, Fujitsu Siemens und BenQ

Santa Clara, Kalifornien, 12. September 2008 – Sony, Fujitsu Siemens und BenQ kündigen Notebooks an, bei denen ohne Neustart zwischen der diskreten NVIDIA-GPU und der in Intel Centrino 2 integrierten Grafiklösung umgeschaltet werden kann. Damit hat der Notebookanwender die Wahl zwischen erhöhter Grafikleistung oder längerer Akkulaufzeit aufgrund der geringeren Energieaufnahme.

Notebookhersteller und -Anwender verlangen einerseits die realistische Darstellung und Leistungsfähigkeit eines diskreten Grafikchips (GPU), wollen andererseits aber keine Abstriche hinsichtlich der Akkulaufzeit machen. NVIDIAs Hybrid-Grafik-Funktion ermöglicht den dynamischen Wechsel zwischen integrierter und diskreter Grafik ohne Neustart des Notebooks – flexibel je nach der Grafik- und Leistungsintensität der gerade verwendeten Applikation.

Zwar beherrschen alle Grafikchips der GeForce-9M-Familie diese Hybrid-Grafik-Funktion, doch auch das Notebook muss entsprechend konzipiert sein, um die Technik zu unterstützen. Die folgenden Notebooks sind momentan mit NVIDIAs Hybrid-Grafik erhältlich:

  • Sony Vaio Z Serie: Ultraleichte Notebooks mit GeForce-9300M-GS-Grafikchips
  • Fujitsu Siemens Amilo XI 3650: Entertainment-Notebooks mit GeForce-9600M-GT-Grafikchips
  • BenQ Joybook S42: Ultraleichte Notebooks mit GeForce-9600M-GT-Grafikchips

Um mehr Laufzeit aus dem Notebook herauszukitzeln, kann der Anwender zwischen der NVIDIA-GeForce-GPU und der integrierten Grafiklösung des Intel-Chipsatzes wählen. Ist grafische Höchstleistung gefragt, entscheidet sich der Notebookbesitzer für die 3D-Darstellung der NVIDIA-GeForce-GPU. Kommt es eher auf Durchhaltevermögen an, wählt er die integrierte Grafiklösung von Intel. Beim Einsatz von weniger leistungshungrigen Anwendungen wie Textverarbeitung oder beim Schreiben von E-Mails halten die Modelle der Sony Z Serie bis zu fünf Stunden mit einer Akkuladung durch. Am wichtigsten hierbei: Das Umschalten zwischen den beiden Grafiklösungen geht ohne Neustart des Notebooks vonstatten.

Um dieses nahtlose, dynamische Umschalten zwischen den unterschiedlichen Hardware-Architekturen der GeForce-GPUs und Intels Centrino 2 zu ermöglichen, haben NVIDIA, Intel und die Notebookhersteller eng zusammengearbeitet. „Alle Beteiligten haben beträchtliche Mühe in die Entwicklung der Hybrid-Grafik investiert. Aber das Ergebnis zeigt uns, dass es den Aufwand wert war,“ sagt Rene Haas, der das Notebookgeschäft bei NVIDIA verantwortet. „Denn jetzt bieten wir den Kunden eine ganz neue Art von Notebook, das den Anwendern keine Entscheidung mehr zwischen langer Akkulaufzeit einerseits und hoher Grafikleistung andererseits abverlangt.“

Weitere Informationen über NVIDIA-Grafikchips finden sich unter www.nvidia.de.

Über NVIDIA
Die NVIDIA Corporation ist der weltweit führende Hersteller von programmierbaren Grafikprozessoren. Das Unternehmen erstellt innovative, zukunftsweisende Produkte für die Bereiche Computing, Unterhaltungselektronik und mobile Geräte. NVIDIA hat seinen Unternehmenssitz in Santa Clara, Kalifornien, sowie weitere Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika. Weitere Informationen gibt es unter www.nvidia.de.

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