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Schlankere Konstruktionsprozesse mit NVIDIA QUADRO - Erfolgsgeschichte Layton Construction

 
 

Die Baubranche steht vor der permanenten Herausforderung, ausreichende Designinformationen zu verwalten und zu veranschaulichen, damit der Generalunternehmer, der Bauherr und der Kunde die exakten Parameter und Beschränkungen eines Projekts begreifen.

Seit Jahrzehnten verwendete die Baubranche zweidimensionale Pläne, um wichtige Projektinformationen zu vermitteln. Diese Pläne waren jedoch häufig nicht detailliert oder präzise genug. Die Folge waren ungenaue Kostenvoranschläge und spätere zeitraubende, kostenträchtige Änderungen, die die Gesamteinkünfte des Projekts für den Bauherrn oft deutlich schmälerten. Diese Probleme lassen sich jedoch leicht vermeiden, indem ein Projekt vor dem tatsächlichen Baubeginn zunächst virtuell gebaut wird.

Layton Construction aus Salt Lake City, Utah, sind auf die Durchführung von Großprojekten spezialisiert und umgehen diese Schwierigkeit durch die Integration von Virtual Design and Construction (VDC) Technologien in der Entwurfsphase. Layton haben bei ihren Projekten von kleinen Einkaufszentren bis hin zu großen Kliniken und Sportarenen erkannt, dass alle diese Projekte eines gemeinsam haben: sie profitieren von der Visualisierung in der Entwurfsphase und von der Erstellung von Prototyp-Modellen. VDC ermöglicht die wesentlich effektivere Vermittlung von Design- und Konstruktionsdetails mit 3D und 4D Technologien. Indem der Entwurfsprozess bis hin zur Konstruktion schlanker gestaltet wird, kann das Unternehmen Kosten besser kontrollieren und sich besser gegen die Konkurrenz durchsetzen. Für den virtuellen Konstruktionsprozess verlassen sich Layton Construction auf professionelle NVIDIA Quadro Grafiklösungen und Autodesk Software.

Layton

Moderne Technologien für Unternehmen
Layton Construction wurde 1953 von Alan W. Layton gegründet und befindet sich heute unter der Leitung seines Sohnes Davis S. Layton. Das Unternehmen ist auf die Schwerpunkte Bauleitung und Generalunternehmung spezialisiert und kann seit sechs Jahrzehnten kontinuierliches Wachstum verzeichnen. Mit mehr als 650 Mitarbeitern und Niederlassungen in Utah, Arizona, Idaho, Kalifornien, Nashville und Hawaii belegt Layton Platz 66 der größten kommerziellen Generalunternehmer in den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen baut unterschiedliche Einrichtungen, von Bürogebäuden über Hotels und Einkaufszentren bis hin zu Sportarenen.

Ein sich wandelnder Markt
Die Baubranche steht zahlreichen Herausforderungen gegenüber: die angespannte wirtschaftliche Lage, die schwankenden Preise für Materialien wie Beton oder Stahl und die Frage, welche neuen Technologien eine Investition wert sind. Diesen Herausforderungen stellt sich Layton mit den fortschrittlichsten Building Information Modeling (BIM) Technologien. Unter BIM versteht man die Erfassung und Verwaltung von Gebäudedaten während ihrer gesamten Lebensdauer mithilfe von 3D, 4D und Echtzeit-Modellen zur Steigerung der Produktivität in der Entwurfs- und Bauphase. BIM umfasst Faktoren wie Gebäudegeometrie, räumliche Verhältnisse, geografische Informationen und die Anzahl und Eigenschaften von Gebäudekomponenten.

Als Geschäftsführer der Abteilung für virtuelle Konstruktion bei Layton konzentriert sich Damon Socha auf den Einsatz von BIM. Socha verfügt über Hochschulabschlüsse in Mathematik, Chemie und Ingenieurwesen und einen MBA und hat den Erwerb neuer Technologien für die wachsenden Anforderungen von Layton unterstützt. „Der Einsatz von NVIDIA Grafiklösungen ermöglicht uns, unsere Entwurfs- und Konstruktionsvorstellungen einem breiten Publikum verständlich darzulegen“, stellt Socha fest. „Fotorealistisch gerenderte Entwürfe und 3D Visualisierungen sind die Säulen der Arbeit unserer Abteilung für virtuelle Konstruktion. Sie stellen die Grundlage der Kommunikation mit Kunden und anderen Beteiligten dar“, erklärt Socha weiter.

Layton

Alle Aspekte des Projekts einbeziehen
Für Laytons Kunden und andere an den Projekten Beteiligte sind die zusätzlichen Informationen, die Layton mithilfe der NVIDIA und Autodesk Lösungen liefern kann, von größtem Nutzen. „Layton setzt die einzelnen Aspekte großer Projekte miteinander in Beziehung, damit der Auftrag perfekt ausgeführt wird“, erklärt Socha. „Indem der komplette Entwurf fotorealistisch dargestellt wird, können wir mit allen am Projekt beteiligten Parteien effizienter kommunizieren. Außerdem können schneller Lösungen für komplexe Probleme gefunden werden“, erläutert Socha. Das Bauwesen ist heute eine extrem komplexe Umgebung: Gesetzliche Vorschriften müssen eingehalten, Baufirmen zum richtigen Zeitpunkt bestellt und Rohmaterialien beschafft werden. Layton sorgt für den allgemeinen Überblick und stellt sicher, dass alle Details zusammen passen, bevor der erste Spatenstich durchgeführt wird.

Für alle Aufgaben vom ersten Angebot über Design, Konstruktion und Verwaltung verlässt sich Layton Construction auf 3D Modellierung, Design und Visualisierung. „Unsere unterschiedlichen Abteilungen verfügen alle über die aktuellste NVIDIA Quadro Hardware und Autodesk CAD Software“, betont Socha. „Die Leistung und Zuverlässigkeit der Quadro Grafiklösungen hilft uns bei allen Aufgaben von der schnellen Erstellung eines 3D Modells für ein Angebot bis hin zur Entwicklung eines Prototyps für ein ganzes Gebäude“, erklärt Socha weiter.

Große Projekte mit umfangreichen Datensätzen
Die komplexe 3D Arbeit beginnt, sobald Layton Construction den Zuschlag für einen Auftrag erhalten hat. „Für den Entwurf und den Bau von Großprojekten ist die Arbeit vieler professioneller Mitarbeiter nötig. Daher arbeiten wir mit einem Team versierter Architekten und Subunternehmer zusammen, um den gesamten Bauprozess zu straffen“, sagt Socha.

Bei Großprojekten verfügt jeder Architekt und jeder Subunternehmer über einen eigenen Satz an 3D Modellen und Konstruktionsplänen für sein jeweiliges Spezialgebiet. Jeder dieser Pläne umfasst riesige Datenmengen. Werden alle Einzelpläne zusammen gefasst, entstehen gewaltige Prototypdateien für das gesamte Gebäude. „Hier kommt die Leistungsfähigkeit von Quadro voll zum Einsatz – beim Rendern und der Visualisierung des gesamten Projekts in Echtzeit“, erläutert Socha.

NVIDIA Quadro Grafikprozessoren und die Produkte von Autodesk wie AutoCAD, Navisworks und Revit arbeiten nahtlos zusammen und ermöglichen Layton die Anzeige und Bearbeitung der Projekte in Echtzeit. Außerdem verwendet Layton Simulationen für die Projekt-Zeitplanung und 4D Visualisierung für die Planung jedes Projektdetails.

Zusätzlich zu den CAD Workstations im Büro verwenden die Teams vor Ort auch mobile Workstations mit mobilen NVIDIA Quadro Grafiklösungen, die dieselbe hochwertige Grafik und fotorealistische Visualisierung ermöglichen. Diese mobilen Quadro Lösungen stellen eine wichtige Komponente der IT-Infrastruktur von Layton dar, da sie beim Einsatz auf der Baustelle oder in den Büroräumen des Kunden wertvolle Zeit und Kosten sparen.

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Zuverlässige Leistung und Ergebnisse
Layton verlässt sich auf die gleichbleibend hohe Leistung der Quadro Grafikprozessoren, um Änderungen jederzeit ohne Stocken oder Fehler einzuarbeiten. „Der Erfolg unserer Kommunikation mit dem Kunden hängt zu einem großen Teil davon ab, dass wir an unseren AutoCAD Modellen problemlos Änderungen vornehmen können. Die Kunden können sich nicht immer alles räumlich vorstellen. Daher ist die fotorealistische Kommunikation äußerst wichtig“, erklärt Socha.

Mit immer umfassenderem Einsatz von 3D Design- und Visualisierungstechnologien geht Layton davon aus, dass Kunden und anderen Beteiligten ein zunehmend besseres Verständnis aller Aspekte des gesamten Bauprozesses vermittelt werden können. Darüber hinaus kann Layton mit NVIDIA Produkten mit jeder Veröffentlichung einer neuen Softwaregeneration problemlos Schritt halten. Die Zukunft des virtuellen Bauwesens wird sogar noch schnellere und realistischere Visualisierungen ermöglichen, um Erwartungen und mögliche Einschränkungen noch besser und detaillierter im Vorfeld kommunizieren zu können.

Weitere Informationen zu NVIDIA Quadro finden Sie auf www.nvidia.de/quadro



 
 
 
 
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