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Linux 32-bit ARM Display Driver

 
 

Version:

319.32 Certified

Freigabedatum:

2013.06.26

Betriebssystem:

Linux 32-bit ARM

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

14.8 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung für folgende Grafikprozessoren hinzugefügt:
    • GeForce GTX 760
    • GeForce 720M
  • Die Systemsteuerung von nvidia-settings wurde dahingehend aktualisiert, dass detailliertere Locking-Daten berichtet werden können.
  • Bug behoben, der den X-Server zum Absturz bringen konnte, nachdem Bildschirme, die hinter einem an DisplayPort 1.2 betriebenen Multi-Stream-Transport-Hub angeschlossen waren, aus‑ und wieder eingeschaltet worden waren.
  • Bug behoben, der nvidia-settings zum Absturz bringen konnte, wenn nach Änderung einiger Einstellungen VTs umgeschaltet wurden.
  • Die Syntax des Anwendungsprofils wurde aktualisiert, um mehrere Muster innerhalb einer einzelnen Regel zu erlauben. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Bug behoben, der bei gesetzter Umgebungsvariablen __GL_DOOM3 OpenGL-Programme zum Absturz brachte.
  • Der NVIDIA-Treiber wurde dahingehend aktualisiert, dass der Aufruf von fork(2) zur unnötigen Ausführung des Dienstprogramms nvidia-modprobe vermieden wird.
  • Die Fehlermeldungen des Dienstprogramms nvidia-persistenced wurden verbessert.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass sich Altair HyperView aufhängte, wenn Animationen mit Tensoren gerendert wurden.
  • Leistungsregression bei MEDINA 8.2 behoben.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass sich bei der Ausführung der Anwendung SpeedTree Modeler der OpenGL-Treiber aufhängte.
  • Bug behoben, der eine OpenGL-Anwendung zum Absturz bringen konnte, wenn diese mehrere Threads erstellte und wieder zerstörte.
  • Bug in nvidia-installer behoben, der zu Problemen bei der Installation führen konnte, wenn der Wert der Umgebungsvariablen CC Leerschritte enthielt, z. B. CC="distcc gcc".
  • Bug behoben, der in manchen Fällen zu fehlerhaften Fensterinhalten führte, wenn bei aktiviertem Antialiasing GLX-Fenster verschoben wurden.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass DisplayPort-Geräte, bei denen das Link-Training nicht erfolgreich war, als angeschlossen (anstatt getrennt) gemeldet wurden.
  • Regression behoben, die dazu führen konnte, dass sich ein DisplayPort-Gerät, das an einem Anschluss eingesteckt war, ausschaltete, wenn ein DisplayPort-Gerät an einem anderen Anschluss eingesteckt oder abgetrennt wurde.
  • Das Aussehen des Zerreißvorgangs, der auftritt, wenn die „Source Output“-Funktionalität von RandR 1.4 verwendet wird, wurde auf Kepler-basierten Grafikprozessoren verbessert. Auch wenn das Zerreißen noch erwartet wird, sollten sich die Risse nun als horizontale Linien zeigen und nicht als deutlich auffälligere Schachbrett‑ oder Dreiecksformen.
  • Den PowerMizer-Einstellungen in der Systemsteuerung von nvidia-settings wurde ein Modus „Prefer Consistent Performance“ (Gleich bleibende Leistung bevorzugen) hinzugefügt. Dieser ist mit Quadro-Karten, die diese Funktion unterstützen, verfügbar.

Beachten Sie, dass Linux-Distributionen eigene Pakete des NVIDIA-Linux-Grafiktreibers in dem nativen Paketverwaltungsformat der Distribution mitliefern. Diese arbeiten möglicherweise besser mit den übrigen Teilen des Frameworks Ihrer Distribution zusammen und Sie möchten dann ein solches lieber einsetzen als NVIDIAs offizielles Paket.

SUSE-Benutzer sollten sich vor dem Herunterladen des Treibers die Anleitung für den SUSE-NVIDIA-Installer durchlesen.

Installationsanweisungen: Wechseln Sie nach dem Herunterladen des Treibers in das Verzeichnis, das das Treiberpaket enthält, und installieren Sie den Treiber, indem Sie „sh ./ NVIDIA-Linux-armv7l-gnueabihf-319.32.run“ als Root ausführen.

Einer der letzten Installationsschritte bietet eine Aktualisierung Ihrer X-Konfigurationsdatei an. Nehmen Sie entweder den Vorschlag an, bearbeiten Sie Ihre X-Konfigurationsdatei manuell, damit der NVIDIA-X-Treiber verwendet wird, oder führen Sie nvidia-xconfig aus.

Beachten Sie, dass eine Liste unterstützter Grafikprozessorprodukte zur Verfügung gestellt wird, um anzuführen, welche Grafikprozessoren von einer bestimmten Treiberversion unterstützt werden. Manche Designs mit unterstützten Grafikprozessoren sind möglicherweise nicht mit dem NVIDIA-Linux-Treiber kompatibel. Insbesondere funktionieren Notebook‑ und All-in-one-Desktop-Designs mit umschaltbarer (Hybrid‑) oder Optimus-Grafik nicht, wenn keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen, um die integrierte Grafik in der Hardware zu deaktivieren. Hardware-Designs unterscheiden sich je nach Hersteller. Fragen Sie daher beim Hersteller Ihres Systems nach, ob es kompatibel ist.

Dieses Paket enthält Grafiktreiberkomponenten, die mit dem Befehlssatz Thumb-2 erstellt werden. Das Kernelmodul und der CUDA-Treiber werden mit dem Befehlssatz ARMv7 erstellt. Alle Grafiktreiberkomponenten unterstützen Thumb Interworking und verwenden HardFP.

Dieser Treiber wurde auf den Plattformen CARMA und Kayla getestet.

Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.