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Linux 32-bit ARM Display Driver

 
 

Version:

319.49 Certified

Freigabedatum:

2013.08.20

Betriebssystem:

Linux 32-bit ARM

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

16.7 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GT 740A
    • GeForce GT 745A
    • GeForce GT 755M
    • GeForce GT 625
    • GeForce GTX 645
    • GRID K340
    • GRID K350
    • NVS 315
    • Quadro K500M
  • Bug behoben, der dazu führte, dass an Quadro FX 3800, 4800 oder 5800 angeschlossene DisplayPort-Bildschirme nach DPMS ausgeschaltet blieben.
  • Fehlende VDPAU-Bibliotheken zum Linux ARM Treiberpaket hinzugefügt.
  • NVIDIA OpenGL-basierte Inband Frame Readback (NvIFROpenGL) Bibliothek zum Linux Treiberpaket hinzugefügt. Diese Bibliothek liefert eine Schnittstelle mit hoher Leistung und geringer Latenz zur Erfassung und optional zur Kodierung einzelner OpenGL-Framebuffer. NvIFROpenGL erfasst nur mit OpenGL gerenderte Pixel und eignet sich ideal für die Erfassung und den Fernzugriff auf Anwendungen.
  • Bug behoben, der beim Betrieb von Anwendungen, die CUDA-GL-Interoperabilität nutzen, auf X-Servern mit aktiviertem Xinerama zum Absturz dieser Anwendungen führte.
  • Bug behoben, der die korrekte Protokollierung mancher Zwei-Bit-ECC-Fehler verhinderte.
  • Bug behoben, der beim Wechseln der Haustakteinstellung auf Quadro Kepler Grafikprozessoren mit Quadro Sync Karten zum Ausfall der Anzeige führen konnte.
  • Bug behoben, der die korrekte Terminierung geschachtelter Schleifen mit identischen Schleifenvoraussetzungen in GLSL-Shadern verhinderte. Dies konnte bei Anwendungen wie Exa PowerVIZ zum Aufhängen führen.
  • Bug behoben, der zu korrupten Texels führte, wenn ein zuvor leeres Texturbild mit glXBindTexImageEXT angegeben wurde. In GNOME 3 führte dies zu fehlerhaften Fenster-Screenshots mit gnome-screenshot.
  • Bug behoben, der den X-Server beim Abfragen des aktuellen Modus deaktivierter Bildschirme zum Absturz brachte.

Beachten Sie, dass Linux-Distributionen eigene Pakete des NVIDIA-Linux-Grafiktreibers in dem nativen Paketverwaltungsformat der Distribution mitliefern. Diese arbeiten möglicherweise besser mit den übrigen Teilen des Frameworks Ihrer Distribution zusammen und Sie möchten dann ein solches lieber einsetzen als NVIDIAs offizielles Paket.

SUSE-Benutzer sollten sich vor dem Herunterladen des Treibers die Anleitung für den SUSE-NVIDIA-Installer durchlesen.

Installationsanweisungen: Wechseln Sie nach dem Herunterladen des Treibers in das Verzeichnis, das das Treiberpaket enthält, und installieren Sie den Treiber, indem Sie „sh ./ NVIDIA-Linux-armv7l-gnueabihf-319.49.run“ als Root ausführen.

Einer der letzten Installationsschritte bietet eine Aktualisierung Ihrer X-Konfigurationsdatei an. Nehmen Sie entweder den Vorschlag an, bearbeiten Sie Ihre X-Konfigurationsdatei manuell, damit der NVIDIA-X-Treiber verwendet wird, oder führen Sie nvidia-xconfig aus.

Beachten Sie, dass eine Liste unterstützter Grafikprozessorprodukte zur Verfügung gestellt wird, um anzuführen, welche Grafikprozessoren von einer bestimmten Treiberversion unterstützt werden. Manche Designs mit unterstützten Grafikprozessoren sind möglicherweise nicht mit dem NVIDIA-Linux-Treiber kompatibel. Insbesondere funktionieren Notebook‑ und All-in-one-Desktop-Designs mit umschaltbarer (Hybrid‑) oder Optimus-Grafik nicht, wenn keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen, um die integrierte Grafik in der Hardware zu deaktivieren. Hardware-Designs unterscheiden sich je nach Hersteller. Fragen Sie daher beim Hersteller Ihres Systems nach, ob es kompatibel ist.

Dieses Paket enthält Grafiktreiberkomponenten, die mit dem Befehlssatz Thumb-2 erstellt werden. Das Kernelmodul und der CUDA-Treiber werden mit dem Befehlssatz ARMv7 erstellt. Alle Grafiktreiberkomponenten unterstützen Thumb Interworking und verwenden HardFP.

Dieser Treiber wurde auf den Plattformen CARMA und Kayla getestet.

Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.