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Linux 32-bit ARM Display Driver

 
 

Version:

319.60 Certified

Freigabedatum:

2013.10.01

Betriebssystem:

Linux 32-bit ARM

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

15.4 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Added support for the following GPU:
  • GeForce GTX 760 Ti OEM
  • Fixed a bug that could cause OpenGL applications to crash during the initialization of new threads.
  • Fixed a bug that caused the GPU and Memory clock frequencies for some PowerMizer performance levels on Kepler boards to be reported incorrectly in the nvidia-settings control panel.
  • Fixed a bug that caused the X server to fail to start on certain laptops when the boot display was on an external DisplayPort monitor, for example if the laptop was booted while the lid was closed.

Beachten Sie, dass Linux-Distributionen eigene Pakete des NVIDIA-Linux-Grafiktreibers in dem nativen Paketverwaltungsformat der Distribution mitliefern. Diese arbeiten möglicherweise besser mit den übrigen Teilen des Frameworks Ihrer Distribution zusammen und Sie möchten dann ein solches lieber einsetzen als NVIDIAs offizielles Paket.

SUSE-Benutzer sollten sich vor dem Herunterladen des Treibers die Anleitung für den SUSE-NVIDIA-Installer durchlesen.

Installationsanweisungen: Wechseln Sie nach dem Herunterladen des Treibers in das Verzeichnis, das das Treiberpaket enthält, und installieren Sie den Treiber, indem Sie „sh ./ NVIDIA-Linux-armv7l-gnueabihf-319.60.run“ als Root ausführen.

Einer der letzten Installationsschritte bietet eine Aktualisierung Ihrer X-Konfigurationsdatei an. Nehmen Sie entweder den Vorschlag an, bearbeiten Sie Ihre X-Konfigurationsdatei manuell, damit der NVIDIA-X-Treiber verwendet wird, oder führen Sie nvidia-xconfig aus.

Beachten Sie, dass eine Liste unterstützter Grafikprozessorprodukte zur Verfügung gestellt wird, um anzuführen, welche Grafikprozessoren von einer bestimmten Treiberversion unterstützt werden. Manche Designs mit unterstützten Grafikprozessoren sind möglicherweise nicht mit dem NVIDIA-Linux-Treiber kompatibel. Insbesondere funktionieren Notebook‑ und All-in-one-Desktop-Designs mit umschaltbarer (Hybrid‑) oder Optimus-Grafik nicht, wenn keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen, um die integrierte Grafik in der Hardware zu deaktivieren. Hardware-Designs unterscheiden sich je nach Hersteller. Fragen Sie daher beim Hersteller Ihres Systems nach, ob es kompatibel ist.

Dieses Paket enthält Grafiktreiberkomponenten, die mit dem Befehlssatz Thumb-2 erstellt werden. Das Kernelmodul und der CUDA-Treiber werden mit dem Befehlssatz ARMv7 erstellt. Alle Grafiktreiberkomponenten unterstützen Thumb Interworking und verwenden HardFP.

Dieser Treiber wurde auf den Plattformen CARMA und Kayla getestet.

Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.