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Linux x64 (AMD64/EM64T) Display Driver

 
 

Version:

304.60 Certified

Freigabedatum:

2012.10.18

Betriebssystem:

Linux 64-bit

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

61.1 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Bug behoben, der zum Absturz des X-Servers führte, wenn DPMS einen Monitor ausschaltete und anschließend sofort reaktivierte, während gerade Bildschirmumwandlungen durchgeführt wurden.
  • Bug behoben, der bei aktiviertem Xinerama dazu führte, dass die Erweiterungen X Resize und Rotate aktiviert wurden. Diese beiden X-Erweiterungen sind nicht miteinander kompatibel und die gleichzeitige Aktivierung beider können Fenstermanager wie KWin von KDE durcheinanderbringen. RandR wird nun bei aktivertem Xinerama korrekt deaktiviert.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass OpenGL-Stereoanwendungen nicht ordnungsgemäß funktionierten, wenn die passiven Stereomodi 5 bis 9 auf Quadro Fermi oder neueren Grafikprozessoren eingesetzt wurden.
  • Nvidia-settings aktualisiert, um dedizierten Grafikprozessorspeicher (d. h. den Speicher, der dem Grafikprozessor exklusiv zugewiesen wurde) und den gesamten Grafikprozessorspeicher (d. h. den dedizierten Grafikprozessorspeicher plus beliebigen durch TurboCache™ zugänglichen Systemspeicher) separat an die Grafikprozessor-Informationsseite zu melden.
  • Meldung der aktuellen Verwendung des dedizierten Grafikprozessorspeichers an die Grafikprozessor-Informationsseite von nvidia-settings hinzugefügt.
  • Unterstützung für die RandR-Ausgabeeigenschaft „Backlight“ hinzugefügt, mit der auf manchen Notebooks die Helligkeit der internen Panels konfiguriert wird.
  • Bug behoben, der verhinderte, dass das Starter-Panel in Ubuntu Unity eingeblendet wurde: https://bugs.launchpad.net/unity/+bug/1057000.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass nvidia-installer manchmal versuchte, eine Log-Datei in ein nicht bestehendes Verzeichnis zu schreiben.
  • Bug behoben, der nach einer Neuskalierung eines NVIDIA-X-Bildschirms mit xserver ABI 12 (xorg-server 1.12) oder neuer zu einer falschen Eingabeumwandlung führte.
  • Bug behoben, der bei aktiviertem Xinerama zu GLX-bedingten Speicherverlusten führte.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-304.60-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.