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Linux x64 (AMD64/EM64T) Display Driver

 
 

Version:

310.14 BETA

Freigabedatum:

2012.10.15

Betriebssystem:

Linux 64-bit

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

61.4 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Problemumgehungen für zwei Adobe-Flash-Bugs implementiert, indem libvdpau commit ca9e637c61e80145f0625a590c91429db67d0a40 auf die zusammen mit dem NVIDIA-Treiber ausgelieferte Version von libvdpau angewandt wurde.
  • Problem behoben, das das Verschieben von Fenstern von VDPAU-Anwendungen beeinträchtigte, wenn diese in manchen Composite-Managern ausgeführt wurden.
  • Inoffizielle Unterstützung für das GLX-Protokoll (d. h. für indirektes Rendering mit GLX) bezüglich der OpenGL-Erweiterung GL_ARB_pixel_buffer_object hinzugefügt.
  • Unterstützung für 3D Stereo über HDMI mit Quadro Kepler und späteren Grafikprozessoren hinzugefügt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei bei der Erläuterung der X-Konfigurations-Option „Stereo“.
  • Experimentelle Unterstützung für threaded OpenGL-Optimierungen über die Umgebungsvariable __GL_THREADED_OPTIMIZATIONS. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei in Abschnitt „Threaded Optimizations“, Kapitel „Specifying OpenGL Environment Variable Settings“.
  • Ausführung und Reaktion von OpenGL-Anwendungen verbessert, die in einer Unity-Sitzung in einem verkleinerten Fenster liefen.
  • Unterstützung für OpenGL 4.3 hinzugefügt.
  • Unterstützung für die RandR-Ausgabeeigenschaft „Backlight“ hinzugefügt, mit der auf manchen Notebooks die Helligkeit der internen Panels konfiguriert wird.
  • Bug behoben, der verhinderte, dass das Starter-Panel in Ubuntu Unity eingeblendet wurde: https://bugs.launchpad.net/unity/+bug/1057000 .
  • Bug behoben, der dazu führte, dass das NVIDIA-Installationsprogramm manchmal versuchte, eine Log-Datei in ein nicht bestehendes Verzeichnis zu schreiben.
  • Bug behoben, der nach einer Neuskalierung eines NVIDIA-X-Bildschirms mit xserver ABI 12 (xorg-server 1.12) oder neuer zu einer falschen Eingabeumwandlung führte.
  • Bug behoben, der bei aktiviertem Xinerama zu GLX-bedingten Speicherverlusten führte.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-310.14-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.