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Linux x64 (AMD64/EM64T) Display Driver

 
 

Version:

310.32 Certified

Freigabedatum:

2013.01.21

Betriebssystem:

Linux 64-bit

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

65.1 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GTX 680MX
      Tesla K20Xm
  • Bug behoben, der bei der Aktivierung von Framelock zwischen Anzeigegeräten, die an denselben Grafikprozessor angeschlossen waren wie andere mit anderen Bildwiederholraten, dazu führte, dass letztere Anzeigegeräte fälschlicherweise der Framelock-Gruppe zugeordnet wurden.
  • Die Übermittlung von HDMI-3D-Frameraten und ‑Pixeltakten wurde so aktualisiert, dass sie mit den von HDMI-3D-Anzeigegeräten gemachten Meldungen besser übereinstimmen.
  • Bug behoben, der manchmal dazu führte, dass die Steuerung der Drehfunktion in der Systemsteuerung von nvidia-settings nach einer Änderung der Auflösung nicht funktionierte.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass Anwendungen, die GL_NV_vdpau_interop verwendeten, beim Umschalten in einen anderen Modus abstürzten.
  • Regression behoben, die dazu führen konnte, dass OpenGL-Anwendungen bei der Kompilierung von Shadern abstürzten.
  • Der Kernelmodulparameter NVreg_EnablePCIeGen3 wurde hinzugefügt; dieser dient dazu, sofern möglich, PCIe Gen. 3 zu aktivieren. Beachten Sie bitte, dass bei vielen Systemen, in denen der NVIDIA-Treiber standardmäßig PCIe Gen. 3 nicht erlaubt, mit Stabilitätsproblemen zu rechnen ist, wenn diese Option aktiviert ist. Der Benutzer handelt dabei auf eigene Gefahr.
  • VDPAU-Bug behoben, der dazu führen konnte, dass sich der X-Server beim Dekodieren bestimmter beschädigter Video-Streams aufhängte.
  • VGX-Produkte wurden in der Liste „Supported NVIDIA GPU Products“ in GRID-Produkte umbenannt.
  • Unterstützung für X.org xserver ABI 14 (xorg-server 1.14) hinzugefügt.
  • Bug in nvidia-settings behoben, der dazu führen konnte, dass bei Setups für ein Anzeigegerät pro X-Bildschirm die falsche Auflösung im Grundmodus eingestellt wurde.
  • Die Abhängigkeit der Bibliothek libnvidia-encode.so wurde korrigiert, indem diese bei ihrer Erstellung mit libnvcuvid.so.1 anstatt mit libnvcuvid.so verknüpft wurde.
  • Die Leistung bei der Einbindung von Objekten des OpenGL-Framebuffers bei aktiviertem Xinerama wurde um 2000–3000 % verbessert, wenn sich die Fenster der Anwendung nicht über die Bildschirmgrenzen hinaus erstrecken.
  • Leistungsprobleme bei der Verwendung mancher Versionen von HyperMesh mit Quadro-Grafikprozessoren behoben.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-310.32-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.