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Linux x64 (AMD64/EM64T) Display Driver

 
 

Version:

319.32 Certified

Freigabedatum:

2013.06.25

Betriebssystem:

Linux 64-bit

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

46.3 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung für folgende Grafikprozessoren hinzugefügt:
    • GeForce GTX 760
    • GeForce 720M
    • GRID K520
    • GRID K340
  • Die Systemsteuerung von nvidia-settings wurde dahingehend aktualisiert, dass detailliertere Locking-Daten berichtet werden können.
  • Bug behoben, der den X-Server zum Absturz bringen konnte, nachdem Bildschirme, die hinter einem an DisplayPort 1.2 betriebenen Multi-Stream-Transport-Hub angeschlossen waren, aus‑ und wieder eingeschaltet worden waren.
  • Bug behoben, der nvidia-settings zum Absturz bringen konnte, wenn nach Änderung einiger Einstellungen VTs umgeschaltet wurden.
  • Die Syntax des Anwendungsprofils wurde aktualisiert, um mehrere Muster innerhalb einer einzelnen Regel zu erlauben. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Bug behoben, der bei gesetzter Umgebungsvariablen __GL_DOOM3 OpenGL-Programme zum Absturz brachte.
  • Der NVIDIA-Treiber wurde dahingehend aktualisiert, dass der Aufruf von fork(2) zur unnötigen Ausführung des Dienstprogramms nvidia-modprobe vermieden wird.
  • Die Fehlermeldungen des Dienstprogramms nvidia-persistenced wurden verbessert.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass sich Altair HyperView aufhängte, wenn Animationen mit Tensoren gerendert wurden.
  • Leistungsregression bei MEDINA 8.2 behoben.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass sich bei der Ausführung der Anwendung SpeedTree Modeler der OpenGL-Treiber aufhängte.
  • Bug behoben, der eine OpenGL-Anwendung zum Absturz bringen konnte, wenn diese mehrere Threads erstellte und wieder zerstörte.
  • Bug in nvidia-installer behoben, der zu Problemen bei der Installation führen konnte, wenn der Wert der Umgebungsvariablen CC Leerschritte enthielt, z. B. CC="distcc gcc".
  • Bug behoben, der in manchen Fällen zu fehlerhaften Fensterinhalten führte, wenn bei aktiviertem Antialiasing GLX-Fenster verschoben wurden.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass DisplayPort-Geräte, bei denen das Link-Training nicht erfolgreich war, als angeschlossen (anstatt getrennt) gemeldet wurden.
  • Regression behoben, die dazu führen konnte, dass sich ein DisplayPort-Gerät, das an einem Anschluss eingesteckt war, ausschaltete, wenn ein DisplayPort-Gerät an einem anderen Anschluss eingesteckt oder abgetrennt wurde.
  • Das Aussehen des Zerreißvorgangs, der auftritt, wenn die „Source Output“-Funktionalität von RandR 1.4 verwendet wird, wurde auf Kepler-basierten Grafikprozessoren verbessert. Auch wenn das Zerreißen noch erwartet wird, sollten sich die Risse nun als horizontale Linien zeigen und nicht als deutlich auffälligere Schachbrett‑ oder Dreiecksformen.
  • Den PowerMizer-Einstellungen in der Systemsteuerung von nvidia-settings wurde ein Modus „Prefer Consistent Performance“ (Gleich bleibende Leistung bevorzugen) hinzugefügt. Dieser ist mit Quadro-Karten, die diese Funktion unterstützen, verfügbar.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-319.32-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Forum, https://devtalk.nvidia.com/default/board/98/linux/ .