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Linux x64 (AMD64/EM64T) Display Driver

 
 

Version:

319.49 Certified

Freigabedatum:

2013.08.20

Betriebssystem:

Linux 64-bit

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

46.5 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GT 740A
    • GeForce GT 745A
    • GeForce GT 755M
    • GeForce GT 625
    • GeForce GTX 645
    • GRID K340
    • GRID K350
    • NVS 315
    • Quadro K500M
  • Bug behoben, der dazu führte, dass an Quadro FX 3800, 4800 oder 5800 angeschlossene DisplayPort-Bildschirme nach DPMS ausgeschaltet blieben.
  • NVIDIA OpenGL-basierte Inband Frame Readback (NvIFROpenGL) Bibliothek zum Linux Treiberpaket hinzugefügt. Diese Bibliothek liefert eine Schnittstelle mit hoher Leistung und geringer Latenz zur Erfassung und optional zur Kodierung einzelner OpenGL-Framebuffer. NvIFROpenGL erfasst nur mit OpenGL gerenderte Pixel und eignet sich ideal für die Erfassung und den Fernzugriff auf Anwendungen.
  • Bug behoben, der beim Betrieb von Anwendungen, die CUDA-GL-Interoperabilität nutzen, auf X-Servern mit aktiviertem Xinerama zum Absturz dieser Anwendungen führte.
  • Bug behoben, der die korrekte Protokollierung mancher Zwei-Bit-ECC-Fehler verhinderte.
  • Bug behoben, der beim Wechseln der Haustakteinstellung auf Quadro Kepler Grafikprozessoren mit Quadro Sync Karten zum Ausfall der Anzeige führen konnte.
  • Bug behoben, der die korrekte Terminierung geschachtelter Schleifen mit identischen Schleifenvoraussetzungen in GLSL-Shadern verhinderte. Dies konnte bei Anwendungen wie Exa PowerVIZ zum Aufhängen führen.
  • Bug behoben, der zu korrupten Texels führte, wenn ein zuvor leeres Texturbild mit glXBindTexImageEXT angegeben wurde. In GNOME 3 führte dies zu fehlerhaften Fenster-Screenshots mit gnome-screenshot.
  • Bug behoben, der den X-Server beim Abfragen des aktuellen Modus deaktivierter Bildschirme zum Absturz brachte.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-319.49-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Forum, https://devtalk.nvidia.com/default/board/98/linux/ .