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Linux Display Driver - x86

 
 

Version:

290.10 Certified

Freigabedatum:

2011.11.22

Betriebssystem:

Linux

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

33.0 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung für folgenden Grafikprozessor hinzugefügt:
    • GeForce GTX 460 SE v2.
  • Bug behoben, der bei der Ausführung neuerer glibc-Versionen wie z. B. glibc 2.14.90 OpenGL-Anwendungen zum Absturz brachte.
  • Die Leistung von Operationen zur FBO-Einbindung wurde in manchen Fällen verbessert, wenn Xinerama zu ca. 30 % eingesetzt wurde.
  • Bug behoben, der zu Stereo-Fehlfunktionen führen konnte, wenn eine Stereo‑ und eine Nicht-Stereo-Anzeige durch denselben Grafikprozessor gesteuert wurden.
  • Bug behoben, der dazu führen konnte, dass Anzeigegeräte auf einem sekundären Grafikprozessor beim Neustart des X-Servers zwischen X-Bildschirmen vertauscht wurden.
  • Bug behoben, der in Umgebungen mit Vollbild-Kantenglättung zu Zeilenflimmern führen konnte.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass die physischen Abmessungen gedrehter Monitore falsch übermittelt wurden.
  • Unterstützung für die Prä-VBO-Anweisung DrawArrays im serverseitigen GLX-Treibermodul hinzugefügt. Die GLX-Implementierung auf der Seite des NVIDIA-Clients sendet diese Anweisung niemals aus, der Server muss sie jedoch aus Gründen der Kompatibilität mit anderen GLX-Clientimplementierungen unterstützen.
  • Regression behoben, die mit Grafikprozessoren der GeForce-Serien 6 und 7 zu Schwarz-weiß-Fenstern führte, wenn beim Einsatz von Desktop-Compositing der Grafikspeicher aufgebraucht wurde.
  • Bug behoben, der Anwendungen zum Absturz brachte, die Funktionen benutzerdefinierter Zuweisung auf unseren Treiber exportierten (wie z. B. Adobe Flash in Firefox oder Chrome).
  • Bug behoben, der verhinderte, dass der Treiber auf manchen Systemen mit integrierter Grafik geladen werden konnte.
  • VDPAU-Probleme behoben, die die Zuweisung und Anzeige extrem umfangreicher VdpOutputSurfaces verhinderte.
  • Unterstützung für die Begrenzung von Heapzuweisungen im OpenGL-Treiber mithilfe der Umgebungsvariablen __GL_HEAP_ALLOC_LIMIT hinzugefügt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Die Option "Accel" wurde dem X-Treiber hinzugefügt, damit diesem die Verwendung der grafikverarbeitenden Hardware untersagt werden kann. Das ist dann nützlich, wenn andere Komponenten wie CUDA die exklusive Verwendung der Recheneinheiten des Grafikprozessors beanspruchen.
  • Die Art und Weise wurde modifiziert, wie der OpenGL-Treiber ausführbaren Speicher zuweist, damit er auch weiterhin einwandfrei arbeiten kann, wenn /tmp mit der Option "noexec" eingebunden wird. Da manche Fallback-Zuweisungsmethoden unter der SELinux-Policy untersagt sein können, unterstützt der Treiber nun die Erkennung dieser Policy und die manuelle Umgehung dieser Erkennung mithilfe der Umgebungsvariablen __GL_SELINUX_BOOLEANS.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass mehrere GLSL-interne Uniformvariablen beim Aufruf von glPopAttrib nicht korrekt aktualisiert wurden.
  • Die Leistung wurde durch Ablegen kompilierter OpenGL-Shader in den Disk-Cache verbessert. Die Option "GLShaderDiskCache" wurde dem X-Treiber hinzugefügt, damit diese Funktion aktiviert bzw. deaktiviert werden kann. Die Umgebungsvariablen GL_SHADER_DISK_CACHE und __GL_SHADER_DISK_CACHE_PATH wurden zur weiteren Konfiguration hinzugefügt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Unterstützung für das GLX-Protokoll (d. h. für indirektes Rendering mit GLX) für folgende OpenGL-Erweiterung hinzugefügt:
    • GL_NV_copy_image.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86-290.10-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei