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Linux Display Driver - x86

 
 

Version:

295.20 Certified

Freigabedatum:

2012.02.13

Betriebssystem:

Linux

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

33 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung für folgenden Grafikprozessor hinzugefügt:
    • Tesla X2090
  • Bug behoben, der zu schwarzen Flächen auf der Rückseite mancher Modelle in Maya führte.
  • Bug behoben, der zur Anzeige falscher Loader-Fehlermeldungen führte.
  • Bug behoben, der zum Absturz von X nach dem Hotplugging von Bildschirmen führen konnte.
  • Bug behoben, der in Maya bei Verwendung des Mal-Auswahlwerkzeugs zu fehlerhaftem Rendern ausgewählter Seiten führte.
  • Verbesserte Leistung für interaktive Tools in Mudbox.
  • Die Option „--no-opengl-files“ wurde dem nvidia-installer hinzugefügt, damit der Treiber ohne OpenGL-Dateien installiert werden kann, die mit bereits installierten OpenGL-Implementierungen in Konflikt geraten könnten.
  • Die DFP-Konfigurationsseite in nvidia-settings wurde in mehrere Registerkarten aufgeteilt, so dass die Steuerungselemente auch auf kleineren Bildschirmen angezeigt werden können.
  • Bug behoben, der zum Aufhängen mancher OpenGL-Anwendungen (inkl. Desktop-Umgebungen wie KDE und GNOME Shell) führen konnte.
  • Bug behoben, der den Betrieb des internen LCD-Panels bei manchen Notebooks mit Grafikprozessoren der GeForce 7 Serie behinderte.
  • OpenGL-Bug behoben, der in manchen Fällen bei der Verwendung von Display-Listen auf Fermi-basierten Grafikprozessoren zu Aussetzern beim Rendern führen konnte.
  • OpenGL-Bug behoben, der bei Verwendung von Framebuffer-Objekten zum Rendern von 16-Bit Farbtexturen mit Alpha zu inkorrektem Rendern führen konnte.
  • Zwei Bugs behoben, die zu sporadischen Abstürzen bei manchen Multi-Thread OpenGL-Anwendungen führte.
  • Bug behoben, der die Erstellung von OpenGL 4.2-Kontexten mit glXCreateContextAttribsARB behinderte.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass OpenGL
      Xlib: extension "NV-GLX" missing on display ":0".
      ausgab, wenn mit einer NVIDIA-fremden Implementierung der GLX X-Erweiterung gearbeitet wurde.
  • Unterstützung für 30 Bit Farbtiefe (10 Bit pro Komponente) für GeForce Grafikprozessoren ab Serie 8 hinzugefügt.
  • Unterstützung für die Beschränkung des Cursors auf die sichtbaren Bereiche der angeschlossenen Bildschirme implementiert; Näheres siehe X-Option "ConstrainCursor" in der README-Datei.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86-295.20-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei