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Linux Display Driver - x86

 
 

Version:

304.51 Certified

Freigabedatum:

2012.09.24

Betriebssystem:

Linux

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

37.5 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GTX 660
      GeForce GTX 650 Ti
      GeForce GTX 650
      GeForce GT 645M
      GeForce GTX 670MX
      GeForce GTX 675MX
  • Unterstützung für die neue Quadro Sync Karte für Quadro Kepler Grafikprozessoren hinzugefügt. Näheres finden Sie im Abschnitt "Configuring Frame Lock and Genlock" in der README-Datei.
  • Absturz des X-Servers auf X.Org xserver 1.13 behoben, der bei der Kompilierung ohne Unterstützung für DRI2 auftrat.
  • Regression behoben, die die Farbsteuerung auf älteren X-Servern störte.
  • Bug behoben, der manchmal zu einer inkorrekten Darstellung des Anzeige-Layout-Bereichs des nvidia-settings Bedienfelds führte.
  • Bug behoben, der korrektes Schwenken nach einem Modeswitch auf manchen X-Servern mit Unterstützung für Cursor-Beschränkung verhinderte.
  • Anpassungen von Gamma-Rampe und Colormap werden jetzt bei Verwendung von Anzeige-Transformationen wie Drehung und Trapezkorrektur korrekt angewendet.
  • Persistenz der RandR Gamma-Einstellung mit CRTC über Modeswitches und VT-Umschaltungen hinweg eingestellt.
  • Bug behoben, der gelegentlich zu Aufhängen des X-Servers infolge von bestimmten Eingabeereignissen führte.
  • Einbruch der Renderingleistung beim Core X11 Rendern auf bestimmten Grafikprozessoren behoben, der bei der 290.-Serie auftrat.
  • Bug behoben, der den Betrieb von PowerMizer auf manchen Karten mit GDDR5 Speicher beeinträchtigte (z. B. manchen GeForce GT 240 Modellen).
  • Bug behoben, der auf älteren X-Server Versionen korrekte Animationen mit OpenGL-Anwendungen verhinderten, wenn Drehungen oder Transformationen angewendet wurden.
  • FXAA mit Unified Back Buffers aktiviert.
  • Bug behoben, der die Aktivierung der Schaltfläche "Reset Hardware Defaults" der Seite “Display Settings” von nvidia-settings verhinderte.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86-304.51-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei