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Linux Display Driver - x86

 
 

Version:

313.18 Certified

Freigabedatum:

2013.01.16

Betriebssystem:

Linux

Sprache:

Deutsch

Dateigröße:

37.0 MB

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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
    • GeForce GTX 680MX
      Tesla K20Xm
  • Unterstützung für das Umschalten des Double Precision Performance-Boost-Modus bei unterstützten Grafikprozessoren über NV-CONTROL und nvidia-settings hinzugefügt.
  • Bug in nvidia-settings behoben, der in manchen Dropdown-Menüs das Auswählen nicht unterstützter Merkmale erlaubte.
  • Mehrere Bugs des OpenGL-Treibers im Zusammenhang mit Stencil-only Framebuffer-Objekten behoben.
  • NVIDIA X-Treiber dahin gehend aktualisiert, dass bei VT-Umschaltung auf X eine erneute Bildschirmerkennung durchgeführt wird, so dass Hotplug-Ereignisse berichtet werden können, wenn Bildschirme während der VT-Schaltung weg von X angeschlossen oder getrennt wurden.
  • Inoffizielle Unterstützung für das GLX-Protokoll (d. h. für indirektes Rendering mit GLX) für folgende Erweiterungs- und Core-Befehle hinzugefügt:
    • GL_ARB_vertex_array_object
      OpenGL 3.0 Befehle ClearBufferfi, ClearBufferfv, ClearBufferiv,
      ClearBufferuiv und GetStringi.
  • Bug behoben, der zu einer Beschränkung des Cursor-Schattens auf 32x32 Pixel führte, sogar auf Kepler Grafikprozessoren, die Cursorbilder von 256x256 unterstützen.
  • Bug behoben, der manche Updates von Cursorbildern auf dem Bildschirm verhinderte, wenn Drehung oder andere Transformationen aktiv waren.
  • Alpha-Blending-Artefakte beim Cursor behoben, wenn Drehung oder andere Transformationen auf dem Bildschirm aktiv waren.
  • Unterstützung für die Erweiterung GLX_EXT_buffer_age hinzugefügt.
  • Leistung von glDrawPixels() mit Pixeldatentyp GL_BYTE um bis zu 450 % gesteigert.
  • Bug bei der Aktivierung von Framelock zwischen Bildschirmen behoben, die an denselben Grafikprozessor angeschlossen sind wie andere Bildschirme mit unterschiedlicher Wiederholrate, da es bei Letzteren zu einer fälschlichen Zuweisung zur Framelock-Gruppe kam.
  • Aktualisierung der Berichte zu HDMI 3D-Frameraten und Pixeltaktungen für mehr Einheitlichkeit mit den Berichten von HDMI 3D-Bildschirmen.
  • Bug behoben, der nach einem Wechsel der Auflösung gelegentlich die Steuerung der Rotation im nvidia-settings Bedienfeld behinderte.
  • Bug behoben, der beim Modeswitch zum Absturz von Anwendungen führen konnte, die GL_NV_vdpau_interop verwenden.
  • Regression behoben, die bei der Shaderkompilierung zum Absturz von OpenGL Anwendungen führen konnte.
  • "NVreg_EnablePCIeGen3" als Parameter für das Kernel-Modul hinzugefügt, mit dem (sofern möglich) PCIe gen 3 aktiviert werden kann. Hinweis: Bei Aktivierung dieser Option auf Systemen, deren NVIDIA Treiber PCIe gen 3 nicht standardmäßig aktiviert, kann es zu Stabilitätsproblemen kommen. Die Verwendung dieser Option erfolgt auf eigene Gefahr.
  • VDPAU-Bug behoben, der bei der Dekodierung fehlerhafter Videostreams zu Aufhängen des X-Servers führen konnte.
  • In der Liste "Supported NVIDIA GPU Products" (Unterstützte NVIDIA Grafikprozessor-Produkte) wurden VGX-Produkte in GRID-Produkte umbenannt.
  • Unterstützung für X.org xserver ABI 14 (xorg-server 1.14) hinzugefügt.
  • Bug in nvidia-settings behoben, der im Basic-Modus bei Konfigurationen mit einem Bildschirm pro X-Screen zur Einstellung der falschen Auflösung führen konnte.
  • Abhängigkeit von libnvidia-encode.so zu anderen Bibliotheken behoben, indem sie bei der Erstellung mit libnvcuvid.so.1 anstelle von libnvcuvid.so verknüpft wird.
  • Leistung bei der Anbindung von OpenGL Framebuffer-Objekten bei aktiviertem Xinerama um 2000-3000 % gesteigert, sofern die Anwendungsfenster die Bildschirmgrenzen nicht überschreiten.
  • Leistungseinbußen bei der Verwendung mancher Versionen von HyperMesh mit Quadro Grafikprozessoren behoben.

Beachten Sie, dass viele Linux Distributionen eigene Pakete des NVIDIA Linux Grafiktreibers als natives Paketverwaltungsformat beinhalten. Eventuell ist bei diesen eigenen Paketen die Interaktion mit dem übrigen Framework Ihrer Distribution besser, so dass sich deren Verwendung anstelle des offiziellen NVIDIA Pakets empfiehlt.

Beachten Sie außerdem, dass SuSE Anwender vor dem Treiberdownload die SuSE NVIDIA Installer HOWTO Datei durchlesen sollten.

Installationsanweisungen: Rufen Sie nach dem Treiberdownload das Verzeichnis auf, in dem sich das Treiberpaket befindet, und installieren Sie den Treiber. Wählen Sie als root sh ./NVIDIA-Linux-x86-313.18-pkg1.run

Einer der letzten Installationsschritte bietet ein Update Ihrer X Konfigurationsdatei an. Sie können entweder dieses Update durchführen, oder Ihre X Konfigurationsdatei manuell bearbeiten, so dass der NVIDIA X Treiber verwendet wird, oder Sie führen nvidia-xconfig aus. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der README-Datei.