Version: 1.0-0310
Freigabedatum: 23.11.2005
Highlights in Version 1.0-0310:
Diese Seite enthält Treiber und Begleitdokumentation für den nForce Chipsatz. Der nForce Chipsatz stellt hardwareseitig einen IDE-Festplattencontroller, Ethernet-Netzwerkanbindung, Audiofunktionen, Winmodem-Funktionen und einen USB-Controller bereit. Diese Treiberpakete unterstützen die Ethernet-Netzwerkfunktionen sowie grundlegende ACI-Audiofunktionalität. Die USB- und IDE-Controller werden bereits durch die Linux-Standardtreiber unterstützt. Unterstützung für die Winmodem-Funktionen ist nicht gegeben.
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Download- und Installationsanleitung: Schritt 1: Treiberdatei herunterladen Schritt 2: Installation starten Schritt 3: Lesen Sie sich die NVIDIA Softwarelizenz durch. Sie müssen die Lizenzbestimmungen akzeptieren, bevor Sie mit der Installation fortfahren können. Schritt 4: Dokumentation durchlesen: Bekannte Probleme. Schritt 5: Installation Hinweis: Auf Systemen mit einer Kernelversion, für die kein fertiger Binärtreiber vorhanden ist, erstellt das Installationsprogramm den Binärtreiber automatisch. Damit dies geschehen kann, müssen die Kernelquellen installiert sein. Schritt 6: Dokumentation durchlesen
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Antworten auf etwaige Fragen und Probleme finden Sie unter Umständen bereits im linux discussion forum. Sollten Sie dort keine passende Antwort finden, können Sie uns eine (englischsprachige) E-Mail an linux-nforce-bugs@nvidia.com schicken.
Unterstützte Produkte:
nForce4 430, nForce4 410, nForce4 AMD X16 , nForce4 Intel X16, nForce4 SLI – Intel , nForce4 SLI – AMD, nForce4 Ultra – AMD, nForce4 – AMD, nForce3 Pro 250, nForce3 Pro, nForce3 250, nForce3 250Gb, nForce3, nForce2-S, nForce2, nForce