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Linux nForce Treiber

 
 

Bei allen folgenden handelt es sich um Open-Source Treiber, die in den meisten gängigen Linux Versionen enthalten sind. Normalerweise wählt das Linux Installationsprogramm automatisch den korrekten Treiber für die vorhandene nForce Hardware aus.

Komponente Systemplattform Treiber
Audio (AC97) nForce-1 – nForce-4 intel8x0.c
Audio (HDA) nForce-430 and later hda_intel.c
 
Speicher SATA sata_nv.c
ACHI ahci.c
IDE amd74xx.c
 
Ethernet Alle forcedeth.c

NVIDIA stellt außerdem vorkompilierte Speicher- (sata_nv) und Ethernet- (forcedeth) Treiber-Disk-Images zur Verfügung, die vielleicht bei der Linux Erstinstallation benötigt werden und für bestimmte gewerblich vertriebene Linux Versionen zur Verfügung stehen. Sie enthalten nicht selten Upgrades und Bug-Fixes, die zum Zeitpunkt der Auslieferung des Betriebssystems noch nicht verfügbar waren. Wenn Sie Linux per NVIDIA Networking oder NVIDIA Storage aufspielen möchten, müssen Sie zuerst diese vorkompilierten Treiber installieren.

Die folgende Tabelle enthält Infos und einen Download-Link für diese NVIDIA Treiber, die für verschiedene Linux Versionen als Binär-, RPM- oder Quellcode kompiliert wurden. Sie wurden zudem umfassend mit nForce Professional Produkten getestet, können aber auch mit anderen nForce Chipsätzen eingesetzt werden, dann allerdings nur als Betaverson.

Version: 1.21
Veröffentlichungsdatum: 2.1.2007
Download V 1.21

Unterstützt folgende Versionen:

  • SLES 9 SP3 (2.6.5-7.244)
  • SLES 9 SP2 (2.6.5-7.191)
  • SLES 10 (2.6.16.21)
  • RHEL 3 UP7 (2.4.21-40)
  • RHEL 4 UP3 (2.6.9-34)
  • RHEL 4 UP4 (2.6.9-42)
  • Fedora Core 5 (2.6.15-1)
  • RHEL 4 UP2 (2.6.9-22)
  • RHEL 3 UP6 (2.4.21-37)
  • RHEL 3 UP8 (2.4.21-47)
  • SuSE 10 (2.6.13-15)


 
 
 
 
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