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NVIDIA iray und Grafikprozessoren beschleunigen die Designs von Jeff Patton für Mercedes Benz

 
 

Jeff Patton ist ein erfolgreicher, autodidaktischer, freischaffender Computergrafikdesigner (CG), der technische Zeichnungen an große Unternehmen wie Honeywell, Delta Controls und Johnson Controls liefert.

DIE HERAUSFORDERUNG
Mercedes Benz

Außerdem ist er ein anerkannter Experte für Autodesk 3ds Max 3D Software und NVIDIA mental ray Rendering-Software sowie ein aktiver Beta-Tester, der bereits eine Autodesk Master Class unterrichtet hat und Tutorials über den effektiven Einsatz der beiden Softwares veröffentlicht.

Anfang 2010 wurden Mercedes Benz USA (MBUSA) auf einige fotorealistisch gerenderte Autobilder von Patton aufmerksam und engagierten ihn, um für ihre Webseite und andere Werbemedien Bilder zu entwickeln. Er bekam für jedes Fahrzeug CAD-Daten (Computer Aided Design) und Hintergrundbilder gestellt und hatte den Auftrag, CG-Fahrzeuge in die Hintergründe zu integrieren und dabei die Formen der Autos durch Beleuchtung und Reflektionen hervor zu heben. Patton musste Bilder erschaffen, die an der Grenze zwischen Fotorealismus und Studioaufnahmen angesiedelt waren. Sie sollten den Eindruck von Fotos erweckten, wurden aber durch seine kunstvoll platzierten Reflektionen und Lichteffekte und durch das Kreativteam von MBUSA weiter veredelt, um so schön wie möglich zu wirken.

Zu Anfang des Projekts verwendete Patton 3ds Max Software mit mental ray und der V-Ray Rendering-Engine der Chaos Group auf einer CPU. Aufgrund der umfangreichen Arbeitsdateien und des Ausmaßes der erforderlichen Rendering-Aufgaben ging die Arbeit jedoch nur langsam voran. Er benötigte etwa eine Stunde zum Rendern eines einzigen Bildes.

DIE LÖSUNG
Mercedes Benz

Patton kam zu der Überzeugung, dass die extrem effiziente NVIDIA iray Rendering-Software genau das Richtige für seine Produktvisualisierung für Mercedes Benz wäre. Als erste interaktive, fotorealistische und physikalisch korrekte Rendering-Lösung, die die Leistung der professionellen NVIDIA Quadro® und Tesla™ Grafikprozessoren nutzt, würde diese Kombination seine Kreativität und Produktivität um ein Vielfaches steigern. Also führte Patton das Upgrade auf eine Visualisierungslösung mit iray und NVIDIA Grafikprozessor durch. Er konfigurierte eine Workstation mit NVIDIA Quadro 6000 und Tesla C2070 Grafikprozessoren mit jeweils 6 GB Speicher, um sowohl die hochauflösenden 6K Bilder zu bearbeiten, die Mercedes Benz brauchten, als auch die 5 GB Modell- und Szenendaten, die sie lieferten.

Patton erklärt: „Als ich mein erstes komplettes Mercedes Benz Projekt mit dem neuen NVIDIA System abgeschlossen hatte, war ich begeistert. Das Rendern der 6K-Bilder hatte bislang auf der CPU etwa eine Stunde pro Bild gekostet. Mit iray und Quadro konnte ich die Zeit auf acht Minuten reduzieren − ACHT Minuten! Es ist ein immenser Vorteil, so viel schneller arbeiten zu können.“

DIE AUSWIRKUNGEN
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Seit er mit dem Mercedes Benz Projekt begonnen hatte, iray auf NVIDIA Quadro 6000 und Tesla C2070 Grafikprozessoren zu betreiben, kann Patton bis zu 7,5-mal schneller rendern als bisher mit mental ray und V-Ray auf einer Intel Core i7 960 3,2 GHz CPU.

Zusätzlich zu der NVIDIA Grafikprozessor Beschleunigung konnte Patton mithilfe der fotorealistischen Bearbeitungsfunktionen von NVIDIA iray die Detailtreue und Schärfe seiner Bilder steigern. „Die Scheiben, die Scheinwerfer − man sieht jedes Detail“, sagt Patton. „Mit anderen Programmen waren hierfür bislang extrem hohe Abtastraten notwendig, und selbst dann konnte ich nicht so viele Details einarbeiten wie jetzt. iray hat eine wesentliche Steigerung der Bildschärfe und des Detailreichtums ermöglicht.“

Außerdem spart Patton mit NVIDIA iray wertvolle Zeit beim Szenen-Setup und der Render-Konfiguration. „Mit iray setze ich einfach den Glanz auf den benötigten Wert und kann weiter arbeiten. Ich muss nicht mehr lange mit Material- und Lichtwerten herum probieren, um Oberflächenstrukturen und Render-Geschwindigkeit zu optimieren, oder die Grundeinstellungen justieren.“

Mercedes Benz

Die gesamte Bildbearbeitung erfolgt jetzt auf dem Grafikprozessor, und die CPU kann andere Aufgaben übernehmen. „iray auf NVIDIA Grafikprozessoren hat mir unterschiedlichste Weise geholfen, schneller zu arbeiten und hochwertigere Bilder zu erzeugen. Ich bearbeite mehr Bilder in kürzerer Zeit und kann die gesparte Zeit sinnvoll einsetzen − ob für weitere Aufträge oder um mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen.“

Patton fügt weiter hinzu: „Grafikprozessoren haben gigantische Auswirkungen auf meine Arbeit gehabt. Die Steigerung der Geschwindigkeit und des Detailreichtums ist wirklich beeindruckend. NVIDIA Grafikprozessoren und iray sind eine erstaunliche Kombination. Ich freue mich schon darauf zu sehen, wie sie sich weiter entwickeln werden.“

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Bilder von Jeff Patton

Arbeiten und Tutorials von Jeff Patton und mehr Infos zu iray und grafikprozessorbasiertem Rendern finden Sie auf seiner Webseite jeffpatton.net.



 
 
 
 
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