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NVIDIA ernennt Barcelona Supercomputing Center und Lomonosov-Universität zu neuen CUDA Centers of Excellence

 
 

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Seattle, SC11, 15. November 2011 – NVIDIA hat zwei weitere Institutionen in seine Liste der CUDA Centers of Excellence aufgenommen: das Barcelona Supercomputing Center und die Lomonosov-Universität in Moskau. Damit umfasst das Netzwerk bereits 15 Institutionen.

Ziel des Programms CUDA Center of Excellence ist die Förderung der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern an Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich des massiv-parallelen Computings. Die Mitglieder des Programms werden von NVIDIA unter anderem mit GPU-Computing-Equipment und Stipendien unterstützt.

Das Barcelona Supercomputing Center (BSC) ist ein mit der Universitat Politecnica de Catalunya/Barcelona Tech verbundenes Forschungszentrum und Standort eines der leistungsstärksten Supercomputers von Europa, des MareNostrum. Das BSC hat kürzlich Spaniens schnellsten Computer-Cluster mit 256 NVIDIA-GPUs Tesla M2090 und Quadcore-CPUs realisiert, mit einer Spitzen-Performance von 186 Teraflops. Die Supercomputer des BSC wurden bereits von Hunderten von Wissenschaftlern aus über 40 Ländern genutzt.

Abgesehen von einem umfangreichen Schulungs- und Trainingsangebot im Umfeld des parallelen Computings beabsichtigt das Barcelona Supercomputing Center auch die Entwicklung des weltweit ersten ARM-basierten CPU/GPU-Hybrid-Supercomputers, der energieeffiziente ARM-basierte Tegra-CPUs und hochperformante CUDA-GPUs von NVIDIA enthält.

Die Lomonosov-Universität in Moskau mit über 5.000 Forschern verfügt über eines der weltweit führenden Supercomputing-Center: mit vier Supercomputing-Clustern, einschließlich des „Lomonsov“-Systems, das auf Platz 13 auf der Top-500-Liste der weltweit leistungsstärksten Supercomputer liegt.

Mehr als 500 Forschergruppen der Moskauer Universität, Institute der Russian Academy of Sciences und andere Institutionen in Russland nutzen das Supercomputing-Center in unterschiedlichsten wissenschaftlichen Bereichen: zum Beispiel in der Magnetohydrodynamik, Quantenchemie, Seismologie, Medikamentenentwicklung, Geologie oder Materialwissenschaft.

Die weiteren CUDA Centers of Excellence im Überblick: John Hopkins University, Stanford University, Harvard University, Institute of Process Engineering an der Chinese Academy of Sciences, National Taiwan University, Tokyo Tech, Tsinghua University (China), University of Cambridge, University of Illinois at Urbana-Champaign, University of Maryland, University of Tennessee, Georgia Tech und University of Utah.

Weitere Informationen zum Programm CUDA Centers of Excellence finden sich unter http://research.nvidia.com/content/cuda-centers-excellence.

CUDA ist NVIDIAs parallele Computing-Architektur, die erhebliche Steigerungen bei der Rechenperformance durch Nutzung der GPU-Power ermöglicht. NVIDIA-CUDA-GPUs unterstützen alle GPU-Programmiermodelle, APIs und Sprachen, einschließlich CUDA C/C++/Fortran, OpenCL, DirectCompute und Microsoft C++ AMP. Mehr als 470 Universitäten und Institutionen weltweit haben das CUDA-Programmiermodell auf ihrem Lehrplan.

Weitere Informationen zu NVIDIA CUDA finden sich unter http://www.nvidia.de/object/cuda_home_new_de.html.

Über NVIDIA
NVIDIA (NASDAQ: NVDA) entfachte im Jahre 1999 mit der Erfindung des Grafikprozessors ein globales Interesse für Computergrafik. Heute wird eine breite Produktpalette von Smartphones bis hin zu Supercomputern von NVIDIAs Prozessoren gesteuert. NVIDIAs Mobilprozessoren werden in Mobiltelefonen, Tablet-PCs und Autoinfotainment-Systemen eingesetzt. PC-Gamer setzen auf Grafikprozessoren, um in atemberaubend realistische Welten einzutauchen. Professionelle Anwender nutzen sie, um visuelle Effekte für Filme zu erschaffen und von Golfclubs bis hin zu Jumbojets alles nur Erdenkliche zu entwerfen. Und Forscher verwenden Grafikprozessoren, um mithilfe von Hochleistungsberechnungen die Grenzen der Wissenschaft zu sprengen. Das Unternehmen hält über 2100 Patente weltweit, darunter auch solche, die für die moderne Datenverarbeitung von entscheidender Bedeutung sind. Weitere Informationen finden Sie unter www.nvidia.de.



 
 
 
 
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