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Weitere 34 Universitäten und Forschungsinstitute setzen auf paralleles Computing mit GPUs

 
 

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Santa Clara, Kalifornien, 11. Mai 2011 – Weitere 34 CUDA-Forschungs- und Fortbildungszentren in 14 Ländern setzen paralleles Rechnen mit NVIDIA-GPUs ein.

Die neu hinzugekommenen Forschungs- und Fortbildungszentren ergänzen die Liste der mehr als 400 Institute, die die hohe Leistung von NVIDIAs GPUs auf Basis der NVIDIA-CUDA-Architektur für ambitionierte Rechenaufgaben nutzen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, der Nutzung von Grafikprozessoren für die Lösung komplexer Aufgaben zum Durchbruch zu verhelfen und somit für die Beschleunigung wissenschaftlicher Entwicklung auf vielen Feldern zu sorgen.

CUDA-Forschungszentren beschäftigen sich als anerkannte Institutionen mit GPU-Computing in verschiedenen Forschungsdisziplinen. Sie bilden damit die Speerspitze der wissenschaftlichen Forschung. Unter anderem folgende neue Forschungsinstitute beschäftigen sich mit CUDA-gestützten Berechnungen:

  • Technische Universität Dresden
    Der CUDA-gestützte Particle-in-Cell-Algorithmus (http://de.wikipedia.org/wiki/Particle_in_Cell) vergrößert Umfang und Genauigkeit bei Berechnungen von Plasma-Simulationen, die zur Krebsbekämpfung mittels lasergestützten Ionenstrahlen anfallen.
  • University of Pennsylvania / Children’s Hospital of Philadelphia
    Die Universität nutzt GPU-Beschleunigung für die Datenanalyse bei Pharmakokinetik (Gesamtheit aller Prozesse, denen ein Arzneimittel im Körper unterliegt) sowie bei Pharmakodynamik (Lehre über die Wirkung von Arzneistoffen im Organismus), um die Effizienz und Sicherheit von Medikamenten zu erforschen und die erforderliche Zeit sowie Kosten der Forschung zu reduzieren.
  • Pacific Northwest National Laboratory
    Als Teil der Extreme-Scale-Initiative beschleunigen Grafikprozessoren den Simulator für unterirdische Flüsse STOMP (http://stomp.pnnl.gov), der den unterirdischen Verlauf von Verunreinigungen simulieren kann, sowie NWChem (http://www.nwchem.org), ein Werkzeug für die Berechnung von chemischen Prozessen wie Photosynthese, Proteinfunktionen und Verbrennung.

Eine Auswahl weiterer neuer CUDA-Forschungszentren:

  • ETH Zürich
  • NI Lobachevsky State University of Nizhni Novgorod (Russland)
  • Technische Universität Braunschweig
  • Technische Universität Darmstadt
  • Universidade Federal Fluminense (Brasilien)
  • University of Arkansas (USA)
  • University of Pittsburgh (USA)
  • University of Sheffield (U.K.)

Neue CUDA-Fortbildungszentren, die GPU-Computing in ihre generellen Informatiklehrgänge integriert haben, sind unter anderem:

  • Brunel (U.K.)
  • Carnegie Mellon University Silicon Valley (USA)
  • Conservatoire National des Arts et Metiers (Frankreich)
  • Facultad de Ingeniería, Universidad de la República (Uruguay)
  • Florida State University (USA)
  • Grinnell College (USA)
  • Kazimierz Wielk University (Polen)
  • MS Ramaiah Institute of Technology (India)
  • New Mexico Institute of Mining and Technology (USA)
  • Norwegian University of Science and Technology (Norwegen)
  • Purdue University (USA)
  • Universidad de Málaga (Spanien)
  • Universidade Anhembi Morumbi (Brasilien)
  • Universidade Federal de São Paulo (Brasilien)
  • Università di Catania (Italien)
  • University of Akron (USA)
  • University of Alabama (USA)
  • University of Arizona (USA)
  • University of Arkansas (USA)
  • University of Moratuwa (Sri Lanka)
  • University of Rochester (USA)
  • University of Wisconsin, Madison (USA)
  • Wake Forest (USA)

Das CUDA-Forschungsprogramm fördert die Zusammenarbeit der teilnehmenden Institute. Es bietet verschiedene Vorteile wie beispielsweise exklusive Veranstaltungen mit führenden Forschern und Akademikern, einen individuellen technischen Ansprechpartner bei NVIDIA sowie Zugriff zu speziellen Trainingsinhalten, sowohl online als auch auf persönlicher Basis.

Im Forschungsprogramm sind Beihilfen für den Unterricht wie didaktisches Material, Softwarelizenzen und Grafikprozessoren mit NVIDIA CUDA für Lehr-Rechner sowie ein Preisnachlass auf zusätzliche Hardware enthalten.

Weitere Informationen zu den Forschungsaktivitäten von NVIDIA und seinen Programmen stehen unter http://research.nvidia.com/ zur Verfügung.

NVIDIA (NASDAQ: NVDA) hat mit der Einführung der Graphics Processing Unit (GPU) im Jahr 1999 einen Meilenstein in der Computergrafik gesetzt. Seit dieser Zeit hat NVIDIA kontinuierlich neue Standards im Bereich Visuelles Computing etabliert, etwa mit revolutionären Grafiklösungen für Tablets, portable Mediaplayer, Notebooks und Workstations. NVIDIA bewirkte mit seinen programmierbaren GPUs einen Durchbruch beim parallelen Computing, der auch die Realisierung kostengünstiger Supercomputing-Lösungen ermöglicht. NVIDIA hält mehr als 1.800 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.nvidia.de.



 
 
 
 
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