Back
ANHÄNGE
WICHTIGE LINKS

Northeast Utilities

 
 
Northeast Utilities (NU) ist der größte Stromversorger in Neu-England. Von Maine bis nach Maryland beliefert das Unternehmen mehrere Millionen Privat- und Geschäftskunden mit Strom. Das in Berlin, Connecticut, beheimatete Unternehmen beschäftigt etwa 6.500 Mitarbeiter an 60 Standorten in drei Bundesstaaten. Der Support der Unternehmens-Desktops liegt in der Verantwortung von zwei Systemtechnikern und ihrem Leiter Gary Rubin. Vor nicht allzu langer Zeit führte Rubin mit seinem Team Eignungstests für ein neues HP-Desktopsystem, den Compaq D325-Business-PC mit integriertem NVIDIA nForce™2-Plattformprozessor, durch – eine Bewährungsprobe für die vereinheitlichte Treiberarchitektur von NVIDIA®, die Unified Driver Architecture (UDA).

Die PC-Qualifikation
Bevor sich die NU-Mitarbeiter über einen neuen PC auf ihrem Schreibtisch freuen können, muss dieser erst die Eignungstests von Rubins Team bestehen. Die Eignung des Systems wird anhand verschiedener Kriterien wie Qualität, Leistung, Anwendungskompatibilität und Supportaufwand beurteilt.

Nach der ersten “Inspektion” eines Systems wird zunächst eine Reihe von Benchmarks ausgeführt, um die Systemleistung zu ermitteln. In der Folge stellt das Team die Software zusammen, installiert und prüft sie.

Hierzu erklärt Rubin: “Die Performance-Benchmarks lassen wir in der Regel auf dem Standard-Image laufen, mit dem das System ausgeliefert wird. Wenn der PC unsere Leistungsanforderungen erfüllt, machen wir mit den nächsten Schritten weiter. Zunächst stellen wir die Systemsoftware zusammen und passen sie an – was durchaus zehn Stunden dauern kann, wenn wir ein Image für eine neue Plattform zusammenstellen. Dann laden wir das Image und bewerten die Kompatibilität des Systems mit unserer Software und unseren Anwendungen. Dies kann bis zu einer Woche dauern. Da wir nur zwei Systemtechniker haben, suchen wir natürlich immer nach Plattformen, auf denen wir unsere Software-Images für die PCs einfacher erstellen, verteilen und verwalten können.”



Northeast Utilities quote

HP Compaq-PCs und UDA: Schnellere Inbetriebnahme
Im letzten Herbst gab NU nach den Eignungstests ein HP-Desktopsystem frei – den Compaq D315-Business-PC. Teil dieses Systems war ein NVIDIA nForce-Plattformprozessor. “Wir haben recht viel Erfahrung mit NVIDIA-Technologie. Über die Jahre gesehen hat uns besonders die NVIDIA-Treiberarchitektur sehr gut gefallen. Mit UDA können wir Grafikkarten austauschen, ohne die Treiber ändern zu müssen. Diese Flexibilität bei der Konfiguration ist ein großer Vorteil für unsere Anwender – wenn eine neue NVIDIA-Lösung herauskommt, kann man sie immer gleich installieren und nutzen”, meint Rubin. “Beim D315 haben wir dann festgestellt, dass man diese Flexibilität mit dem nForce-Plattformprozessor und UDA auch für die ganze Plattform haben kann. HP hat für den D315 mit nForce-Technologie damit geworben, dass man damit ein ‚Universal-Image’ verwenden könnte. Später beim Nachfolger, dem Compaq D325-Business-PC, sollte man das alte Image angeblich einfach weiterverwenden können. Also ein einziges Software-Image für eine ganze Produktlinie – da wurden wir dann doch aufmerksam!”

NU entschied sich für die Compaq D315-Business-PCs und war von Anfang an sehr angetan von den Ergebnissen. Die Systemprüfung konnte in rekordverdächtig kurzer Zeit abgeschlossen werden – mit den NVIDIA nForce-Treibern war ein individuell angepasstes System schon nach drei Stunden fertig. Das Team führte den Prozess zu Ende, und die HP-Systeme wurden unternehmensweit bereitgestellt. Natürlich waren Rubin und sein Team sehr gespannt darauf, ob der Compaq D325-Business-PC wirklich so kompatibel sein würde wie in der Werbung behauptet.

Ein einziges Software-Image
Sobald der Compaq D325-PC verfügbar war, musste er sich also den Eignungstests des NU-Teams unterziehen. Die Leistungswerte waren hervorragend – verglichen mit der alten Plattform bot der NVIDIA nForce2 fast die doppelte 3D-Grafikleistung. Der nForce2-Speicherkontroller erreichte Durchsatzraten, die sogar noch über der Standard-Bandbreite von DDR 333 lagen, und der nForce-E/A-Controller der zweiten Generation sorgte für deutlich höhere Festplattenleistung.

Der Moment der Wahrheit stand bevor. Lief das bestehende Software-Image für den D315 tatsächlich noch auf dem neuen System? Das Team wollte es wissen, löschte das vorinstallierte Microsoft® Windows® XP-Image von der Festplatte und installierte das NU-Image für den Compaq D315. Und tatsächlich lief das Image ohne Probleme sowohl auf dem neuen als auch auf dem alten System. Systemtechniker Matt Boyajian: “Das Image war vollkommen stabil – wir brauchten keine zusätzlichen Profile. Wir haben sogar einmal die Festplatte aus dem Compaq D325 herausgenommen und in einen Compaq D315 eingebaut, und alles lief völlig problemlos. Das hier ist unser erstes wirklich optimales Image, das sich für mehrere Systeme gleichzeitig eignet. Wir haben so etwas auch schon mit Hardware anderer Hersteller ausprobiert, aber die Images waren dann immer voll mit nutzlosen Treibern, und die Leistung war miserabel. Der Compaq D325 mit nForce2 hat das, was man uns versprochen hat, sogar noch übertroffen.”

Der Vorteil von UDA
Wie viele EDV-Organisationen muss das NU-Team Desktops über einen Zeitraum von bis zu vier Jahren unterstützen. Jedes Quartal prüfen Rubin und sein Team die unterstützten Systeme, überprüfen die Software und installieren je nach Bedarf Updates. Die Möglichkeit, die Compaq-Plattformen mit einem einzigen Image unterstützen zu können, verringert den Zeitaufwand für solche Tests über die gesamte Lebensdauer der Produktlinie gesehen deutlich. “Mit den einheitlichen NVIDIA nForce-Treibern können wir unsere Images kostengünstiger zusammenstellen”, meint dazu Rubin. John Ciullo, ein weiterer Systemtechniker in Rubins Team, fügt hinzu: “Wenn man sich ansieht, für wie viele Desktops wir hier verantwortlich sind, macht es schon einen großen Unterschied, wenn wir weniger Zeit zum Erstellen der Images und zum Testen brauchen. Wir haben von der ganzen Compaq-Produktlinie wirklich profitiert. Mit der Treiberunterstützung von NVIDIA sind wir auch sehr zufrieden – die Treiber werden sehr sorgfältig aktualisiert, und oft werden Probleme behoben, noch bevor wir sie überhaupt entdecken. In Verbindung mit der durchgängigen Hardware macht die stabile Software unsere Arbeit wirklich leichter. Bei NVIDIA passiert es nie, dass plötzlich der Chipsatz geändert wird – andere Lieferanten ändern alle paar Monate die Funktionalität, und wir müssen dann wieder die Desktops anpassen und uns außerdem noch mit komplizierten Kompatibilitätsfragen herumschlagen. Bei NVIDIA gibt es so was einfach nicht. Die Hardware ist stabil, und alle Weiterentwicklungen werden so implementiert, dass sie für den Anwender und unsere Anwendungen transparent sind.”



 
 
 
 
FacebookTwitterGoogle+XingPinterest