NVIDIA stellt neue CUDA-Research- und CUDA-Teaching-Center vor

 
 

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Santa Clara, Kalifornien, 23. September 2010 – NVIDIA hat Universitäten und Forschungseinrichtungen in Europa, Kanada und den USA als CUDA-Research- und CUDA-Training-Center ausgewählt. Die Institutionen nutzen das GPU-Computing und die CUDA-Programmierung in Wissenschaft und Lehre.

Zu den neuen CUDA-Research-Centern, die in der Forschung auf GPU-Computing setzen, gehören:

  • Barcelona Supercomputing Center, UPC (Spanien)
  • Clemson University (USA)
  • HP Labs (USA)
  • Massachusetts General Hospital – Northeastern University (USA)
  • Swinburne University of Technology (Australien)
  • University of California in Los Angeles – UCLA (USA)
  • Universität Warschau (Polen)

Neue CUDA-Teaching-Center, die GPU-Computing auf ihrem Lehrplan haben, sind:

  • American University in Beirut (Libanon)
  • Florida A&M University (USA)
  • Hood College (USA)
  • McMaster University (Kanada)
  • University of California in Los Angeles – UCLA (USA)
  • University of Minnesota (USA)
  • University of North Carolina in Charlotte (USA)

Ziel des im Juni 2010 gestarteten CUDA-Research-Center-Programms ist die Förderung der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern an Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich des massiv-parallelen Computings. Programmbestandteile sind exklusive Events und spezielle Online- oder persönliche Trainingsmaßnahmen.Das CUDA-Teaching-Center-Programm, das es ebenfalls seit Juni 2010 gibt, richtet sich an Universitäten, die im Bereich GPU-Computing in der Forschung und Lehre tätig sind. NVIDIA stellt unter anderem Programmieranleitungen, Leitfäden, Softwarelizenzen und CUDA-fähige GPUs zur Verfügung. Außerdem gewährt NVIDIA Rabatte auf zusätzlich benötigte Hardware.

Sanford Russell, General Manager CUDA und GPU Computing bei NVIDIA, betont: "Bereits mehr als 350 Universitäten weltweit haben die CUDA-Programmierung in ihren Lehrplan aufgenommen, und über 100.000 Programmierer entwickeln Applikationen unter Verwendung von GPUs. Mit unseren neuen Programmen wollen wir diese Arbeit nun zusätzlich unterstützen.“

Zu den CUDA-Research-Centern gehören bereits: John Hopkins University, Nanyang University (Singapur), Technische Universität Ostrau (Tschechische Republik), CSIRO (Australien), ICHEC (Irland) und SINTEF (Norwegen). CUDA-Teaching-Center sind: State University of New York, Potsdam (USA), California Polytechnic State University, San Luis Obispo, ITESM (Mexiko), die Tschechische Technische Universität und die Qingdao University (China).

Die Programme CUDA-Research- und CUDA-Training-Center ergänzen die NVIDIA-Initiative CUDA Center of Excellence, ein Netzwerk von elf Institutionen, bei denen das parallele Computing mittels GPUs ein Forschungsschwerpunkt ist. Dazu gehören: Cambridge University, Chinese Academy of Sciences, Georgia Institute of Technology, Harvard University, University of Maryland, National Taiwan University, Tokyo Tech, Tsinghua University, University of Illinois in Urbana-Champaign, University of Tennessee und die University of Utah.

Weitere Informationen zu den NVIDIA-Programmen finden sich unter http://research.nvidia.com.

NIDIA hat mit der Einführung der Graphics Processing Unit (GPU) im Jahr 1999 einen Meilenstein in der Computergrafik gesetzt. Seit dieser Zeit hat NVIDIA kontinuierlich neue Standards im Bereich Visuelles Computing etabliert, etwa mit revolutionären Grafiklösungen für portable Mediaplayer, Notebooks und Workstations. NVIDIAs Expertise bei programmierbaren GPUs hat zu einem Durchbruch beim parallelen Computing geführt, der auch die Realisierung kostengünstiger Supercomputing-Lösungen ermöglicht. Das Fortune-Magazin listet NVIDIA an Position 1 im Bereich Innovation in der Halbleiterindustrie. Weitere Informationen unter www.nvidia.de.



 
 
 
 
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