NVIDIA kündigt "Denver-Projekt" an

 
 

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Las Vegas, CES 2011, 7. Januar 2011 – Unter dem Codenamen "Denver-Projekt" kündigt NVIDIA eine neue Initiative zur Entwicklung ARM-basierter CPU-Kerne an, die auf dem gleichen Chip wie die NVIDIA-GPU integriert werden. Sie sind für den Einsatz in PC, Workstations, Servern und Supercomputern gedacht.

Die Entwicklung des neuen Prozessors basiert auf einer strategischen Partnerschaft zwischen NVIDIA und ARM, in deren Rahmen NVIDIA das Recht erhalten hat, eigene hochperformante CPU-Kerne auf Grundlage von ARMs künftiger Prozessorarchitektur zu konzipieren. Im Zuge der neuen Kooperation hat NVIDIA auch ARMs aktuellen Cortex-A15-Prozessor für seine mobilen Tegra-Prozessoren der nächsten Generation zertifiziert.

"ARM ist diejenige CPU-Architektur, die in der Geschichte die schnellste Verbreitung gefunden hat. Sie markiert den Beginn der 'Internet-Everywhere-Ära' – mit Geräten, die fortschrittliche CPU-Kerne und Betriebssysteme bieten. Im Rahmen des Denver-Projektes wollen wir nun einen ARM-CPU-Kern in Kombination mit unseren massiv-parallelen GPU-Kernen entwickeln, der eine neue Klasse von Prozessoren begründen wird", betont Jen-Hsun Huang, President und CEO von NVIDIA.

NVIDIA (NASDAQ: NVDA) hat mit der Einführung der Graphics Processing Unit (GPU) im Jahr 1999 einen Meilenstein in der Computergrafik gesetzt. Seit dieser Zeit hat NVIDIA kontinuierlich neue Standards im Bereich Visuelles Computing etabliert, etwa mit revolutionären Grafiklösungen für Tablets, portable Mediaplayer, Notebooks und Workstations. NVIDIA bewirkte mit seinen programmierbaren GPUs einen Durchbruch beim parallelen Computing, der auch die Realisierung kostengünstiger Supercomputing-Lösungen ermöglicht. NVIDIA hält mehr als 1.600 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.nvidia.de.



 
 
 
 
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