
MASSIV-PARALLELE BERECHNUNGEN UND GRAFIKLEISTUNG
NVIDIA® Parallel Nsight™ in Verbindung mit Visual Studio macht die Entwicklung von Grafikprozessoranwendungen für massiv-parallele Berechnungen zu einem Kinderspiel. Mit seinen nativen Zusatzfunktionen Grafikprozessor-Debugging und Profiling stellt Parallel Nsight ein höchst effizientes Mittel zur Verfügung, um den Grafikprozessorcode zu debuggen, zu profilen und zu optimieren. Zudem gewährt Parallel Nsight mit der Analyseverfolgung Einsicht in die heterogene Ausführung der Anwendung, so dass die Verwendung von Multi-Core-CPUs und die Beschleunigung mehrerer Grafikprozessoren und mehrerer APIs maximiert werden können.
Ob Sie ein Wissenschaftler sind, der nach einer Möglichkeit sucht, seine Forschung 10-mal schneller durchzuführen, ein Anwendungsentwickler, der den Grafikprozessor für die Visualisierung hoch entwickelter 3D-Grafik und für wissenschaftliche Verarbeitung nutzt, oder ein Grafikentwickler, der die Grenzen von DirectX durchbrechen will – mit Parallel Nsight können Sie diese Ziele effizienter erreichen als mit jeder anderen Entwicklungsumgebung.
CUDA-ENTWICKLUNG
NVIDIA Parallel Nsight für Berechnungsentwicklungen auf dem Grafikprozessor
Die Software NVIDIA Parallel Nsight ist branchenweit die erste Entwicklungsumgebung für massiv-parallele Berechnungen, die direkt in Microsoft Visual Studio, die weltweit beliebteste Entwicklungsumgebung, integriert ist. Parallel Nsight ist ein leistungsfähiges Werkzeug, mit dem Programmierer in Microsoft Visual Studio Code für Grafikprozessoren und für CPUs entwickeln können.
*NEU* in Parallel Nsight 2.1
- Unterstützung für CUDA 4.1.
- NEU sind die Ansicht „CUDA Warp Watch“ und die CUDA-Infoseite für ein verbessertes Debugging von
Anwendungen mit übermäßig vielen Threads.
- Tests mit dem weiterentwickelten CUDA-Profiler sorgen für tiefgreifendere Leistungsanalysen von Kerneln.
- Die Unterstützung für Laptops mit Optimus ermöglicht CUDA-Entwicklern auf einem einzelnen System die volle
Funktionalität von Parallel Nsight.

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CUDA-DEBUGGER
> *NEU* Die CUDA-Infoseite gibt detailliert Auskunft über den Status der CUDA-Starts in der Anwendung des Benutzers. Der Benutzer kann nach Ausnahmen, Asserts, Haltepunkten und MMU-Fehlern filtern und detaillierte Informationen dazu erhalten; danach kann er zu einem bestimmten Warp wechseln, der ihn besonders interessiert, um die Probleme zu debuggen.
> *NEU* CUDA Warp Watch bietet eine effizientere Methode, durch die residenten Threads zu navigieren und die Zustände eines Threads im Warp sichtbar zu machen.
> *NEU* Die Seite Systeminformationen zeigt Informationen zum System auf dem Monitor an und gibt detailliert Auskunft über alle CUDA-Geräte, z. B. das Treibermodell, die Grafikprozessorarchitektur oder den Speicher.
> *NEU* Der Grafikprozessor wird unterbrochen, wenn eine CUDA-Zusicherung erfolgt ist.
> Debuggen Sie CUDA-C/C++ und DirectCompute-Kernel direkt auf der Grafikprozessor-Hardware.
> Untersuchen Sie Tausende parallel ausgeführte Threads über die vertrauten Visual-Studio-Fenster Lokal, Überwachung, Speicher und Haltepunkte.
> Lassen Sie sich den Grafikprozessorspeicher direkt in Visual Studio im Standardfenster Speicher anzeigen.
> Verwenden Sie bedingte Haltepunkte, um Fehler in massiv-parallelen Codes schnell zu identifizieren und zu beheben.
> Identifizieren Sie Speicherzugriffsverletzungen mit dem CUDA C/C++ Memory Checker.
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CUDA-PROFILER UND ANWENDUNGSVERFOLGUNG
> *NEU* Mit CUDA-Profiling-Tests können Entwickler Probleme der Programmausführung nachvollziehen, wenn diese einer der folgenden Ursachen zuzuschreiben sind:
- Threadabweichungen oder Codeverzweigungen,
- Speicherstatistik,
- Statistik wegen Ausfällen,
- Effizienz von Anweisungsproblemen,
- Erreichte Anzahl FLOPS.
> *NEU* Bei nachverfolgten Auslastungen kann der Entwickler nun durch die Abhängigkeiten navigieren und den Stack aufrufen, um die Auslastungen des Grafikprozessors, die entsprechenden API-Aufrufe und den Hostcode durchzugehen, die die Aktivität ausgelöst haben.
> *NEU* CUDA Trace gibt zusätzliche Unterstützung für die gleichzeitige Nachverfolgung von Speicherkopien und Speichersätzen.
> *NEU* Die Systemverfolgung gibt zusätzliche Unterstützung für die Erfassung von Daten aus einem 64-Bit-Prozess, die ursprünglich aus einem 32-Bit-Prozess stammen.
> *NEU* Unterstützung der API-Trace für OpenCL 1.1.
> *NEU* Die Berichtsseiten NVTX und Direct3D Performance Marker unterstützen nun Statistikanzeigen für alle CUDA , OpenCL , Direct3D und OpenGL-API-Aufrufe, die während eines Bereichs gemacht wurden, sowie für alle Grafikprozessoraufgaben, die von den API-Aufrufen eingereicht wurden.
> *NEU* Das Bezugsfenster erlaubt Data-Mining von Daten, die vorher in Berichtstabellen oder der Zeitleistenansicht ausgewählt wurden.
> DirectCompute-Shader-Profiling.
> Erfassen Sie Ereignisse auf CPU und Grafikprozessorebene, darunter: API-Aufrufe, Kernelstarts, Speichertransfers und eigene Anmerkungen zu Anwendungen.
> Alle erfassten Ereignisse werden auf einer einzigen Bezugszeitleiste angezeigt.
> Tools zur Untersuchung auf der Zeitleiste ermöglichen die Prüfung von Abhängigkeiten von der Arbeitslast.
> Filtern und Sortieren Sie erfasste Ereignisse in speziellen Berichtansichten.
> Profilen Sie CUDA-Kernel mit Zählern für die Grafikprozessorleistung.
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GRAFIKENTWICKLUNG
NVIDIA Parallel Nsight™ für Grafikentwicklungen auf dem Grafikprozessor
Die Software NVIDIA Parallel Nsight ist weltweit die erste Grafikentwicklungsumgebung, die direkt in Microsoft Visual Studio, die weltweit beliebteste Entwicklungsumgebung, integriert ist. Das ermöglicht die Entwicklung in DirectX 10 und DirectX 11 mit nativem Grafikprozessor und API-Debugging und eine fortgeschrittene Leistungsoptimierung.
*NEU* in Parallel Nsight 2.1
- Dynamic Shader Editing ermöglicht die Bearbeitung und Neukompilierung von Shadern während der Ausführung
Ihrer Anwendung. Das kann beim Debuggen von Renderproblemen oder auch beim On-the-Fly-Austesten
von Optimierungen hilfreich sein.
- Die Seite „Frame Timings“ ermöglicht die schnelle Erstellung von Profilen zu einem gespeicherten Frame, um
zugunsten einer schnellen Profiling-Bearbeitungszeit zu jedem Draw-Call verschiedene Timings zu sehen.
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GRAPHICS INSPECTOR UND DEBUGGER
> *NEU* Dynamic Shader Editing während der Ausführung der Anwendung.
> *NEU* Die Seite „Shader Inspector“ zeigt fortwährend den Puffer zusammen mit den HLSL-Variablennamen.
> *NEU* Nsight HUD für Grafik-Debugging außerhalb von Visual Studio.
> Echtzeitprüfung von DirectX-Renderaufrufen.
> Interaktive Statusprüfung der Grafikprozessor-Pipeline inklusive der Visualisierung gebundener Texturen und von Geometrie und Compute-Buffern.
> Die Pixel-Historie zeigt alle Aktionen, die einen bestimmten Pixel betreffen.
> Debugging aller HLSL-Grafikshader direkt auf der Grafikprozessor-Hardware.
> Untersuchen Sie parallel ausgeführte Shader über die vertrauten Visual-Studio-Fenster Lokal, Überwachung, Speicher und Haltepunkte.
> Lassen Sie sich alle von der Anwendung geladenen Shader auf Quellcodeebene anzeigen und interagieren Sie mit ihnen.
> Identifizieren Sie mit bedingten Haltepunkten Shader, die sich auf bestimmte Primitive oder Pixel auswirken.
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GRAFIK-PROFILER UND ANWENDUNGSVERFOLGUNG
> *NEU* Die Seite Frame Timings gibt ausführlich Auskunft über Drawcall-Timings.
> *NEU* Frame-Profiler-Sitzungen können abgespeichert und aufbewahrt werden, um gemeinsam genutzt zu werden.
> *NEU* Die Systemverfolgung gibt zusätzliche Unterstützung für die Erfassung von Daten aus einem 64-Bit-Prozess, die ursprünglich aus einem 32-Bit-Prozess stammen.
> *NEU* Unterstützung für die Verfolgung von DirectX und OpenGL- Auslastungen, Speichertransfers und des Rückbezugs von diesen zu Befehlspuffern und API-Aufrufen.
> API-Trace für Direct3D, OpenGL und Cg.
> Der Frame-Profiler identifiziert Leistungsengpässe und die Verwendung des Grafikprozessors.
> Speichern Sie Frames für die Offline-Weiterverarbeitung und –Analyse.
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