
Alice: Madness Returns
"Wer eine NVIDIA-Grafikkarte besitzt, darf moderne PhysX-Effekte hinzuschalten, die vor allem bei der Darstellung von Partikeln und Rauch prima zur Geltung kommen."

Alice: Madness Returns
"Bessere Grafik dank PhysX - Auf dem PC sieht Alice eindeutig am besten aus
Wer eine moderne NVIDIA-Grafikkarte besitzt, darf im Grafikmenü von Alice: Madness Returns die höchste Qualitätsstufe der PhsyX-Effekte aktivieren. Ein deutlicher Gewinn für das Spiel! Denn mit PhysX werden unter anderem zusätzliche Partikel- und Physik-Effekte eingebaut: Alice versprüht bei ihrem Doppelsprung beispielsweise bunte Federn, die dank PhysX realisitsch am Boden liegen bleiben. Im Kämpfen ist der Effekt vor allem beim Einsatz des Steckenpferd-Hammers gut erkennbar, hier fliegen Trümmerteile physikalisch korrekt umher.
Die Performance leidet kaum unter den aktivierten PhysX-Effekten."

PhysX in Sacred 2: Ati und CPU
"Obwohl die Physx-Schnittstelle Mehrkernprozessoren unterstützt, ist sie bei Sacred 2,[...], mit der Simulation von Zigtausend Partikeln in Echtzeit überfordert. Man habe das ausprobiert und festgestellt, dass die CPU das nicht ohne Weiteres übernehmen könne, da der Treiber und die Architektur entscheidend seien. Trotz vieler Leistungsoptimierungen erziele man mit einem System mit Quad-Crossfire und Intel Quadcore-CPU gerade 4 Fps bei niedrigen Grafikoptionen. Mit einer aktuellen Nvidia-Karte liege die Fps-Leistung je nach Grafikeinstellung bei 25 bis 60 Fps. Obwohl Physx auch Multicore-CPU-Systeme unterstützt, reiche aktuell eben nur die Performance der GPU-Implementierung aus, um die Effekte in einer hohen Framerate darzustellen."

"Bei eingeschaltetem PhysX brechen die ATi-Karten, wie man bereits vermuten konnte, beim Einsatz der Physik völlig ein und erzeugen ein unspielbares Ruckeln, was sich bei einer einstelligen FPS-Zahl einpendelt und erst nach dem Neuladen des Levels verschwindet – bis man die Physik erneut zu Gesicht bekommt. Die Nvidia-Karten zeigen dies aufgrund der Hardware-Unterstützung nicht und rendern in dem Fall munter weiter, sodass auch eine GeForce GTX 260 216 in 1920x1200 mit 8xAA sowie 16xAF nicht in größere Schwierigkeiten gerät.
Auf den Performance-Karten ergibt sich in 1680x1050 inklusive vier-facher Kantenglättung und 16-facher anisotroper Filterung dasselbe Bild: Auf einer ATi-Karte kann man PhysX einfach nicht nutzen, da selbst unsere auf vier GHz übertaktete Quad-Core-CPU mit der Physik vollkommen überfordert ist. Für Mirror's Edge reicht in den Qualitätseinstellungen selbst eine GeForce 9600 GT aus, um das Spiel relativ flüssig wiederzugeben können. Mit einer GeForce 9800 GT ist man dann auf der sicheren Seite und sollte kaum noch eine böse Überraschung erleben."

Mirror's Edge: Physx-Effekte im Benchmark-Test
"Die PC-exklusiven, zusätzlichen Physik-Effekte machen Mirror's Edge einzigartig, das Spielerlebnis profitiert gerade optisch und atmosphärisch stark. In der Praxis ist diese Aussage jedoch nur für Besitzer einer Geforce 8 oder besser korrekt - muss die Physik vom Prozessor berechnet werden, ruckelt Mirror's Edge unspielbar.
"Ebenfalls neu in der PC-Version ist die PhysX-Unterstützung. Die Physik-Spielerreien bringen keinen spielerischen Vorteil oder Mehrwert, fügen dem Spiel aber einige schöne, optische Details hinzu.
Einstiegs bis High-End Konfiguration:
Ab einer Geforce 9600GT sollten Sie PhysX aktivieren. Schon mit einem Dual-Core Prozessor der Mittelklasse können in den flüssigen Genuss der stimmungsvollen Effekte kommen.
Auf High-End PCs können Sie problemlos alle Regler auf Anschlag stellen -- inklusive achtfacher Kantenglättung. Die Texturen und PhysX-Scherben sehen um einiges besser aus.

"Wer gerne Sacred 2 spielt und eine Geforce-Karte im Rechner hat, sollte mit dem neuen Patch die PhysX-Elemente auf jeden Fall ausprobieren. Ancaria gewinnt deutlich an Leben und die Zaubersprüche beeindrucken mit wirklich schicken Effekten. Eine derartige Flut an Partikel-Effekten gibt es nur in ähnlich optimierten PhysX-Titeln wie Unreal Tournament 3.
Radeon-Besitzer schauen hingegen in die Röhre, weil die PhysX-Effekte nicht mit AMD-Karten zusammen arbeiten und selbst den stärksten Prozessor überfordern."