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NVIDIA beschleunigt die Grafikeffekt-Engines von SPY für „Priest“

 
 

Priest
Im postapokalyptischen Science Fiction Thriller „Priest“ von Screen Gems verlässt ein kämpferischer Priester sein Versteck, als seine Nichte von einer Horde mordlüsterner Vampire entführt wird. „Priest“ entstand unter der Regie von Scott Charles Stewart nach dem gleichnamigen Autorencomic und erschien in 2D und 3D. Die Premiere war am 13. Mai. SPY − eines der führenden Grafikeffektstudios und ein FotoKem Unternehmen mit Sitz in San Francisco − setzte professionelle NVIDIA® Quadro® Grafiklösungen zur Erstellung von 125 Grafikeffektszenen ein, darunter eine der Hauptsequenzen mit einer gewaltigen Eisenbahn-Kollision.

SPY ist schon lange Kunde bei NVIDIA und nutzt für seine Grafikeffekte-Pipeline die Geschwindigkeit und Flexibilität professioneller Quadro Grafikprozessoren. Mike Janov, VFX Supervisor bei SPY, erklärt: „Für „Priest“ haben wir uns besonders ausführlich damit befasst, Sachen in die Luft zu jagen. Ohne Quadro Grafikkarten wäre es nicht möglich gewesen, Shader, Partikel und detaillierte CG-Effekte so interaktiv zu bearbeiten und anzuzeigen, wie es für den speziellen Look unserer Sequenzen notwendig war.“

SPY sollten computergenerierte (CG) Motorräder erschaffen, die beim Aufprall regelrecht explodieren. Sie mussten eine Lösung finden, wie die Bikes so lange wie möglich ihre Form beibehalten konnten, bevor sie am Boden aufschlugen und zertrümmert wurden.

Priest

Dafür verwendeten SPY Quadro Grafikprozessoren zur Beschleunigung und Autodesk Maya für die Modellierung harter Oberflächen, NVIDIA mental ray zum Rendern, Autodesk 3ds Max für Dynamik und Effekte und Krakatoa von Thinkbox Software für Partikeleffekte. Das Compositing erfolgte mit NUKE von The Foundry und Autodesk Flame.



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Janov erklärt weiter: „Den Look, den wir wollten, konnten wir mit der Particle Flow Funktion in 3ds Max erzielen. In diesem Fall konnten wir das gesamte Motorrad als Partikelset laden und dadurch die Motorrad-Dynamik recht schnell minimieren. Je nachdem, wie präzise wir sein wollten, konnten wir einfach per Tastendruck einen Binding-Wert dafür festlegen. Das Motorrad gerät außer Kontrolle und schlägt auf dem Boden auf, und entsprechend der Werte, die wir im Binding-System festgelegt haben, fallen Teile ab und zerbröseln. NVIDIA Quadro liefert die Flexibilität und Geschwindigkeit, diesen beeindruckenden Effekt mehrmals zu iterieren.“


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SPY baut seit den 90er Jahren CG-Workstations und verließ sich auf die Leistung der optimierten Effekte-Pipeline, um die engen Deadlines für „Priest“ einzuhalten. „Wenn mehrere Effektdesigner an fotorealistischen Aufnahmen zusammen arbeiten, gibt es viele Schwierigkeiten zu überwinden“, sagt Eric Hanson, Senior Vice President bei FotoKem Creative Services und Mitbegründer von SPY. „Mit NVIDIA Grafikprozessoren konnten wir diese Schwierigkeiten auf allen unseren Plattformen aus dem Weg räumen. Wir arbeiten mit Quadro Grafikkarten, weil die Technologien unsere Effekt-Pipeline optimieren und weil NVIDIA tadellosen Support liefert.“

Bild mit freundlicher Genehmigung von Screen Gems

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