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Section 8 Prejudice

Herausgeber

TimeGate Studios

Offizielle Webseite

Section 8 Prejudice

Genre

Ego-Shooter

Veröffentlichungsdatum

04-05-2011

Single-Player

Ja

Multi-Player

Ja

USK 16

Unterstützte Technologien

Section 8 Prejudice Überblick

Auf die Elitetruppe von Section 8 wartet ein neuer Einsatz! Section 8: Prejudice, die actiongeladene Fortsetzung des Erfolgstitels, ist nur als Download erhältlich und liefert deutlich mehr Inhalte zu einem weit günstigeren Preis als die Originalversion. Enthalten sind eine fünfstündige Einzelspielerkampagne, ein Multiplayermodus für 40 Spieler und ein Koop-Survivalmodus für vier Spieler.

Die skriptbasierte Einzelspielerkampagne setzt mit verschiedenen Zwischensequenzen die Geschichte des Soldaten Alex Corde aus Section 8 fort. Für noch mehr Spannung kann sie auf drei verschiedenen Schwierigkeitsniveaus gespielt werden. Außerdem können mit dieser Kampagne Games For Windows Live Erfolge verdient werden.

Ergänzend zur Einzelspielerkampagne gibt es den Swarm-Modus, einen Survivalmodus, der in unterschiedlichen Spielen verschiedene Namen trägt. In Section 8: Prejudice stehen vier Spieler vor der Aufgabe, 15 Minuten zu überleben, während die Intensität und Gefährlichkeit der KI-Angriffe alle fünf Minuten steigt. Die Spieler können Geld verdienen, indem sie Gegner töten oder andere Aufgaben erfüllen. Mit diesem Geld können wiederum Panzertürme, Versorgungsstationen, Radarstationen und sogar Fahrzeuge aktiviert werden. Der Tod ist nicht wirklich ein Problem – die Spieler kehren recht schnell auf das Schlachtfeld zurück. Wenn der Gegner aber den Siegpunkt ergattert, dann heißt es wirklich „Game over“. Wie in der Einzelspielerkampagne stehen 3 Schwierigkeitsstufen zur Auswahl, und für den Sieg gibt es Erfolge und neue Maps.

Besonders ansprechend ist der Multiplayermodus von Section 8: Prejudice, in dem 40 Spieler in zwei Teams gegeneinander antreten. Die Spieler können nach und nach im Rang aufsteigen, indem sie Gegner töten, Dinge reparieren, anderen helfen oder andere Aufgaben erfüllen. Mit steigendem Rang werden mehr als 60 Waffen, Ausrüstungsvarianten und Upgrades freigeschaltet, die neue Möglichkeiten auf dem Schlachtfeld eröffnen.

Wie im Swarm-Modus hängt der Erfolg davon ab, bestimmte Siegpunkte zu besetzen und zu halten. Das Team hat gewonnen, das zuerst eine bestimmte Anzahl Siegpunkte besetzt hat oder nach Ablauf der Spielzeit die meisten Siegpunkte kontrolliert. Ebenfalls wie im Swarm-Modus können die Spieler Geld verdienen, indem sie Gegner töten oder andere Aufgaben erfüllen, und mit dem Geld Panzertürme, Versorgungsstationen, Radarstationen und drei Fahrzeuge aktivieren.

Die Teams können ihr Siegpunktekonto mithilfe von DCM-Missionen (Dynamic Combat Missions) aufpolstern, in denen den Spielern bestimmte Ziele gesetzt werden. Mögliche Aufgaben sind beispielsweise der Schutz einer KI-Person für eine bestimmte Zeitdauer, Gegenstände auf dem Schlachtfeld aufzufinden oder ein Fahrzeug von A nach B zu eskortieren. Damit das nicht zu einfach wird, wird das gegnerische Team über die Aufgabe informiert und kann nach Belieben versuchen, die Sache zum Scheitern zu bringen. Wird das Ziel erreicht, winken dem Team bis zu 100 Punkte und ein Sekundärbonus, der zum Beispiel darin bestehen kann, dass die KI-Person auf dem Schlachtfeld bleibt oder dass alle Gegner für eine bestimmte Zeitdauer gekennzeichnet werden. Gelingt es dem gegnerischen Team, die Mission zu vereiteln, bekommen die Gegner bis zu 50 Siegpunkte – und aus dem oben beschriebenen Sekundärbonus wird natürlich auch nichts.

Ebenfalls erwähnenswert ist das einzigartige Burn-in Spawn System von Section 8: Prejudice. Wenn ein Spieler gestorben ist, wird ein Loadout Bildschirm angezeigt, in dem er zwischen vordefinierten Sets von Waffen, Rüstung und Fähigkeiten wählen oder eigene Kombis zusammenstellen kann. Auf der Echtzeitanzeige des Schlachtfelds sind die Positionen der Verbündeten und die Siegpunkte eingezeichnet, die sich in eigener oder gegnerischer Hand befinden. Durch Klicken auf die Karte kann der Spieler wählen, an welcher Stelle er ins Geschehen zurückkehren möchte. Kurz darauf wird er mit Schmackes aus dem Transportflieger herausgeschossen und nähert sich im freien Fall dem gewünschten Landepunkt.

Eine Höhenanzeige gibt die Entfernung des Spielers vom Boden an und ein Hinweis empfiehlt den Zeitpunkt, wann der Bremsvorgang eingeleitet werden sollte, damit der Spieler nach der recht rumpligen Landung sofort einsatzbereit ist. Wer sich als Landepunkt jedoch einen Bereich ausgesucht hat, der von einer feindlichen Luftabwehr kontrolliert wird, kann auf eine Bremsung verzichten und hoffen, dass das letzte Upgrade seiner Rüstung ausreicht, um dem Beschuss standzuhalten. Wenn das nicht möglich ist, kann der Spieler versuchen, im Flug außer Schussweite zu gelangen – oder beim nächsten Mal einen geeigneteren Landungspunkt auswählen.

Die Effekte und Spielmechanik sind hervorragend und werden nie langweilig. Mit dem Sprintsystem zum schnellen Zurücklegen großer Entfernungen, dem Jetpack nebst Ausrüstungsoptionen und der Möglichkeit, direkt auf einem gegnerischen Spieler zu landen und ihn auf der Stelle zu töten, ergibt sich ein vielseitiger, unterhaltsamer Ego-Shooter zu einem unschlagbaren Preis. Das Game ist sogar 3D Vision kompatibel für zusätzliche Tiefe und das realistische Gefühl, wie bei District 9 in einem Kampfhelm mit futuristischer, frei beweglicher HUD-Anzeige zu stecken.

Systemanforderungen

Mindestsystemanforderungen

BetriebssystemWindows XP SP3 oder Windows Vista SP1
CPUPentium 4 3 GHz oder besser
Speicher1 GB für XP; 2 GB für Vista
GrafikkarteNVIDIA GeForce 7800
Festplatte6 GB
DirectX9

Empfohlene Systemanforderungen

CPUIntel Core 2 Duo E7200 2,53 GHz / AMD Phenom II X2 545
Speicher3 GB
GrafikkarteNVIDIA GeForce GTS 240
Festplatte9 GB

Screenshots

 
 
 

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