„Die beste GeForce GTX 480
Das Kühlsystem der GeForce GTX 480 AMP! arbeitet auf einem völlig anderen Niveau als das des Referenzdesigns und der uns bisher bekannten Partnerkarten. Unter Windows sind die beiden Lüfter flüsterleise und fallen selbst bei genauem hin hören nicht auf. Doch selbst unter Last wird die Grafikkarte kaum lauter und somit schlägt das Zotac-Produkt sämtliche andere Grafikkarten, die in einer ähnlichen Leistungsklasse liegen.“
Auszeichnung: Computerbase.de Empfehlung
— Computerbase, 12.08.2010
„Die Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition kann in zwei wichtigen Faktoren punkten. Der Erste ist dabei die Übertaktung. Auch wenn sich Zotac vermutlich aufgrund von Vorgaben von NVIDIA etwas zurückhalten muss, so macht sich besonders die Übertaktung der GPU um 50 MHz teilweise sehr deutlich bemerkbar.
Nun wollen wir uns der Kühlung widmen. Der eingesetzte Kühler aus dem Hause Zalman ist dem Referenz-Kühler in allen Belangen überlegen.... In den Messungen können wir dem Kühler allerdings niedrigere Temperaturen und eine geringere Geräuschentwicklung attestieren.“
Auszeichnung: Hardwareluxx Excellent Hardware
— Hardwareluxx, 26.05.2010
„Die Leistungskrone geht an Nvidia. Mit der Geforce GTX 480 hat es das Unternehmen mal wieder geschafft, die schnellste Single-GPU-Grafikkarte auf den Markt zu bringen. Besonders bei DirectX 11, Tessellation und sehr hohen Auflösungen lässt die Super-Fermi ihre Muskeln spielen. Ein weiterer Vorteil ist die Unterstützung von PhysX. Diese Schnittstelle erlaubt es Spiele-Programmierern, Physik-Effekte direkt über die Grafikkarte zu berechnen - die deutlich langsamere CPU wird dadurch stark entlastet. Mittlerweile sind ziemlich viele Hersteller auf den PhysX-Zug aufgesprungen und bieten eine entsprechende Option in ihren Games an.“
Auszeichnung: Chip Germany Testsieger
— Chip Germany, 14.05.2010
„Nvidia liefert die bis dato schnellste Single-GPU-Grafikkarte ab. Ihr Vorsprung gegenüber der ohnehin schnellen Radeon HD 5870 beträgt im Mittel gute 20 Prozent.....Darüber hinaus bieten die GTX-400-Geschwister das von den Vorgängern gewohnte, hochwertige AF sowie den CUDA-Bonus. Letzterer manifestiert sich in Form von GPU-beschleunigter Physik (Physx) oder erweiterten Grafikeffekten in diversen aktuellen Spielen.“
— PC Games Hardware, 14.04.2010
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3D Referenz
„Wenn ich mir eine Grafikkarte für mehr als 300 Euro kaufe, dann aktiviere ich auch Kantenglättung....Und mit Kantenglättung ist die GTX470 schneller als die 50 Euro teurere HD5870... Wer mit DirectX 11 in "echtem" 3D spielen will, kommt an der neuen GeForce nicht vorbei - die halbgare Passiv-Pol-Konkurrenztechnik arbeitet bei halber Auflösung und funktioniert zudem nur mit wenigen Monitoren. Nvidias 3D Vision ist dagegen ziemlich ausgereift.“
— Gamestar, 6/2010
„Damit ist die Zotac GeForce GTX 470 AMP! in allen Belangen besser als das Referenzdesign und in Sachen Kühlung sogar um Meilen voraus. Der 3D-Beschleuniger ist damit eigentlich ohne größere Überlegungen (drei freie Slots werden benötigt!) der gewöhnlichen Version vorzuziehen.... Gelungen ist Zotac das Unterfangen „Produktverbesserung“ auf jeden Fall.“
— Computerbase, 06.02.2010
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„Unsere Lieblings-Fermi
Bei der Palit-Karte stimmt einfach alles: Leistung, Preis, Stromaufnahme und Lautheit können sich durchwegs sehen lassen.
Ganz klar: Die Geforce GTX 460 ist beim Preispunkt unter 250 Euro unsere neue Kaufempfehlung. Sie überholt nicht nur den direkten Konkurrenten Radeon HD 5830, sondern zeigt der HD 5850 sowie der hauseigenen GTX 465 regelmäßig die Zähne, obwohl diese teils 50 Euro oder mehr Aufpreis haben.“
— Chip Germany, 13.07.2010
„Wir wollen nicht in Superlative verfallen. Aber die 230 Euro preiswerte Geforce GTX 460 entpuppt sich im Test als Nvidias beste Grafikkarte seit der Geforce 8800 GTX von 2006.
Fazit
Nvidia ist zurück! Die Geforce GTX 460 ist schnell, richtig schnell, dabei angenehm leise und längst nicht mehr so stromhungrig wie GTX 470 und 480. Klare Kaufempfehlung bis 250 Euro!“
— Gamestar, 12.07.2010
„Die ersten Geforce GTX 460 mit 768 MiByte sind derzeit für rund 200 Euro gelistet, die Version mit 1.024 MiByte für etwa 250 Euro. Beide Karten bieten damit viele Fps pro Euro und sind definitiv eine Empfehlung wert...Kurz: Der GTX460 ist "Fermi done right for gamers".“
— PC Games Hardware, 12.07.2010
„Die GTX-460-Umsetzung zeigt sich nicht nur mit beeindruckender Leistung, sondern setzt sogar Bestmarken im Bereich Leistungsaufnahme Idle. Weiterhin zeigen sich die Grafikkarten höchst überzeugend auf diesem Segment unter Spielen und kratzen damit an AMDs Domäne.
Damit können wir aus Sicht des Preis-/Leistungsverhaltens den NVIDIA-GeForce-GTX-460-Modellen eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen!“
— Hard Tecs 4U, 12.07.2010
„Insgesamt überzeugt die Karte in allen Belangen und hat sich einen Performance Award redlich verdient. Und da die Karte auch noch recht leise arbeitet, ohne sich dies durch exorbitant hohe Temperaturen zu erkaufen und das wo sie auch noch stark übertaktet ist, legen wir noch einen Silent Award oben drauf.“
Auszeichnung: TweakPC Performance Award
Auszeichnung: TweakPC Silent Award
— TweakPC, 12.07.2010
„Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum:
Testsieger ist die Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum. Sie kann besonders durch die hohe werksseitige Übertaktung glänzen. Diese bringt sie auch gleich auf ein Leistungs-Niveau, welches sich von der Konkurrenz deutlich abhebt.
Aufgrund der guten Performance der Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum vergeben wir den Hardwareluxx-Excellent-Hardware-Award.“
Auszeichnung: Hardwareluxx Excellent Hardware
— Hardwareluxx, 12.07.2010
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„Die Geforce GTX480M löst das Versprechen ein, die schnellste Grafikkarte in Notebooks zu sein. In unserem Test schlug sie eine Mobility Radeon HD 5870 im Schnitt um 10 bis 15 Prozent.
Unterm Strich ist die Spieleleistung des I17 mit Geforce GTX480M beeindruckend, so schnell war ein Notebook mit einer Grafikkarte noch nie.“
— Gamestar, 29.06.2010
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„Endlich wird’s richtig scharf: Das Asus-Netbook Eee PC 1215N ist eines der ersten Modelle mit Nvidia-ION2-Grafikkarte, die sich automatisch an- und ausschaltet und hochauflösendes Videomaterial ruckelfrei in 1080p auf dem Fernseher wiedergibt.
Fazit:
Das Netbook bietet viel fürs Geld: Ausreichend Speicher, lange Akkulaufzeit, ordentliches Tempo bei Büroarbeiten und die Möglichkeit, Full-HD-Videomaterial (1080p) über HDMI auf einem Flachbildfernseher wiederzugeben.“
— ComputerBild, 02.08.2010
„Der Acer Aspire R3600 Revo ist kompakt, flüsterleise, sparsam und für einen Nettop vergleichsweise rechenstark. Für Schüler und Studenten bietet sich der Acer-Nettop aufgrund des sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses als handliche und transportable Alternative zu großen Desktop-PC an.“
Auszeichnung: PC Welt Test Preistipp und PC Welt Test Innovation
— PC Welt, 09.06.2009
„Mit dem ION 330 ist ASRock ein guter Einstieg in den NetTop Markt geglückt.
Auch die ION Plattform hinterlässt insgesamt eine gute Figur. Die ATOM CPU ist zwar alles andere als schnell. Die Performance ist allerdings ausreichend für typische Internet und Office Arbeiten. Auch zum Musik hören, Fernseh schauen oder dem Abspielen von Videomaterial (auch HD-Material) ist die ION Plattform geeignet. Interessant ist zudem, dass die Grafikeinheit dank Cuda einige Anwendungen deutlich beschleunigen kann. So ist (mittels Badaboom) sogar ausreichend Power zum umwandeln von Videos vorhanden.
Aufgrund des guten Eindrucks im Alltagstest, der guten Verarbeitung und einem attraktivem Preis verleihen wir dem ASRock ION 330 den PCTreiber.Net Price Award.“
Auszeichnung: PC Treiber Price Award
— PC Treiber, 15.06.2009
„Die ION-Plattform eignet sich sehr gut für kompakte und besonders sparsame Wohnzimmer-PCs: Die gezeigten WMV- sowie MKV-Videos und die Blu-ray von Batman Begins liefen flüssig - das ist mit einem Atom und Intels Standard-Onboard-Grafik (945G-Chipsatz) nicht möglich. Zudem ist die Leistungsaufnahme gering.“
— PC Games Hardware, 27.04.2009
„Der 300-Euro-PC mit Grafik-Turbolader
Der Acer Aspire Revo ist klein, sparsam, leise und mit 300 Euro auch noch billig. Außerdem bringt er fast alles mit, was ein moderner Multimedia-PC braucht. Allerdings verzichtet Acer beim Revo auf den Intel-Chipsatz, verwendet stattdessen NVIDIAs Ion-Chipsatz - und der hat es in sich. Vor allem was die Grafik angeht, hat NVIDIA hier einiges anders und vieles besser gemacht als Intel.
...In manchen Applikationen wirkt die Ion-Grafik wie
ein digitaler Turbolader.
Sie soll Intels schwachbrüstigen Atom-Prozessor in Schwung bringen, ihm rechenintensive Aufgaben abnehmen. Wie der Ion-Chip rechenintensiven Anwendungen auf die Sprünge helfen kann, zeigen Anwendungen, die speziell auf die Fähigkeiten der neuen Chips zugeschnitten wurden. Eine davon ist das Videobearbeitungsprogramm vReveal. Die Software macht sich den Grafikchip zu eigen, um beispielsweise verwackelte oder verrauschte Videobilder zu verbessern. Was den Atom-Chip vermutlich minutenlang beschäftigen würde, erledigt vReveal per Ion-Beschleunigung fast in Echtzeit.“
— Spiegel online, 29.04.2009
„Nvidia hat mit der Ion Plattform einen Winner. Der Aufpreis auf die Intel Lösung mit 945 GMA ist sein Geld wert. Jetzt warten wir gespannt auf die ersten echten Produkte mit Ion.
Unser Testsample war auf Windows Vista aufgesetzt und auch hier war die Erfahrung positiv: Bootvorgang, Aero Oberfläche, surfen mit vielen offenen Tasks - all das war ohne größere Slowdowns möglich. HD Videos von gametrailers.com, Editieren von Bildern über Photoshop, alles in 1920x1080 über HDMI - Von herkömmlichen Netbooks ist diese Experience weit entfernt. Dadurch nähert sich die Office Leistung der von günstigen (Single Core) Consumer Notebooks an und übertrifft sie sogar bei der Grafikperformance.“
— Notebookcheck, 9.02.2009
„Fazit: Toll !
Nvidias Ion Plattform wird die Netbook und Nettop-Welt deutlich aufwerten. Die starke Chipsatzgrafik beschleunigt Anwendungen, entlastet die CPU und ermöglicht den Einsatz eines FullHD Bildschirms.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Durch die FullHD-Unterstützung und die Dolby-Surround Audio Ports mit optischen SPDIF macht sich die handgroße Box auch exzellent als Media-Center-PC für das heimische Wohnzimmer.“
— Notebookjournal, 24.02.2009
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Technologie: CUDA
Das Nvidia-exklusive Badaboom hingegen zeigt sich bei 1,2 GHz weniger CPU-Takt kaum beeindruckt und nutzt die CUDA-Fähigkeiten von GeForce-Karten effizient und beeindruckend aus. CUDA bringt bei guter Umsetzung tatsächlich die versprochenen Vorteile bei der Videokonvertierung.
Technologie: CUDA
vReveal unterstützt Nvidias CUDA-Technologie und läuft auf einer GeForce-Grafikkarte schneller als auf einem Prozessor.
Ein Intel Core 2 Extreme QX9770 erreicht mit 3,2 GHz gerade einmal neun Bilder pro Sekunde. ....Eine GeForce 9600 GT erreicht 13 FPS und ist somit schneller als die CPU.
Die GeForce 9800 GTX+ erreicht 17 Bilder pro Sekunde, die GeForce GTX 260 26 FPS. Die GeForce GTX 285 spielt mit 29 FPS ein absolut flüssiges Video inklusive Ton ab.
....Bei der Umwandlung des Videos ziehen die Grafikkarte schließlich Kreise um den Hauptprozessor.
....Wer viele qualitativ schlechte Videos auf dem Rechner hat, oder des Öfteren mit einem Handy, einer Webcam oder einer kleinen Digitalkamera Videos aufzeichnet, sollte sich unserer Meinung nach die 30 Tage laufende Testversion der Software einmal genauer ansehen.
Technologie: CUDA
Im Praxistest konnte vReveal überzeugen. Gerade bei niederqualitativen Videos – zum Beispiel VHS-Aufnahmen – ist eine deutliche Verbesserung der Bildqualität zu erreichen. Durch die GPU-Unterstützung über Nvidias CUDA-Schnittstelle ist eine drastische Zeitersparnis möglich – im Test erreichten wir maximal Faktor 6,6 den die grafikbeschleunigte Version schneller als die CPU-Variante mit einem handelsüblichen Prozessor war.
Wenn Sie noch viele ältere Videoaufnahmen auf VHS oder vom Mobiltelefon besitzen, die Sie ins digitale Zeitalter hinüberrretten oder qualitativ aufwerten möchten, ist vReveal durchaus einen Blick wert. Besitzer einer unterstützten Geforce-Karte sparen bei der Umwandlung eine Menge Zeit.
CT
Technologie: CUDA
Das Potenzial der GPGPU-Technik ist gewaltig: Supercomputer mit Applikationsbeschleunigern liefern beeindruckende Ergebnisse, erste Desktop-PC-Programme zeigen ihre Fähigkeiten und tausende Programmierer tüfteln am Cell-, GeForce- oder Radeon-Code.
Privatleuten verspricht zurzeit NVIDIAs CUDA-Technik noch die meisten Einsatzmöglichkeiten: Wer etwa häufig HD-Videos transcodiert, findet erste Alternativen zum Kauf eines schnellen Prozessors oder gar eines neuen PC: Eine flotte Grafikkarte übernimmt die Rechenarbeit, der Hauptprozessor bleibt frei für andere Beschäftigungen.
Technologie: CUDA
Die zentrale Recheneinheit in einem PC könnte schon bald ihre große Bedeutung für die Leistung eines Rechners verlieren. Grafikchips sind besonders in Bereichen gut, für die sich die CPU schlecht eignet.
[...] Angesichts dieser Entwicklung dürfte klar sein, dass die CPU für die Leistung eines Systems zukünftig weniger bedeutsam sein wird. Schon jetzt interessiert sich ein großer Teil der Anwender kaum mehr für die Rechenleistung eines Prozessors. Der Trend zu Netbooks bestätigt dies eindeutig. Den meisten Anwendern reicht selbst die schwache Leistung eines Intel Atom für die täglichen Aufgaben wie E-Mail und Internetsurfen.
Und in Bereichen, in denen die Performance wirklich relevant ist, wird vermehrt auf die GPU gesetzt.
Technologie: CUDA
Cuda ist die einzige C-Programmierumgebung der Welt, mit der Entwickler Software zur schnellen Durchführung komplexester Berechnungen schreiben können, welche die enorme parallele Rechenleistung der zahlreichen Recheneinheiten des Grafikprozessors nutzt.
Basierend auf der Cuda-Programmiersprache hat Nvidia eine Architektur für Desktop Computer entwickelt, bei der AMD-Prozessoren mit Tesla-Grafikchips zusammengespannt werden. Damit lassen sich laut Hersteller Rechner bauen, die gegenüber herkömmlichen PCs eine bis zu 250 mal verbesserte Prozessorleistung entwickeln.
Technologie: CUDA
Neben einer sehr guten 3D-Performance inklusive PhysX-Support eignet sich die Winfast GTX 260 Extreme+ auch für Anwender, die im Videobereich auf ein schnelles Encoden von HD-Videos (MPEG-4-AVC) Wert legen. Mit der neuesten Version von Cyberlink PowerDirector 7 verkürzt sich dank CUDA-Unterstütztung die Renderzeit erheblich. Durch die steigende Anzahl von CUDA-fähigen Applikationen sollten sich bald auch in anderen Bereichen die Vorteile des Nvidia-Chips zeigen.
Technologie: CUDA
Der Chip- und Grafikkarten-Hersteller Nvidia aus dem Silicon Valley hat Großes vor: PCs sollen mit Hilfe mit Hilfe seiner Computing-Technologie aufgerüstet und damit eine Alternative zu den bisherigen Supercomputern werden.
In den Hochschulen ist Nvidia schon jetzt mit seiner Cuda-Technologie gut verankert. Erst vor kurzem präsentierten sich auf einer Londoner Veranstaltung gleich mehrere Professoren, die die Rechenkraft der bei ihnen installierten Systeme rühmten.
Basierend auf der Cuda-Programmiersprache hat Nvidia eine Architektur für Desktop Computer entwickelt, bei der AMD-Prozessoren mit Tesla-Grafikchips zusammengespannt werden. Damit lassen sich laut Hersteller Rechner bauen, die gegenüber herkömmlichen PCs eine bis zu 250 mal verbesserte Prozessorleistung entwickeln.
Inzwischen unterstützen etwa 25 000 Entwickler die quelloffene Software Cuda, und an über 50 Universitäten gehört sie zum Unterrichtsstoff.
Auch an der Münchner Technischen Universität befasst man sich mit Cuda und setzt Nvidia-Technologie ein, um Simulationen im Automobilbereich durchzuführen. Eugen Riedel, Assistent an der TU München und Mitarbeiter bei Fluidyna, zeigte sich im Gespräch mit der Computer Zeitung beeindruckt von der Unterstützung, die er und seine Mitarbeiter durch Nvidia erfahren.
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Produkt: GeForce 3D Vision Surround
Nvidia 3D Vision Surround im Spiele-Check
Mit aktiviertem 3D ist das Spielerlebnis dann ein vollkommen Anderes. In unserem Test gefiel uns besonders Just Cause 2 . Die dreidimensionale Darstellung der Inselwelten ist wirklich beeindruckend. Mit dem Fallschirm aus einem Helikopter zu springen und den entgegen jagenden Dschungel auf drei Monitoren in 3D zu betrachten, haut selbst hart gesottene Spieler um.
Fazit:
Nvidias 3D Vision Surround ist eine gelungene Demonstration, was der PC als Spielemaschine alles leisten kann. Auf mehreren Monitoren in 3D-Welten einzutauchen, das ist definitiv ein Erlebnis.
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Produkt: GeForce 3D Vision
LARA Innovation des Jahres
Nvidia 3D Vision
Begründung der Jury:
3D ist in aller Munde. Kein anderes Thema beflügelt derzeit die Phantasien der Entertainmentbranche wie die dritte Dimension. Und Games sind wieder einmal ganz vorne mit dabei. Vor gut einem Jahr, lange bevor James Cameron mit Avatar in den Kinos für Furore sorgte, brachte der Grafikkartenspezialist Nvidia eine Lösung für Heimcomputer auf den Markt. Nvidia 3D Vision ermöglicht stereoskopisches 3D auf PC. Das Beste: Für die Technologie muss keine neue Software programmiert werden. Fast alle Spiele funktionieren bestens damit. Über 400 Titel werden mittlerweile unterstützt, genau so wie Filme, 3D-Fotos und Webinhalte. Mehr als genug Gründe, um Nvidia 3D Vision mit dem LARA Award für die Innovation des Jahres auszuzeichnen. Herzlichen Glückwunsch!
Produkt: GeForce 3D Vision
3-D mit dem PC – so einfach geht’s
Dreidimensionales Spielen und Filme in 3-D – das können Sie auch am PC-Monitor haben! Die nötige Ausrüstung gibt es bestenfalls für weniger als 500 Euro. Sie benötigen nur einen neuen Monitor, das Nvidia-3D-Vison-Kit mit Brille und eine Abspielsoftware, dann kann es losgehen.
Produkt: GeForce 3D Vision
Notebook Asus G51J
Kommen wir nun zum Raumeffekt: Dieser fällt absolut beeindruckend aus und steigert den Spielspaß enorm....Und das Beste: Die 3D Vision Technologie transportiert einen Großteil der aktuellen 2D-Titel in die dritte Dimension.
Produkt: GeForce 3D Vision
Der 3D Vision PC bringt ein atemberaubendes 3D Erlebnis zu relativ niedrigen Kosten.
Daumen hoch für 3D am PC.
Produkt: GeForce 3D Vision
Ungeachtet dessen waren wir von der GeForce 3D Vision wirklich beindruckt,denn allein der 3-D-Effekt ist einmalig und was viel wichtiger ist: Die altbekannten Nebenwirkungen wie Schwindelgefühl oder tränende Augen traten hier im Vergleich zu älteren Systemen kaum oder meist nur anfänglich auf.
Produkt: GeForce 3D Vision
Das wahre 3D-Gefühl
Auch wenn die Geforce 3D Vision eine bekannte Technologie nur fortsetzt, sind wir vom Ergebnis begeistert. Die uns gebotenen Bilder waren plastisch und haben einen nahezu echten 3D-Eindruck verschafft, den wie sonst nur aus den IMAX-Kinos kennen.
Wie fühlt es sich an?
Echte dreidimensionale Bilder lassen sich über ein zweidimensionales Medium wie das Internet nicht transportieren. Daher empfehlen wir Ihnen, einmal einen Blick durch die Geforce 3D Vision zu werfen. Wir waren von den Bildern begeistert. Schauten wir in World of Warcraft beispielsweise aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf unseren Draenei-Schamanen, kam ein vollkommen plastisches Bild zustande. Andere Figuren wirkten so, als wären sie wirklich im Vordergrund. Das aktivierte Wasserschild, das um unseren Charakter rotiert, scheint aus dem Monitor herauszuragen. Und bei „Tomb Raider: Underworld“ kamen Lara Crofts Rundungen erst richtig zum Vorschein – eine Kamerafahrt um die virtuelle Schönheit ließ uns in Ehrfurcht erstarren.
Produkt: GeForce 3D Vision
Eigentlich ist Nvidias Geforce 3D Vision ein tolles Produkt. Mit etwa 150 bis 200 Euro kostet es keine Unsummen, funktioniert dank der Treiber-Einbindung mit nahezu jedem 3D-Spiel und Installation sowie Betrieb sind unkompliziert.
Die 3D-Effekte unterscheiden sich von Titel zu Titel teils deutlich. Far Cry 2 überzeugt vor allem mit geradezu beängstigend plastischen Waffen, in Left 4 Dead wirken hingegen die unterstützenden Kameraden derart dreidimensional, als wollten Sie uns auch vor dem PC zur Seite stehen. Das grafisch schon leicht angestaubte World of Warcraft profitiert stark von den Tiefen-Effekten des Stereoscopic 3D. Bäume scheinen teils aus dem Monitor zu ragen und die Herzen des Valentinstages schweben aus dem Spiel.
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Technologie: Optimus
Das Alienware M11x macht Spass: Es sieht gut aus, hat eine angenehme Haptik und bietet dank Core i5, dedizierter Nvidia-GPU und 256-GByte-SSD ein für dieses Segment hervorragendes Performanceniveau. Der leider fest verbaute Akku sowie die clevere Optimus-Technik sorgen dafür, das dem M11x trotzdem nicht so schnell der Stom ausgeht.
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Technologie: PhysX
Sacred 2 mit PhysX
Wer gerne Sacred 2 spielt und eine Geforce-Karte im Rechner hat, sollte mit dem neuen Patch die PhysX-Elemente auf jeden Fall ausprobieren. Ancaria gewinnt deutlich an Leben und die Zaubersprüche beeindrucken mit wirklich schicken Effekten. Eine derartige Flut an Partikel-Effekten gibt es nur in ähnlich optimierten PhysX-Titeln wie Unreal Tournament 3.
Radeon-Besitzer schauen hingegen in die Röhre, weil die PhysX-Effekte nicht mit AMD-Karten zusammen arbeiten und selbst den stärksten Prozessor überfordern.
Technologie: PhysX
PhysX in Sacred 2: Ati und CPU
Obwohl die Physx-Schnittstelle Mehrkernprozessoren unterstützt, ist sie bei Sacred 2,[...], mit der Simulation von Zigtausend Partikeln in Echtzeit überfordert. Man habe das ausprobiert und festgestellt, dass die CPU das nicht ohne Weiteres übernehmen könne, da der Treiber und die Architektur entscheidend seien. Trotz vieler Leistungsoptimierungen erziele man mit einem System mit Quad-Crossfire und Intel Quadcore-CPU gerade 4 Fps bei niedrigen Grafikoptionen. Mit einer aktuellen Nvidia-Karte liege die Fps-Leistung je nach Grafikeinstellung bei 25 bis 60 Fps. Obwohl Physx auch Multicore-CPU-Systeme unterstützt, reiche aktuell eben nur die Performance der GPU-Implementierung aus, um die Effekte in einer hohen Framerate darzustellen.
Technologie: PhysX
Die PC-exklusiven, zusätzlichen Physik-Effekte machen Mirror's Edge einzigartig, das Spielerlebnis profitiert gerade optisch und atmosphärisch stark. In der Praxis ist diese Aussage jedoch nur für Besitzer einer Geforce 8 oder besser korrekt - muss die Physik vom Prozessor berechnet werden, ruckelt Mirror's Edge unspielbar.
Technologie: PhysX
Ebenfalls neu in der PC-Version ist die PhysX-Unterstützung. Die Physik-Spielerreien bringen keinen spielerischen Vorteil oder Mehrwert, fügen dem Spiel aber einige schöne, optische Details hinzu.
Einstiegs bis High-End Konfiguration:
Ab einer Geforce 9600GT sollten Sie PhysX aktivieren. Schon mit einem Dual-Core Prozessor der Mittelklasse können in den flüssigen Genuss der stimmungsvollen Effekte kommen.
Auf High-End PCs können Sie problemlos alle Regler auf Anschlag stellen -- inklusive achtfacher Kantenglättung. Die Texturen und PhysX-Scherben sehen um einiges besser aus.
Technologie: PhysX
Bei eingeschaltetem PhysX brechen die ATi-Karten, wie man bereits vermuten konnte, beim Einsatz der Physik völlig ein und erzeugen ein unspielbares Ruckeln, was sich bei einer einstelligen FPS-Zahl einpendelt und erst nach dem Neuladen des Levels verschwindet – bis man die Physik erneut zu Gesicht bekommt. Die Nvidia-Karten zeigen dies aufgrund der Hardware-Unterstützung nicht und rendern in dem Fall munter weiter, sodass auch eine GeForce GTX 260 216 in 1920x1200 mit 8xAA sowie 16xAF nicht in größere Schwierigkeiten gerät.
Auf den Performance-Karten ergibt sich in 1680x1050 inklusive vier-facher Kantenglättung und 16-facher anisotroper Filterung dasselbe Bild: Auf einer ATi-Karte kann man PhysX einfach nicht nutzen, da selbst unsere auf vier GHz übertaktete Quad-Core-CPU mit der Physik vollkommen überfordert ist. Für Mirror's Edge reicht in den Qualitätseinstellungen selbst eine GeForce 9600 GT aus, um das Spiel relativ flüssig wiederzugeben können. Mit einer GeForce 9800 GT ist man dann auf der sicheren Seite und sollte kaum noch eine böse Überraschung erleben.
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