TeraChem ist das erste Universal-Softwarepaket für die Quantenchemie, das speziell auf die massiv-parallele CUDA-Architektur der Grafikprozessoren von NVIDIA ausgelegt ist und deren Vorzüge nutzen kann. TeraChem unterstützt zurzeit die Dichtefunktionaltheorie (DFT) und die Hartree-Fock-Methode (HF-Methode).
TeraChem steht für Nutzer von NSF Supercomputing Ressourcen auf dem NCSA Lincoln Cluster über TeraGrid zur Verfügung.
Download und Installation
Benchmarkdaten
TeraChem unterstützt mithilfe von p-Threads mehrere Grafikprozessoren und wird demnächst auch MPI-fähig sein. Eine Workstation mit 4 Tesla-Grafikprozessoren übertrifft in ihrer Leistung 256 Quad-Core-CPUs, auf denen GAMESS läuft
![]() |
| Daten mit freundlicher Genehmigung von PetaChem |
Technische Artikel
Diskussionsforen
Grafikprozessorlösungen gibt es in Form von Lösungen für Supercomputing-Desktop-PCs, die in ihrer Leistung einen aus 32 Knoten bestehenden CPU-Cluster übertreffen können, oder in Form von Cluster-Lösungen, die die Leistung eines herkömmlichen großen Supercomputers erbringen können, allerdings zu 1/10 der Kosten und mit 1/20 des Stromverbrauchs. Die Lösungen basieren auf der revolutionären CUDA-Architektur und erschließen der Computational Science (rechnergestützten Naturwissenschaft) neue Dimensionen der Verarbeitungsgeschwindigkeit.
![]() |
![]() |
||
|
LÖSUNGEN FÜR RECHENZENTREN COMPUTING-CLUSTER MIT TESLA-GRAFIKPROZESSOREN Für umfangreiche Rechnerinstallationen
|