VMD ist ein Visualisierungsprogramm für Molekularstrukturen, ausgelegt auf die Anzeige, Animation und Analyse großer biomolekularer Systeme mithilfe von 3D-Grafiken und eingebauten Skripten. Einige der wichtigsten Kernels und Anwendungen in VMD nutzen mittlerweile die massiv-parallele CUDA-Architektur der Grafikprozessoren von NVIDIA. Werden diese Anwendungen auf einem Grafikprozessor von NVIDIA mit CUDA-Architektur ausgeführt, so laufen sie 20- bis 100-mal schneller, als wenn sie lediglich auf einer CPU ausgeführt werden. Im Folgenden finden Sie weitere Ausführungen dazu.
Download und Installation
Benchmarkdaten
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| Daten mit freundlicher Genehmigung der Theoretical and Computational Bio-physics Group, UIUC (University of Illinois at Urbana-Champaign) |
Auf der NVIDIA-Seite zu vertikalen Lösungen für die Molekulardynamik finden Sie mehrere detaillierte Benchmarkdaten zur Ausführung von VMD auf Grafikprozessoren.
Präsentationen
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Diskussionsforen
Grafikprozessorlösungen gibt es in Form von Lösungen für Supercomputing-Desktop-PCs, die in ihrer Leistung einen aus 32 Knoten bestehenden CPU-Cluster übertreffen können, oder in Form von Cluster-Lösungen, die die Leistung eines herkömmlichen großen Supercomputers erbringen können, allerdings zu 1/10 der Kosten und mit 1/20 des Stromverbrauchs. Die Lösungen basieren auf der revolutionären CUDA-Architektur und erschließen der Computational Science (rechnergestützten Naturwissenschaft) neue Dimensionen der Verarbeitungsgeschwindigkeit.
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LÖSUNGEN FÜR RECHENZENTREN COMPUTING-CLUSTER MIT TESLA-GRAFIKPROZESSOREN Für umfangreiche Rechnerinstallationen
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