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Solaris Display Driver – x64/x86

 
Version: 331.20
Freigabedatum: 2013.11.6
Betriebssystem: Solaris x86/x64
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 57.95 MB
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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
  • Bug behoben, der verhinderte, dass Konfigurationsdateien mit Anwendungsprofilen geladen wurden, wenn der Suchpfad zur Konfiguration des Anwendungsprofils Verzeichnisse enthielt.
  • Bug behoben, der bei OpenGL-Anwendungen unter 32-Bit-Systemen dazu führen konnte, dass der Speicher völlig aufgebraucht wurde.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass die Initialisierung des X-Servers fehlschlug, wenn DisplayPort-1.2-Monitore verschiedenen X-Bildschirmen auf demselben Grafikprozessor zugewiesen waren.
  • Bug behoben, der zu einer Verklemmung führen konnte, wenn von openGL-Programmen, die malloc-Implementierungen wie z. B. TCMalloc verwendeten, eine Gabelung ausging.
  • Bug behoben, der verhinderte, dass die Einstellungen für Warp/Blend bei Änderungen an der Bildschirmkonfiguration beibehalten wurden.
  • Bug behoben, der verhinderte, dass manche Einstellungsänderungen, die über die Befehlszeilenschnittstelle von nvidia-settings vorgenommen wurden, in der grafischen Benutzeroberfläche von nvidia-settings wirksam wurden.
  • Das Clipping-Verhalten des NVIDIA-X-Treibers hinsichtlich Trapezoiden und Dreiecken bei manchen RENDER-Vorgängen wurde dahingehend geändert, dass es an das Verhalten in neueren Pixman-Versionen angeglichen wurde:
    http://lists.freedesktop.org/archives/pixman/2013-April/002755.html
  • Bug beim MetaMode-Tracking behoben, der beim Versuch, Metamodes über NV-CONTROL hinzuzufügen oder zu löschen, zur Ausgabe unberechtigter Fehlermeldungen führen konnte.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass der NVIDIA-X-Treiber versuchte, das X11-„Shadow“-Modul ohne Prüfen einer Bedingung zu laden, und zwar sogar in Situationen, in denen der Treiber das Modul gar nicht benutzen musste. Das konnte dazu führen, dass auf X-Servern, auf denen das Modul nicht vorhanden war, unberechtigte Fehlermeldungen ausgegeben wurden.
  • Bug behoben, der verhinderte, dass Änderungen an der Bildschirmkonfiguration, die mit xvidtune(1) vorgenommen wurden, einwandfrei funktionierten.
  • Bug behoben, der bei GLX-Anwendungen während einer Änderung an der Bildschirmkonfiguration gelegentlich zu Anzeigefehlern führte.
  • Bug behoben, der beim Lesen aus Pixel Buffer Objects über indirektes Rendering zu Funktionsstörungen von glReadPixels führte, wenn die Bildbreite kein Vielfaches von 4 war.
  • Ein neues Attribut von NV-CONTROL wurde zur Regelung der Hintergrundbeleuchtung hinzugefügt: NV_CTRL_BACKLIGHT_BRIGHTNESS.
  • Bug behoben, der nvidia-settings daran hinderte, für neu angeschlossene Downstream-Geräte mit DisplayPort-1.2-Anschluss und Multi-Stream-Transport Konfigurationsseiten für Anzeigegeräte zu erstellen.
  • Eine Funktion zur Meldung der Grafikprozessornutzung wurde in das Bedienfeld von nvidia-settings aufgenommen.
  • Bug im Bedienfeld von nvidia-settings behoben, der den Benutzer daran hinderte, die Stereofunktion zu konfigurieren, wenn Stereo nicht nicht konfiguriert war.
  • Es wird nun unterstützt, dass bei geeigneten Grafikkarten die durch Tachometer gemessene Lüftergeschwindigkeit über nvidia-settings und die API NV-CONTROL gemeldet wird. Der bisher eingesetzte Mechanismus zur Meldung der Lüftergeschwindigkeit verwendete die Angaben entsprechend der Programmierung durch den Treiber.
    Beispiel: „nvidia-settings --query=[fan:0]/GPUCurrentFanSpeedRPM“.
  • Regression behoben, durch die Grafikprozessoren, die keine Grafik unterstützen, in nvidia-settings nicht angezeigt wurden.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass Multi-Stream-Geräte für DisplayPort 1.2 ihre Arbeit einstellten, wenn sie abgetrennt und dann wieder angeschlossen wurden, während sie im aktuellen MetaMode aktiv waren.
  • Unterstützung für mehrere NVIDIA-Kernelmodule hinzugefügt. Diese Funktion erlaubt es dem Benutzer, mehrere Grafikprozessoren im System verschiedenen NVIDIA-Kernelmodulen zuzuweisen, was eine potenzielle Reduzierung des Softwareoverheads bei der Koordinierung des Zugriffs auf mehrere Grafikprozessoren bedeutet.
  • Unterstützung für die API EGL auf 32-Bit-Plattformen hinzugefügt. Die gegenwärtig unterstützten Client-APIs sind OpenGL ES 1.1, 2.0 und 3.0; das einzige unterstützte Backend bei Fenstersystemen ist X11.
  • Die neue Option „AllowEmptyInitialConfiguration“ wurde hinzugefügt, die es dem X-Server erlaubt zu starten, auch wenn beim Start keine angeschlossenen Anzeigegeräte erkannt werden. Diese Option wird durch Ausführen von „sudo nvidia-xconfig --allow-empty-initial-configuration“ aktiviert.
  • X-Konfigurations-Option „DynamicTwinView“ entfernt: Die dynamische Neukonfiguration von Anzeigen ist jederzeit möglich und kann nicht mehr deaktiviert werden.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass nvidia-settings auf seiner Bildschirmkonfigurationsseite falsche Informationen anzeigte, wenn alle Anzeigen auf einem X-Bildschirm ausgeschaltet waren.


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