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Linux x64 (AMD64/EM64T) Display Driver

 
Version: 375.20
Freigabedatum: 2016.11.18
Betriebssystem: Linux 64-bit
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 72.37 MB
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Versions-Highlights
Unterstützte
Weitere Infos
    Unterstützung jetzt auch für folgende Grafikprozessoren:
      GeForce GTX 1050
      GeForce GTX 1050 Ti
      Quadro M620
      Quadro M5000 SE
      Quadro M3000 SE
  • Bug behoben, der zu einer leeren Anzeige in SLI Mosaic führen konnte, wenn eine Transformationsmatrix angewendet wurde
  • EGL wird nun für die GL Vendor Neutral Dispatch Library (libGLVND) unterstützt. Das Installationspaket beinhaltet nun sowohl die GLVND- als auch die Nicht-GLVND-Version der EGL-Bibliotheken: Mit den Optionen „--glvnd-egl-client“ und „--no-glvnd-egl-client“ in „nvidia-installer“ lässt sich auswählen, welche installiert wird.
  • Bug behoben, aufgrund dessen G-SYNC auf Notebook-Displays nicht funktionierte.
  • Bug behoben, der zu einer leeren Anzeige auf DisplayPort-Multistream-Geräten führte, nachdem die Konsole wiederhergestellt wurde
  • Bug behoben, der einen Kernel-Absturz verursachte, wenn X zum zweiten Mal gestartet wurde und über einen Splitter mehr als ein DisplayPort-Multistream-Gerät mit einem einzelnen DisplayPort-Anschluss verbunden war.
  • „nvidia-settings“ aktualisiert, sodass ihre Erstellungszeit nicht von einem externen nvml-Entwicklungspaket abhängt (Regression; eingeführt in 375.10).
  • Absturz in „nvidia-settings“ beim Hinzufügen der Anwendungsprofilregel- und Profileinträge behoben.
  • Option „Enable Tooltip“ (Tooltip aktivieren) in „nvidia-settings“ für die Schnittstelle GTK 2 entfernt
  • Neue X-Konfigurationsoptionen hinzugefügt:

    ForceCompositionPipeline
    ForceFullCompositionPipeline

    Sie überschreiben die gleichnamigen MetaMode-Token.

  • Bug behoben, der Probleme beim Schwenken und bei der Cursor-Beschränkung verursachte, wenn PRIME-gesteuerte Displays mit nativ gesteuerten Displays kombiniert wurden
  • Bug behoben, der lange Verzögerungen verursachte, wenn VT beendet wurde oder wenn ein Anzeigegerät deaktiviert wurde, während eine OpenGL-Anwendung ausgeführt wurde
  • Verbessertes Verhalten beim Wiederherstellen der Konsole auf Systemen, auf denen das UEFI-Grafikausgabeprotokoll verwendet wird, und in den meisten vesafb-Modi
  • In RandR 1.5 hinzugefügte RandR TILE-Property wird nun unterstützt.
  • Größe des Festplattencaches für den OpenGL-Shader von 64 MB auf 128 MB erhöht Weitere Informationen zur Auswahl oder Deaktivierung des Speicherorts finden Sie im Abschnitt „Specifying OpenGL Environment Variable Settings“ der README-Datei des Treibers.
  • Bug in Synchronisations-Primitives behoben, die sowohl von X als auch von OpenGL verwendet wurden
  • Unterstützung jetzt auch für X.Org xserver, ABI 23 (xorg-Server 1.19)
  • Bug behoben, durch den „nvidia-installer“ versuchen konnte, Kernelmodule zu laden, die auf nicht ausgeführte Kernels ausgelegt waren