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Branchenweit erster chipintegrierter Videoprozessor

 
 

Nicht nur PC-Spiele der nächsten Generation stellen höhere Anforderungen an die Grafikkarten von heute. Der Kunde fordert darüber hinaus DVD-Wiedergabe höchster Qualität, Codierung und Decodierung von Fernsehsendungen und Unterstützung für High-Definition-Fernsehformate auf dem PC. Das schafft die CPU alleine nicht. Hier kommen die neuesten Grafikprozessoren (GPUs) von NVIDIA ins Spiel, denn sie erfüllen die hohen Ansprüche, die die Videoverarbeitung an ein System stellt.

GPUs der Serie GeForce 6 von NVIDIA enthalten einen revolutionären, programmierbaren Videoprozessor. Damit stehen Videofeatures höchster Qualität auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung. Sie bieten On-Chip-Beschleunigung für viele Funktionen, die früher die CPU oder ein zweiter Chip übernehmen mussten. In den GPUs der Serie GeForce 6 sind im Prinzip zwei Chips integriert: eine GPU und ein Videoprozessor.

Die Videoverarbeitung durch die GPU umfasst zwei wichtige Aufgaben: die Wiedergabe (Decodierung) und die Aufnahme analoger Videosignale sowie die Konvertierung dieser Signale in ein definiertes digitales Format (Codierung). Das gängigste Format für die Codierung und Decodierung ist MPEG-2. Die GPUs der Serie GeForce 6 unterstützen darüber hinaus weitere häufig verwendete Formate wie Windows Media Video9 (WMV9). .

Videodecodierung
Die Grundlage für Funktionen wie die DVD-Wiedergabe bildet MPEG-2, ein Schlüsselverfahren der modernen Videoverarbeitung. Dank hoch entwickelter Funktionen wie Bewegungskompensation und inverser diskreter Cosinus-Transformation (IDCT) erfolgt die MPEG-2-Decodierung bei GPUs der Serie GeForce 6 höchst effizient. Dies entlastet die CPU von den Lifting-Anforderungen bei der Videowiedergabe. Das Ergebnis: ein ruckfreies Videobild hoher Qualität und eine geringere Leistungsaufnahme.

Weitere wichtige Faktoren sind die vollständige Programmierbarkeit der GPUs der Serie GeForce 6 und die Unterstützung von Formaten wie WMV9 und MPEG-4. Die Bewegungskompensations-Engine von NVIDIA ermöglicht eine Dekomprimierungsbeschleunigung bei einer Vielzahl von Videoformaten einschließlich WMV9, MPEG-4, H.264 und DiVX. Wie bei der Bewegungskompensation für MPEG-2 übernimmt die NVIDIA-Video-Engine den Großteil der rechenintensiven Aufgaben und entlastet die CPU damit ganz erheblich.

Videocodierung
Die GPUs der Serie GeForce 6 bieten außerdem eine hardwarebasierte Beschleunigung der Videocodierung. Herkömmlicherweise ist die Videocodierung ein schwieriger und zeitaufwendiger Prozess. Die GPUs der Serie GeForce 6 enthalten eine Bewegungsschätzungs-Engine. Dank der hochmodernen Technologie dieser Bewegungsschätzungs-Engine lassen sich Videobilder höherer Qualität bei gleicher oder niedriger Bitrate, eine geringere CPU-Auslastung und insgesamt eine bessere Systemperformance erzielen.

Design für die Zukunft
Die Videoverarbeitung der GPUs der Serie GeForce 6 ist bereits heute auf die Formate von morgen ausgelegt. Dank des flexiblen GPU-Videoprozessordesigns lassen sich neue und verbesserte Videoalgorithmen einsetzen, sobald diese zur Verfügung stehen. Darüber hinaus sind Funktionen wie De-Interlacing, Gammakorrektur und Rauschminderung im Videoprozessor der GPU programmiert. Mit all diesen Features und dank der vollständigen Programmierbarkeit des Videoprozessors bilden GPUs der Serie GeForce 6 von NVIDIA die Grundlage für die Unterstützung heutiger und zukünftiger Videogeräte sowie für flexible Anzeigeoptionen. Sie eignen sich für eine breite Palette raffinierter Videoanwendungen und werden somit unterschiedlichsten Kundenwünschen gerecht.

Hinweise: Bestimmte Leistungsmerkmale des chipintegrierten Videoprozessors werden in einer zukünftigen NVIDIA Treiberversion implementiert.

 



 
 
 
 
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